Eigenstink lobt

Durch aber auch rein gar nichts sind all diese Schönworte gerechtfertigt. Nicht nur, dass es sonst ja ein Schnäppchen für die Zukunft sein müsste. Das nachgeschobene “Leider fehlte uns die Zeit, um die nötige wirtschaftliche Stabilität zu erreichen” muss da geradezu blind wirken. Kein Funken Selbstkritik zu sehen, kein bisschen Einsicht.

Auch andere Medien werden verstehen und lernen, dass das Internet keine Einbahnstraße ist, sondern eine Dialogplattform. Vielleicht haben wir den Weg geebnet, dass ihr User jetzt auch auf anderen Portalen ernster genommen werdet. [Zoomer.de]

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Utopie, da vorne!

Nachhaltige Stadtmodelle für den gesamten Planeten zu schaffen – und nicht nur für einige privilegierte Länder oder Gesellschaftsschichten – erfordert ein enormes Maß an Phantasie, wie es die Künstler und Wissenschaftler in den Glanzzeiten der Vhutemas und des Bauhaus bewiesen haben. Es erfordert eine kompromisslose Bereitschaft, über den Horizont eines neoliberalen Kapitalismus hinauszublicken und eine globale Revolution zu beginnen, die die Arbeitskraft der informellen Arbeiterklassen ebenso wie die arme Landbevölkerung nutzt, um eine nachhaltige Umstrukturierung ihrer Lebensbedingungen zu erreichen.

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Zunehmende Abnahme – nofollow

Woran erkannt der geübte Social Media-Kenner die Qualität eines Vortrages? Ganz einfach: Wenn kaum einer der Anwesend, während der Ausführungen twittert. (Quelle)

Antitwittertraining für Keynotespoker, der nun seinerseits Blasen entwickelte wie:

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In der Krypta – Die lange Fermate und das dünne Eis

Wir Heimatlosen. — (…) Wir Kinder der Zukunft, wie vermöchten wir in diesem Heute zu Hause zu sein! Wir sind allen Idealen abgünstig, auf welche hin einer sich sogar in dieser zerbrechlichen, zerbrochenen Übergangszeit noch heimisch fühlen könnte; was aber deren »Realitäten« betrifft, so glauben wir nicht daran, daß sie Dauer haben. Das Eis, das heute noch trägt, ist schon sehr dünn geworden: der Tauwind weht, wir selbst, wir Heimatlosen, sind etwas, das Eis und andre allzudünne »Realitäten« aufbricht…
[Friedrich Nietzsche: Werke und Briefe: Fünftes Buch. Wir Furchtlosen. Friedrich Nietzsche: Werke, S. 6305
(vgl. Nietzsche-W Bd. 2, S. 251-252) (c) C. Hanser Verlag
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Forschungsergebnisse

Japanische Forscher haben ein legendäres Rind aus tiefgefrorenen Hodenzellen geklont. Das erste künstlich gezeugte Baby, bei dem das Erbgut gezielt auf Mutationen untersucht wurde, kam jetzt zur Welt. Österreichs Fischer…

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