Weimers zweite Abgesangsszene
Man könnte den Eindruck bekommen, Wolfram Weimer suche nur nach einem selbstgestellten Problem, um sich selbst aus dem Weg zu räumen. Dafür wäre der unerbittliche Kampf gegen Antisemitismus gut geeignet, egal, ob der Vorwurf nun stimmt oder nicht. Für ihn selbst stimmt es. Und für die Springer-Presse auch. Dafür lässt man auch mal fahrlässig das Grundgesetz und die Kunstfreiheit über die Klinge springen. Die BILD-Zeitung an seiner Seite, macht er sich zum Moralapostel der…