Zettelkasten

Im Zettelkasten finden sich eher kürzere Beiträge, durchaus nicht unwichtige, aber eher nicht allzu diskursive.

Selbsterkenntnis – zu spät

Ich bin so blöd, dass es mir schon gar nicht mehr auffällt. [node:read-more:link]

Olympia wird privat

Eine gute Nachricht, auch und wohl gerade, wenn man „sport“ mag. Die Qualität der Spiele hängt nicht vom Sende ab. Sicher wird der Sport darunter leiden. Das tragischer als das Leiden der deutschen Öffentlichkeit. Das Problem ist aber doch ein anderes. Was wird mit dem vielen Geld passieren, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk jetzt nicht für Berichterstattung und Lizenzen ausgeben? [node:read-more:link]

Irgendjemand

„Zur Frage der Verständlichkeit. – Man will nicht nur verstanden werden, wenn man schreibt, sondern ebenso gewiß auch nicht verstanden werden. Es ist noch ganz und gar kein Einwand gegen ein Buch, wenn irgend jemand es unverständlich findet: vielleicht gehörte eben dies zur Absicht seines Schreibers – er wollte nicht von »irgend jemand« verstanden werden.“ [node:read-more:link]

Eine überholte Beschleunigung

Im Manifest der politischen Akzelerationisten findet sich unter Punkt 17 folgender Passus: [node:read-more:link]

Kein Interesse

Die Gewissheit des Netzes irritiert mich. Nein, ich zeige kein Interesse an der AfD oder an Frauke Petry. Vielleicht an Informationen zu oder über. [node:read-more:link]

Postfaktisch?

Kein Wort wird gegenwärtig wahrscheinlich so gerne und umfassend genutzt wie die Rede vom postfaktischen Zeitalter. Dabei ergibt es keinen Sinn. Gemeint sei, laut Wikipedia,

Der Begriff postfaktische Politik bezeichnet ein politisches Denken und Handeln, bei dem evidenzbasierte Fakten nicht mehr im Mittelpunkt stehen. [Wikipedia]

Keinung, die

Keinung ist etwas anderes als Meinung. Meinung ist einfach Meinung und relativ egal. Eine Keinung zu haben ist jedoch sehr wertvoll. [node:read-more:link]

Zwitschern in Zeiten des Rauschens

Seine Sprache war hart und kalt wie Wittgenstahl. Er streckte er den Arm zur Versöhnung hin. Anders ging indes weiter.  [node:read-more:link]

Mitten beim Romanschreiben

Und da war ich wieder: Am Ende der Wortschöpfungskette. [node:read-more:link]

Anstand im Zeitalter der Ratschläge

Es scheint mir bemerkenswert, dass in der letzten Zeit eine gefühlte und vielleicht tatsächliche Entwicklung festzustellen ist: Es gibt eine wachsende Anzahl an „Ratschlägen“, an „Merksätzen“. Das ganze Leben wird, der Buchmarkt spiegelt es genau, durchgecoacht. Heute ist das hip, morgen etwas anderes. Das gab es natürlich schon immer. [node:read-more:link]

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