Zettelkasten

Im Zettelkasten finden sich eher kürzere Beiträge, durchaus nicht unwichtige, aber eher nicht allzu diskursive.

Was macht eigentlich so ein Orthopäde

„Es gibt in der modernen Justiz und bei ihren Sachverwaltern eine Scham vor dem Bestrafen, die den Eifer nicht ausschließt, die aber ständig wächst: auf dieser Wunde gedeiht der Psychologe und der kleine Funktionär der moralischen Orthopädie.“1

Und also, was ist moralische Orthopädie? [node:read-more:link]

Das Ende von Pop

Rostock als Hauptstadt des Postrock [node:read-more:link]

Musikabrechnung

Avantgarde <> Avantgurke [node:read-more:link]

Endgültige Analyse des Netzes – Die Abrechnung

Übrigens: Die Tage von Facebook, Google und Co sind gezählt. Was aber bleibet, sind die lebendigen Seiten. In wenigen Jahren schon wird man mit Apple wieder das Plattenlabel verbinden und Atatri, Amiga und Sinclair werden mehr Interesse hervorrufen als Facebook, Starbucks und Co.

Wenn man die ganze Summe an Gewinn und Investitionen in Unternehmen wie Google, Facebook und Co direkt mir zukommen lassen würde, ich wettete, es ginge auf der Welt allen wesentlich besser. Ich bin bereit, den Beweis hierfür anzutreten!

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Ideologie als Wahrheit – Die Vernichtung der Differenzierung

Wir leben heute in Europa in einem Zeitalter der Extreme, ich hatte es neulich schon mal konstatiert. Zum Extremismus unserer Zeit gehört es, Differenziertheit als Schwäche zu kennzeichnen. Die Dinge müssen auf Schlüsselbegriffe und  -sätze und schließlich -gesetze heruntergebrochen werden. An der Bildungsdebatte der letzten Jahren sieht man es deutlich. Es gibt nur ein entweder oder oder! Bildung wird zwischen Wissen und Kompetenz zerrieben. Ein Beispiel, man kann die Leher/Schüler-Beziehung auf eine Beziehung setzen, die das Gefälle vorschreibt nach schwarz/weiß-Muster. [node:read-more:link]

Nervtötend

Nervtötend – immer diese klammheimlichen Weltheilerinnen. Ich finde ja auch, dass insgesamt zu wenig Linsensuppe in Deutschland verputzt wird. [node:read-more:link]

So viel Lob

Heute wurde mir von hoher Stelle bescheinigt, dass ich „die Wünsche, Bedürfnisse und Interessenslage der Bevölkerung in Deutschland kennen und zumindest den Fuß immer am Ball haben“ würde. Ich glaube, jetzt werde ich verrückt. [node:read-more:link]

1991 - der Austritt

Plötzlich rief ein Vertreter einer Kirchengemeinde aus Münster/Westfalen im becheidenen Dörfchen Steinbach bei Gießen an [als Telefonnummern noch Charakter hatten: 5251!]. Ich sei aus der Kirche ausgetreten und sie wären meine Taufgemeinde. Ja, es stimmt, ich bin aus der Kirche ausgetreten. Nicht um Steuern zu sparen, die ich wegen nicht vorhandener Einnahmen nicht zahlen musste. Das Gespräch war kurz. Die wollten nur sicher gehen, dass ich das wohl wollte. Keine Rückkehrergespräche. [node:read-more:link]

Geld und Kunst

  • Geld macht taub.
  • Geld spielt überall erste Violine.
  • Geld macht arm und reich, der Tod macht alle gleich. [Dän.: Penge skille os ad, men døden giør os liige.]
  • Geld ist die grösste Kunst. – Parömiakon, 2689.
  • Die beste Kunst ist all vmbsunst. – Henisch, 1470, 19.
  • Ehrliche Kunst bezahlt die Welt mit Dunst. [Lat.: Artibus honestis nullus in urbe locus, nulla emolumenta laborum. (Juvenal.) (Seybold, 39.)]

Zeitalter des Extremismus

Vielleicht gerade ein Zeitalter der Extreme, vielleicht sogar des Extremismus: Extrem online, extrem LTE, etxrem DSL, extrem Bio, extrem slow, extrem geerdet, extrem verliebt, extrem verhasst, extrem fanatisch, extrem kuschelig, extrem family, extrem individuell, extrem scharf, extrem salzarm, extrem religiös, extrem atheistisch, extrem superlativ, extrem brutal, extrem besoffen, extrem dünn, extrem warm, extrem nass, extrem kalt, extrem leise, extrem laut, extrem sportlich, extrem fit, extrem hungrig, extrem satt, extrem faul, extrem abenteuerlustig, extrem [node:read-more:link]

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