Zettelkasten

Im Zettelkasten finden sich eher kürzere Beiträge, durchaus nicht unwichtige, aber eher nicht allzu diskursive.

Kultur und Verwaltung – Nach Adorno

„Je mehr für die Kultur geschieht, desto schlechter für sie, formulierte Eduard Steuermann. Diese Paradoxie wäre zu entfalten: daß sie Schaden nehme, wenn sie geplant und verwaltet wird; daß aber, wenn sie sich selbst überlassen bleibt, alles Kulturelle nicht nur die Möglichkeit der Wirkung, sondern die Existenz zu verlieren droht.“1

Selfie als Steuermann. Foto: Hufner

Kultur-Manager = Kulturabwickler

Für die Fusion seiner Orchester hat sich der SWR ja einen Mann geholt, der das machen soll. Der hat seine Arbeit mit Henze, mit Mölich-Zebhauser, dem Konzerthaus Essen und anderen Institutionen absolviert. Der darf die Fusion durchführen. Er wusste das auch. Vielleicht macht er es nicht gern, aber er wird es machen, der Johannes Bultmann. [node:read-more:link]

Orchesterzukunft-Geblubber. Grafik: SWR

Die Dinge – Theorie der Viel- in der Einfalt

Wir sind umgeben auch von Dingen. Diese nehmen wir aber zunehmend nicht mehr als Dinge wahr sondern als unsere Umgebung. Da die Anzahl der Dinge in der Moderne aber zugleich zunimmt, nimmt deren jeweilige Bedeutung ab. Mit der Vermehrung der Dinge nimmt ihr Rauschverhalten zu. Sie werden immer unterschiedsloser oder ihre Unterschiede werden geringer. [node:read-more:link]

Apfel. Foto: Hufner

Kritik der Musik II - Die Verwendung von Musik

Soll das der neue Blockertext von YouTube sein:

„Dieses Video ist in Deutschland leider nicht verfügbar, da es Musik enthalten könnte, über deren Verwendung wir uns mit der Gema bisher nicht einigen konnten.“

So gesehen über die Website des Magazins Focus. [node:read-more:link]

Hollywood fürs Gehirn. Foto: Hufner

Kritik der Musik I

Bedarfsloser Bedarf. [node:read-more:link]

Schuhfenster in Regensburg. Foto: Hufner

Das langweiligste Foto der Welt

Gedanken zum Erfolg des Absurdöden.

Lesen bei den Schielpiraten. [node:read-more:link]

Haus der Familie. Foto: Hufner

Massenkultur – Vorgefühl eines Nichtgefühls

Ein Plädoyer für das langweilige Bild

„Massenkultur ist ungeschminkte Schminke.“1

Da fällt mir jetzt grad auch nichts mehr zu ein. [node:read-more:link]

Aufruhr im Wald. Foto: Hufner

Mit dem Herzen denken

Die Bösartigkeit der menschlichen Natur ist also nicht sowohl Bosheit, wenn man dieses Wort in strenger Bedeutung nimmt, nämlich als eine Gesinnung (subjektives Prinzip der Maximen), das Böse als Böses zur Triebfeder in seine Maxime aufzunehmen (denn die ist teuflisch); sondern vielmehr Verkehrtheit des Herzens, welches nun, der Folge wegen, auch ein böses Herz heißt, zu nennen. [node:read-more:link]

Landschaftspflege. Foto: Hufner

Die Avantgarde – Return To Sender

Heute habe ich einen alten Satz Noten zurückerhalten, der bei Reinhard Schulz im Regal stand und jetzt ausgemustert wurde. Return to sender. Ich habe da die Einführungstexte nochmal gelesen meiner als "public domain compositions" genannten Selbstverlages. Da stand plötzlich dieser Passus von Günther Anders: [node:read-more:link]

Pflanzung von Avantgarde. Foto: Hufner

Erstaunliche Eigenschaften bei Menschen: Beharren

Es gibt eine Fähigkeit, die zur Zeit, wie es scheint, immer stärker ausgeprägt wird:

Das Beharren auf einer einmal gefassten „Meinung“ – solange sie cool genug scheint. [node:read-more:link]

Das Beharren. Foto: Hufner

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