Es muss nicht immer Amazon sein!

Wer heute CDs über das Netz sich bestellen will, der nutzt gut und gerne Amazon. Das geht flott und mindestens auch bequem. Wer gerade im Klassikbereich oder dem der neuen…

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Leakspin.de gibt nicht mehr …

... und schuld bin ich, weil ich dem Domainbesitzer die entsprechenden Unterlagen zur Löschung gegeben habe. Leakspin war eine Berliner Musikgruppe, die alle Höhen und Tiefen des Musikmacherlebens miterleiden musste.…

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Auch andere fahren Bahn …

Aus dem Leben eines Szlauszafs heißt ein Weblog, in dem der Autor ganz klar und - bahnbedingt repetitiv - über Preissysteme und Halbzüge. Schön, wenn man merkt, dass man nie…

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Hey, wa’s’n eigentlich HIP?

Was ist HIP? Nur nicht überraschen lassen, auch in der so genannten E-Musik gibt es die Hipness. HIP meint “historical informed performance”, also wenn sich zum Beispiel ein heutiger Schlagersänger Schlaghosen anziehen würde (wie? macht der? – o weh) oder Lance Amstrong zur Ehre des 100-Jährigen Jubiläums der Tour de France mit einem Laufrad antreten würde. In der Newsgroup de.rec.musik.klassik wird mal wieder heiß und heftig darüber gestritten. Da schrieb ich dann nach einer Weile, als es auch schon ums Rauchen und um Kugelschreiber ging und Begriffe wie Darm und Hammer längst eingeführt waren:

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Iannis Xenakis: La Légende d‘eer [diatope]

„Pièce electroacoustique pour bande 8 pistes 1977/1978“: ebenfalls so ein Monsterstück für Tonband, das aber einen ganz anderen Aufbau als Persepolis hat. Nicht das dichte Gegrummel von Persepolis sondern viel ziselierter. Xenakis beschreibt sie folgendermaßen:

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Iannis Xenakis: Persepolis – Remixes (Edition I)

PersepolisPersepolis (1971) von Iannis Xenakis ist ursprünglich für eine Outdoor-Aufführung an alten persischen Plätzen gedacht gewesen – ergänzt um zahlreiche multimediale Zusatzbestandteile. Persepolis ist ein Tonbandstück aus „konkreten Klängen“ in der Länge von 56 Minuten. 56 Minuten puren musikalischen Dauerstresses könnte man auch sagen. Es quietschen und kreischen da Klänge auf einer zum Teil extrem lauten Basis. Das Stück scheint kein Ziel zu kennen – und es bricht dann auch fast überraschend ab. Gerade die die letzten sechs Sekunden klingen merkwürdig anders. Wumm.
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[Blitz aktuell] Schlägerei

Regensburg. - Ein 19-Jähriger und ein 21-Jähriger prügelten sich am Freitagabend vor einem Jugendzentrum im Stadtosten. Etwa 100 Jugendliche sahen zu. Erst die Polizei schritt ein. — Ausgabe: Samstag 17.…

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Janko Röttgers: Mix, Burn & R.I.P. – Das Ende der Musikindustrie

Mix, Burn & R.I.P. - Das Ende der Musikindustrie heißt das neue Weblog und Buch des Medienbeobachters Janko Röttgers. Knapp und schnell wird man dort über die neuesten Entwicklungen im…

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Martial Solal: NY-1

Martial Solal (Piano), Francois Moutin (Bass) und Bill Stewart (Drums) spielen hier geschichtsträchtig vom 21 bis 23 September 2001 in einem durch Terror schwerst beschädigten New York, den ersten Tagen,…

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