Rainer Nonnenmann berichtet aus Donaueschingen (Konzertabend No. 1)
Rainer Nonnenmann berichtet von den Donaueschinger Musiktagen.
Rainer Nonnenmann berichtet von den Donaueschinger Musiktagen.
Nach dem Tod von Gisela Gronemeyer ist die Musik-Zeitschrift musiktexte leider eingeschlafen. Genau genommen ist sie zum Stillstand gekommen. Ohne Gisela Gronemeyer ging da nix mehr. Es war ganz offenbar organisatorisch und finanziell alles an ihre Person gebunden. Im Moment bemüht man sich, die alten Hefte der Musiktexte dann zu archivieren. Aber die musiktexte sind nicht tot. Schon bald gab es Hinweise darauf, dass man die musiktexte im online-Format weiterbetreiben will. Wer ist dieses…
Neue Musik im Radio beim Bayerischen Rundfunk – Wenn man dabei sein will, muss man mindestens 70 Jahre alt sein oder frisch gestorben (und bitte gerne auch alt dazu). +++ Neue Einfachheit ist viel zu komplex. +++ Wie Werbung tickt oder sticht …
Der etablierte Komponist und sein KI-Stipendium … Wie die Jury vorab entscheiden will, was später dann als relevanter Beitrag zur Weiterentwicklung KI-basierter Musikkomposition gelten soll, bleibt ein astrologisches Geheimnis aus der Kaffeesatzlesekunde der Förderungspoesie des Musikfonds.
Warum muss so viel Musik so schwer sein, rein technisch gesehen? Ist das ein Kriterium, um als gut wahrgenommen zu werden? Stellt man sich damit nicht ein Bein, unnötigerweise. Man stelle sich das mal in der Literatur vor. Eben!
Wenn Musik erklingt, ist Stille das, was man nicht hört. Wenn keine Musik erklingt, ist Stille das, was man hört. Paradox! Albrecht Selges neues Buch Silence ist bei rowohlt erschienen. Für das Van Magazin hat er eine Playlist ganz ohne 4'33" erstellt. Das hat wiederum mich daran erinnert, dass ich mal eine Passage aus Wagners Siegfried-Idyll mit dem Attibut der „Emanzipation der Stille“ versehen habe, auch wenn die Überschrift etwas anderes sagt. https://www.kritische-masse.de/logbuch/2005/04/anhalten/ Woyzeck:…
wie ich soeben erfahren habe, stellten ARD und ZDF in dieser Woche ihr komplettes Talkshow-Programm um. In allen Sendung von Hart aber fair bis Will, Illner, Maischberger, Lanz und Co. wird es um György Ligeti gehen, der am 28. Mai seinen 100. Geburtstag würde feiern können. „Ligeti? – Zu hart für unser Konzertleben?“, fragt das Maybrit Illner und Prechtig Karl Markus Friedrich Stofferl Palaver Lanz trifft sich mit ehemaligen Ligeti-Schüler:innen zur Sause mal nicht…
Menschen fragen sich, warum geht niemand ins Theater oder in die Oper. Wo bleibt das Publikum? Ist es der Coronaknick, ist es eine Zugangsschwelle, die nicht übertreten wird vom speziellen oder dem anderen Publikum. Oder stimmt die Beobachtung gar nicht und alles ist superchic. Sind die Probleme nur eingebildet vielleicht? Ich fürchte. Ja und Nein. Denn das Problem ist eigentlich so trivial wie durch die Ansammlung von unmanipulierten empirischen Fakten aus der Wissenschaft schnell…
Menschen fragen sich, warum geht niemand ins Theater oder in die Oper. Wo bleibt das Publikum? Ist es der Coronaknick, ist es eine Zugangsschwelle, die nicht übertreten wird vom speziellen oder dem anderen Publikum. Oder stimmt die Beobachtung gar nicht und alles ist superchic. Sind die Probleme nur eingebildet vielleicht? Ich fürchte. Ja und Nein. Denn das Problem ist eigentlich so trivial wie durch die Ansammlung von unmanipulierten empirischen Fakten aus der Wissenschaft schnell…
Moments musicaux III Vier gelbe Balladen Concerto lirico Aus der Matratzengruft Meyerbeer-Paraphrasen Lamento di Orlando Romanza e Danza Otaku Nation Clair-obscur Goldberg Vil Sturm & linde Zeit ü=ø Tautologos IV BeethovEnBloc beethoven – innen wie außen Schwankende Zeit Kammersymphonie A-Dur Zwei ernste Gesänge und kehret zur Sonne zurück Umrisszeichnung eines Gefühls Lip MagsMax Nachtwanderung Percussion duo man lässt Dinge fallen und beobachtet sie Barong des Méduses Ionisation Rebonds Rhythmuslaboratorium Manic Maelzel Schöschersch oder:…