Zettelkasten

Zettelkasten – Götter in uns

Icke ohne Götter. Foto: Hufner

Eigentlich habe ich die Idee nicht von mir. Sondern sie hat der Klaus Kusanowsky in mir wieder erweckt. Im Zettelkasten einfach nur schnell mal was niederzulegen. Heute fällt mir das sogar schwerer als sonst. Leeres weißes Blatt Papier, zumal ich mich bei der Berliner Gazette echauffieren musste.

Also ich hatte da mal was von Nietzsche, was mich interessierte:

Seinem Gefühle vertrauen – das heißt seinem Großvater und seiner Großmutter und deren Großeltern mehr gehorchen als den Göttern, die in uns sind: unserer Vernunft und unserer Erfahrung.

Götter in uns. Ja wo wären die denn geblieben.

Kommentare

Als der Himmel noch dunkel war und undurchschaut, als die Menschen mit ihren Göttern - voller Ehrfurcht und Respekt, dennoch voller Vertrautheit - da hatten die Götter (als Penaten) einen festen Platz im Hause, für die ganze Familie, und jeder Einzelne wusste, welche Botschaften von Hermes, dem Götterboten, zu erwarten waren (und welche nicht), und einem Jeden war im Herzen klar, welche Art von Einsatz und Verantwortung Pallas Athene von einem jeden Einzelnen erwartete.

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