Zettelkasten

Im Zettelkasten finden sich eher kürzere Beiträge, durchaus nicht unwichtige, aber eher nicht allzu diskursive.

Das Leben - ein Zimmer, das enger wird

Das Leben ist manchmal doch weit weg. Es spricht nicht für die Musikmesse Frankfurt, wenn man deren Visitation an den Besuch eines Psychiaters knüpfen muss. So der Vorschlag, der an mich herangetragen wurde, ernsthaft.

Ich habe keine Ahnung, welche merkwürdigen Dinge da vor sich gehen. Bislang war das alles immer recht normal. [node:read-more:link]

My Home is my castle. Hier Hotel Amba, München. Foto: Hufner

Ein Frage, Herr Luhmann!

Ich hab da mal 'ne Frage, Herr Luhmann. Ihr Verlag, vielleicht sogar Sie selbst schreiben auf den Klappentext zu "Die Kunst der Gesellschaft":

„Niemand sonst macht das, was sie macht.“

Das stimmt wahrscheinlich. Aber das führt mich zu der Frage, wie sehr oder wenig abgeschlossen ihre Sammlung "Der/Die/Das … der Gesellschaft“ ist. Sie haben die Kunst, die Wirtschaft, die Gesellschaft, das Recht, die Wissenschaft, die Politik, die Religion, das Erziehungssystem der Geselllschaft sich angesehen. Wahrlich eine stolze Reihe. [node:read-more:link]

Hüppel beim Nachdenkenspaziergang. Foto: Hufner

Neue Krankheit entdeckt

Ich hatte es schon auf Facebook kundgetan. Es gibt eine neue Erkrankung, bzw. eine alte, deren Krankheitsbild aber bislang nicht spezifiziert wurde:

Haushalzheimer

vergessen, den Haushalt in Schuss zu halten. Türme von Krempel, Stapel von Restpapier, unabgeräumte Tische, vergessene Wäsche in der Waschmaschine, uneingeworfene Briefe …

Es gibt kaum jemanden, der nicht darunter leiden würde. Und bestimmte Leute, die dagegen immun sind, sind einem auch nicht ganz geheuer. (Der General …, die Rama-Familie).

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Vergessen oder vorbereitet. Foto: Hufner

Recht und Kunst

Eigentlich nur ein Verweis auf einen geschriebenen Text für nmz online zum Thema, wie sehr sich Kunst und Recht lieben. [node:read-more:link]

Peter Wicke. Foto: Hufner

Zettelkasten – Götter in uns

Eigentlich habe ich die Idee nicht von mir. Sondern sie hat der Klaus Kusanowsky in mir wieder erweckt. Im Zettelkasten einfach nur schnell mal was niederzulegen. Heute fällt mir das sogar schwerer als sonst. Leeres weißes Blatt Papier, zumal ich mich bei der Berliner Gazette echauffieren musste.

Also ich hatte da mal was von Nietzsche, was mich interessierte: [node:read-more:link]

Icke ohne Götter. Foto: Hufner

Markus Lanz hat den Größten

Heute morgen die Lektüre bei Stefan Niggemeier, den ich sonst immer im etwas Argwohn lese, ein Kommentar zu einer Sendung des ZDF in der „Moderator“ Lanz a lot Lanz ein „Gespräch“ führen tat mit Frau Wagenknecht. [node:read-more:link]

Boden der Tatsachen. Foto: Hufner

Verdeckte Inhalte (Wertsch)

Als ich neulich in Mülheim die große Kaiserstraße in Richtung überdachter Einkaufsbereich der Stadt hinunterging, kam ich an einer medizinischen Einrichtung vorbei. Da war, wie es sonst für kirchliche Einrichtungen üblich ist, etwas in großen Lettern an die Wand notiert. Kein Graffitto von ungezogenen Buben sondern säuberlich verfasst. Ein Teil des Eingangsbereiches verdeckte einen Teil des Wortes. So las man bloß "ÄTZEND" als Bestandteil des gesamten Begriffs: "Wertschätzend". Gewollt schien mir dieser Effekt nicht. [node:read-more:link]

Buchstabenruine. Schweden. Foto: Hufner

Geschichte wiederholt sich als Tragödie

Und so ist vielleicht die aktuelle Technikgläubig- und verlorenheit nichts anderes als Wiederkehr des italienischen Futurismus, nur auf auf amerikanisch.

Präziser müsste man sagen: „Geschichte wiederholt sich als Tragödie der Tragödie.“

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In der Bar zur Zukunft. Foto: Hufner

Feuerbach und das Internet

Die Blogger und Marken haben das Internet nur verschieden interpretiert,
er kömmt drauf an, es zu erfinden.

[NSA]

Wir haben es nicht erfunden, wir haben es nur geliehen. Zu Bedingungen anderer. Das Internet muss erst noch erfunden werden. [node:read-more:link]

Flaschen sind wir doch alle. Foto: Hufner

Gesellschaft und Screen (Wort zum Sonntag)

Es ist doch einigermaßen erstaunlich, wie viele Menschen sich mit der Gestaltung von Spülmittelflaschen, Internetseiten, Noten, Bildern, Essen und Wohnungen ... beschäftigen und wie wenige mit der Gestaltung ihres eigenen Lebens.

PS: Jetzt muss ich Wäsche zusammenlegen gehen.
PPS: Frei nach Kürnberger

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Das Leben lebt nicht. Foto: Hufner

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