Wichtige Links: Schutzkonzepte im Musikunterricht – Kunst und KI – Jani Christou – Rainers Donaueschingen

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Tonkünsteverband Hamburg: Schutzkonzept für professionellen Musikunterricht. Ein wegweisendes Modell, entwickelt von Shoko Kuroe https://dtkv-hamburg.org/schutzkonzept/ BadBlog Of Musick: Du machst keine Kunst Moritz Eggert über Kunst und KI und was daa eine ist und was das andere https://blogs.nmz.de/badblog/2026/10/10/du-machst-keine-kunst/ Jani Christou 100 Dirk Wieschollek mit einem Portrait des Komponisten Jani Christou und seiner eigenwilligen und sonderbaren musikalischen Ästhetik Anschlag auf die Logik: Vor 100 Jahren wurde Jani Christou geboren, ein fast vergessener Extremist der europäischen Avantgarde https://youtu.be/gygyxCmQnJg nmz goes Donaueschingen Wie auch in den…

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Kulturstaatsministerin Wolfram Weimer will genderungerechte Sprache durchsetzen

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Die dpa meldet aus dem Hause Weimer (BKM): „Weimer: Wer öffentliches Geld erhält, soll nicht gendern“ – nur er selbst dürfe das, in dem er gendergerechte Sprache untersage. Dieser Oberpopanz ist jetzt Kulturstaatsminister. Warum? Für Vernunft steht er nicht, für Kultur steht er nicht, für Medien- und Kulturgängelung steht er dafür sehr. Ich kann nur sagen: Gottlob ist der nicht Minister, sondern bloß Bundesbeauftragter gegen Medien und Kultur im Bundeskanzleramt, wo ein Mensch sitzt, der einer nassgewordenen Pappfigur gleicht. Genderungerechte Sprache auf…

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Wolfram Weimer als Apologet des Muffs

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Ein Blick zurück nach 1965. Cancel Culture ohne Internet und Soziale Medien! „Nach der Uraufführung von Canettis »Hochzeit« am 3. 11. 1965 in Braunschweig erstattete ein Anonymus Strafanzeige »wegen Erregung geschlechtlichen Ärgernisses« gegen den Intendanten des Staatstheaters Braunschweig und gegen den Regisseur der Aufführung; Adorno wurde von der Dramaturgie des Theaters um eine Stellungnahme gebeten. – Der Wortlaut der Anzeige, auf den Adorno sich bezieht, findet sich in der »Neuen Braunschweiger« vom 12./13. 11. 1965 abgedruckt.“ (Fußnote zum unten zitierten Text.) Aber,…

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Fake Views – Aufgeblasenes in der Politik – Aufgelesenes von Altenberg und Benjamin

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Neulich eine Lobbyistin von VW: „Darf ich Ihnen wohl meine Visitenkarre geben?“ +++ Aufgelesenes von Peter Altenberg und Walter Benjamin +++ Erinnerung daran, dass der Deutsche Kulturrat einmal Konzertsäle zu Räumen für Schulen umwidmen wollte +++ Zur Aktuellen Lage fällt einem viel zu viel ein. Aber das könnte Kopf und Magen kosten

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Wenn Kunst ein Problem der Unfreiheit wird

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Mir hat heute der Erinnerungsmodus von Facebook ein Foto angezeigt, das ein Gedicht von Bert Brecht aus einem Kinderbuch in einer Gästeunterkunft abbildete. Kunst und Dialektik der Freiheit Das ist ein geradezu perfektes Beispiel für dialektische Logik. Die Freiheit der künstlerischen Arbeit durch deinen Gesang hat zur Folge, dass du wegen deiner Fähigkeit als Lustobjekt deiner Gesellschaft gehalten wirst. Um frei zu sein, müsstest du dich einer Kunst rühmen, die niemanden dazu veranlasst, dich im Käfig zu halten. Das aber kann der…

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Obacht geht vor Ohnmacht (Abgelehnt)

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Ein bisschen durchgeknallt sind sie in Berlin ja doch. Nach 16 Jahren konservativer Restauration in den Händen von CDU/CSU, SPD und FDP, gehen in der Kultur die Türen auf und es zieht ein bisschen, und es zischt dazu. Die GRÜNEN/Bündnis 90 in Person von Kathrin Göhring-Eckardt wünschen sich einen Parlaments-Poete*in ans hohe Haus, das der Bevölkerung gewidmet ist. Oden wie von Becher, Epigramme wie von Goethe, Phrasenkotze wie von Baldur von Schirach? Aber Obacht geht vor Ohnmacht, man wünscht sich ja nicht…

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Kulturverkrampfung im November 2020

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Hätte man auch nicht gedacht, dass der November für die Musikkulturbranche zur Zerreißprobe wird, in welche Kategorie man sie sich eingeordnet wünscht. Zur Freizeit soll sie nicht gehören, zur Wirtschaft vielleicht sehr, aber jetzt auch nicht nur, aber zur Freizeit auch ein bisschen. Am besten aber weder zur einen noch zur anderen Sache, sondern ganz für sich. Aber auch nicht alles. Manches dann doch wieder eher relevant, mal fürs System, mal fürs Leben, mal fürs Soziale. Schätze, ist genau der richtige Zeitpunkt…

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Das Leben ändern, nicht die Kunst

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Seit einiger Zeit wird immer wieder behauptet, dass die Menschen und die Künste nicht zusammen fänden. Man macht da gewiss Unterschiede zwischen den Künsten. Bildende Kunst und Dichtung gelten als nur bedingt problematisch. Bei Musik gibt es ein Riesendurcheinander. Musikvermittlung wird eingesetzt. Denn irgendwie müssen doch Musik und Menschen einander finden. Ist es wirklich so und ist es wirklich so schlimm? Edgar Wind und Adorno haben da ganz eigene Erfahrungen beschrieben. Bei Edgar Wind und bei Adorno habe ich einige andere Einsichten…

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Die 60er Jahre: Edgar Wind

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Manche Einsichten sind sehr simpel. 1963 schreibt Edgar Wind: "Machen wir uns nichts vor: Kunst ist unbequem, ganz besonders für den Künstler selbst." Schöne Grüße aus den 60er Jahren …

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