Vorbei: GEMA – Zu ernst: ESC – Zu wenig: Vitamin D

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Die GEMA-Reform der GEMA-Reform der GEMA-Kulturförderung-Reform wurde letzte Woche von den anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern der GEMA beschlossen. Alles Zetermordio war vergebens. Die reichlichen Warnungen aus einigen Bereichen des Musiklebens sind wirkungslos verhallt. Nun hat man eben den Salat, ein paar Kleinigkeiten wurden noch „nachgearbeitet“. Es ist viel Porzellan zerschlagen worden. Für manche gleicht das Ergebnis auf die Dauer einem Banküberfall. Aber ich würde nicht so weit gehen, von organisierter Kriminalität zu sprechen. Allein im Sprachgebrauch der Bürokratie der GEMA gibt es jetzt…

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Unterschied von E- und U-Musik

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Von vielen bestritten und als falsch oder überflüssig empfunden: Die Unterscheidung von E- und U-Musik, also von Ernst und Unterhaltung. Abrechnungstechnisch für die Urheber nicht unwesentlich, empfindet sie manch einer als lästig, grausam und überholt. Die eine Ausfassung ist dem Wunsch, die andere der ökonomischen Realität geschuldet. In der Musikästhetik hält man unter Umständen ganz gerne daran fest, neigt dann das eine dem anderen zu und das anderem dem einen. Die größten Probleme zeigen sich da im und beim Jazz. Da weiß…

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Nicht nur E- und U-Musik, sondern auch G-Musik

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Deutschland ist gut in Sachen Bürokratie. Für den ganzen Ärger, den man sich damit einhandelt, sollte man auch die Vorteile sehen. Alles lässt sich regeln. Für fast alles gibt es ein Gesetz. In der Musik gibt es zwar ein E- und U-Musik-Gesetz, nachdem man Anspruch auf das eine oder andere stellen kann, überhaupt spielt die Unterscheidung im realen Leben gar keine Rolle. Wenn es aber um Gewichte bei der Verteilung aus Verwertungsansprüchen geht, sie GEMA, dann kommt die Unterscheidung zum Tragen. Viele…

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Musikalische Analyse III: Unpopuläre Musik

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Popmusik ist Industrie, Popmusik ist billig, Popmusik lohnt nicht. Außer für den Makler. Stimmt. Aber es gibt auch unpopuläre Musik. Das Beispiel, das ich hier gewählt habe hat den schwerwiegenden Text "Frankenstein conquers the world" zur Basis und stammt von Jad Fair und Daniel Johnston. Zwei amerikanische „Stars“ der Off-Szene. https://youtu.be/bspFtpreYgk Frankensteine Bei diesem zwei-Ton und zwei-Akkordstück könnte man sich denken, wow, mit wie wenig die auskommen, das ist ja Punk, noch einmal mit Folkverschnitt aufs Grundsätzliche reduziert. Genauso ist es. Die…

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U-Musikverleger: Ein klares „Vielleicht“

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Der Grund für eine Pressemeldung der U-Musik-Verleger im Deutschen Musikverlegerverband ist nicht so recht zu ermitteln. Es geht jedenfalls um den Einsatz von DRM. Man sieht es nicht als "heilige Kuh", aber wenn der Inhaber der Leitungsschutzrechte, in der Regel ein Tonträgerunternehmen darauf besteht, muss auch der Musikverleger mitziehen, so kann man es lesen. Die heilige Kuh ist nicht vom Eis sondern als schwarzer Peter an die Tonträgerindustrie weitergegeben worden. Die Musikverleger bestehen nicht mehr auf einer DRM-Zukunft; und folgen damit offenbar…

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