{"id":2839,"date":"2015-01-15T08:14:14","date_gmt":"2015-01-15T07:14:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kritische-masse.de\/wordpress\/blog\/identit-t-nation-und-globalisierung\/"},"modified":"2023-12-19T16:49:12","modified_gmt":"2023-12-19T15:49:12","slug":"identit-t-nation-und-globalisierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kritische-masse.de\/logbuch\/2015\/01\/identit-t-nation-und-globalisierung\/","title":{"rendered":"Identit\u00e4t, Nation und Globalisierung"},"content":{"rendered":"<p>\u201eOhne Zweifel, der Weg der Deutschen zu jener Nationenbildung, die sie jetzt erreicht haben, war ein Weg scheinbarer Erfolge, bitterer Katastrophen, s\u00e4kularer Verbrechen, die sie begangen haben, und schlie\u00dflich einer Bescheidung, die es begreiflich macht, warum der Begriff einer deutschen Staatsnation heute nicht ohne emotionale Belastung verwendet wird,\u201c schreibt der Historiker Reinhart Koselleck. Er umrei\u00dft damit in wenigen Worten die Schwierigkeit speziell der deutschen Geschichte, die bis in die Gegenwart unter den weltpolitischen Ver\u00e4nderungen sich abzeichnen.<\/p>\n<p>In den 70er-Jahren stellte J\u00fcrgen Habermas einmal die Frage, ob \u201ekomplexe Gesellschaften eine vern\u00fcnftige Identit\u00e4t ausbilden\u201c k\u00f6nnten. Ohne auf den auch normativen Gehalt dieser Frage eingehen zu wollen, bleibt die Frage nach der M\u00f6glichkeit, ob und wie Gesellschaften \u00fcberhaupt eine Identit\u00e4t ausbilden k\u00f6nnen, bestehen. Schon bei einzelnen Individuen den Bildungsprozess von Identit\u00e4t zu beobachten oder nachzuvollziehen, bereitet nicht geringe Probleme. Doch immerhin gibt es da so etwas wie einen Anfang und eine chronologisch nachvollziehbare Beobachtungsm\u00f6glichkeit. Bei Gruppenidentit\u00e4ten wird es schon un\u00fcbersichtlich und bei V\u00f6lkern und Nationen l\u00e4sst sich fast \u00fcberhaupt nicht mehr ohne weiteres mit einem undifferenzierten Begriff der Identit\u00e4t operieren. \u201eGruppenidentit\u00e4t\u201c sei nach Habermas nicht die Summe von Ich-Identit\u00e4ten im Gro\u00dfformat, sondern verhalte sich vielmehr komplement\u00e4r dazu. Wozu dienen \u00fcberhaupt Identit\u00e4t oder Konstruktionen wie \u201eNation\u201c? Welche Chancen aber auch Probleme sind mit diesen Begriffen historisch und gesellschaftspolitisch verbunden? Kann man \u00fcberhaupt in den Zeiten der Informationsgesellschaft von \u201emusikalischen Nationen\u201c sprechen?<\/p>\n<p>Bekannt ist die Erfahrung, die gerade in der traditionellen Musikkultur nicht zu \u00fcberh\u00f6ren ist, dass man zum Beispiel der Musik relativ gut anh\u00f6ren kann, woher sie geografisch und damit auch mental stammt. Das franz\u00f6sische Klangbild im 19. und 20. Jahrhundert unterscheidet sich signifikant von einem russischen oder amerikanischen \u201eTon\u201c. Man kann also durchaus davon ausgehen, dass es regionale Unterschiede gibt. Die Identit\u00e4t einer Musikkultur oder Musiksprache steht dabei in einem \u00e4hnlichen Zusammenhang wie auch die expressiven \u00c4u\u00dferungen in den Umgangsformen der Menschen untereinander: Zum Beispiel Begr\u00fc\u00dfungsformen, Ess- oder Festkultur. Nationale Identit\u00e4tsbildung ist dabei nicht mit Nationalismus gleichzusetzen: Radikaler Nationalismus ist eine Form nicht gelungener Identit\u00e4tsbildung, n\u00e4mlich ein Gef\u00e4ngnis mit zugleich bedrohlichen Auswirkungen und Zeichen fehlenden Selbstvertrauens.<\/p>\n<p>Stich- und Reizwort Globalisierung: Mit der seit etwa 20 Jahren sich deutlich abzeichnenden Form globaler Interaktion und Kommunikation \u00e4ndern sich nationale und private Identit\u00e4ten entscheidend. Gemeint wird mit dem Begriff der Globalisierung jedoch meistens eine hegemoniale Ausbreitung US-amerikanischer Kultur und Politik. Damit ist ein Wort gefunden, welches in den 60er-Jahren noch Kosmopolitismus hie\u00df. Unter dem Stichwort \u201eNation\u201c wird im \u201ePhilosophischen W\u00f6rterbuch\u201c aus der DDR (1964) einem \u201eproletarischen Internationalismus\u201c der ausbeuterische \u201eimperialistische Kosmopolitismus\u201c gegen\u00fcbergestellt. \u201eIm reaktion\u00e4ren Nationalismus und Kosmopolitismus \u00e4u\u00dfern sich die Bed\u00fcrfnisse des Finanzkapitals. Sie dienen dem Streben nach Vorherrschaft \u00fcber die eigene und \u00fcber die anderen Nationen.\u201c<\/p>\n<p>Dieses einfache Schema ist heute noch immer aktuell, nur hat sich sein Gehalt durch seine reale Dynamik stark erweitert und ist, entkleidet von seinen ideologischen Hilfskonstruktionen, vieldeutiger und umfassender: \u201eGlobale M\u00e4rkte sowie Massenkonsum, Massenkommunikation und Massentourismus sorgen f\u00fcr die weltweite Diffusion von oder Bekanntschaft mit standardisierten Erzeugnissen einer (\u00fcberwiegend von den USA gepr\u00e4gten) Massenkultur\u201c, schreibt Habermas in seinem bemerkenswerten Aufsatz \u201eDie postnationale Konstellation und die Zukunft der Demokratie\u201c, und weiter: \u201eDieselben Kulturg\u00fcter und Konsumstile, dieselben Filme, Fernsehprogramme und Schlager breiten sich \u00fcber den Erdball aus; dieselben Pop-, Techno- oder Jeansmoden erfassen und pr\u00e4gen die Mentalit\u00e4t der Jugend noch in den entferntesten Regionen; dieselbe Sprache, ein jeweils assimiliertes Englisch, dient als Medium der Verst\u00e4ndigung zwischen den entlegensten Dialekten. Die Uhren der westlichen Zivilisationen geben f\u00fcr die erzwungene Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen den Takt an. Der Firnis einer kommodifizierten Einheitskultur legt sich nicht nur auf fremde Erdteile. Er scheint auch im Westen selbst die nationalen Unterschiede zu nivellieren, so dass die Profile der starken einheimischen Kulturen immer mehr verschwimmen.\u201c Doch bemerkt Habermas zugleich eine damit verbundene dialektische Bewegung. Es entst\u00fcnde n\u00e4mlich im gleichen Zuge auch eine Unzahl regional sich differenzierender und abgrenzender Subkulturen. Habermas schreibt: \u201eIn Reaktion auf den uniformierenden Druck einer materiellen Weltkultur bilden sich oft neue Konstellationen, die nicht etwa bestehende kulturelle Differenzen einebnen, sondern mit hybriden Formen eine neue Vielfalt schaffen.\u201c<\/p>\n<p>In Deutschland macht man es sich in manchen Kreisen sehr einfach, indem man f\u00fcr den Untergang des Abendlandes (und sie meinen damit pars pro toto Deutschland oder gar die deutsche Nation) der \u00dcberst\u00fclpung amerikanischer Lebensweisen die Schuld zuweist. Das ist einfach und bringt schnell Beifall. Aber so stimmt es einfach nicht. Dahinter steckt ein anderes Problemfeld. In dem unterstellten Ma\u00dfe ist in Europa offenbar nur Deutschland von dieser Amerikanisierung betroffen und warum Island, Tschechien, Spanien oder die T\u00fcrkei nicht?<\/p>\n<p>F\u00fcr die deutsche Entwicklung bis heute gibt es viele und komplexe Gr\u00fcnde. Nicht nur die mit der Teilung Deutschlands nach 1945 einsetzende Form des Kampfes zweier unterschiedlicher auf den eigenen Wohlstand bedachter Unterst\u00fctzungen durch die ideologischen Kampfh\u00e4hne aus den USA und der UdSSR hat eine vern\u00fcnftige Herausbildung oder Entwicklung einer vern\u00fcnftigen nationalen Identit\u00e4t behindert, auch der bis heute anhaltende Verdr\u00e4ngungsmechanismus in der Auseinandersetzung mit der deutschen Kulturgeschichte (mit all ihren sch\u00f6nen und mit all ihren gr\u00e4sslichen Bestandteilen) ist eine fortw\u00e4hrende und anhaltende Blockade. Der flie\u00dfende \u00dcbergang in Deutschland vom nationalen Prinzip, welches sich im 19. Jahrhundert herausbildete, zum Nationalismus ersch\u00fctterte die integrative Funktion des Nationalen. Der Historiker J\u00fcrgen Kocka kommt zu dem Schluss: \u201eDiese nationale Tradition bietet wenig Ankn\u00fcpfungspunkte \u2013 leider.\u201c Eine weitere Beobachtung macht Kockas Kollege Koselleck, wenn er Deutschland eine besondere Position im Chor der Nationen zuweist. Anders als in Gro\u00dfbritannien, Frankreich, Polen oder Italien hat sich f\u00fcr Koselleck in Deutschland das f\u00f6derale Prinzip gegen das nationale behauptet: \u201eUnd es sind die f\u00f6deralen Strukturen, die \u00fcber Jahrhunderte hinweg verhindert haben, dass sich so etwas wie eine deutsche Staatsnation im modernen demokratischen Sinne gebildet hat[te].\u201c \u00c4hnlich bei Kocka: \u201eDer Nationalstaat war niemals die Regel in der deutschen Geschichte.\u201c<\/p>\n<p>Man muss sich aber auch nicht unbedingt als Nation konstituieren und kann dennoch eine Identit\u00e4t haben. Die deutsche Kultur ist keinesfalls blo\u00df ein au\u00dfengesteuertes Patchwork. Es gibt in Deutschland langfristige, gute und zu erhaltende Traditionen. F\u00fcr die gegenw\u00e4rtige Situation sollte man daher die Bereiche unterscheiden, in denen die amerikanische Kultur zum Beispiel in Deutschland pr\u00e4sent ist. Dazu geh\u00f6ren fast durchweg nicht die Neue-Musik-Szene oder die Orchester- und Theaterlandschaften \u2013 wie insgesamt nicht die Kulturbereiche, die sich aus dem Verst\u00e4ndnis der selbstverfassten b\u00fcrgerlichen \u00d6ffentlichkeit entwickelten; wohl aber die Elemente der Massenkultur wie Film, Fernsehen und immer mehr auch selbst der \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunk. Die Neuerfindung einer eigenen nationalen Massenkultur dagegen ist zum Scheitern verurteilt. Zu denken ist beispielsweise an Hanns Eisler und Johannes R. Bechers \u201eNeue Deutsche Volkslieder\u201c Anfang der 50er-Jahre des letzten Jahrhunderts. Aber es ist auch prinzipiell ein Problem der modernen industriellen Gesellschaften, dass sie aus eigener Kraft keine Traditionen mehr bilden k\u00f6nnen. Neue Volkslieder gibt es seit Beginn des 20. Jahrhunderts in diesen Gesellschaften \u00fcberhaupt nicht mehr.<\/p>\n<p>Wie schnell allein die Kultur der DDR im angeblich geeinten Deutschland begraben worden ist, l\u00e4sst f\u00fcr die Zukunft nichts Gutes ahnen. Unter den Vorzeichen einer neuen gemeinsam erstellten gesamtdeutschen Verfassung w\u00e4re die Chance ungleich gr\u00f6\u00dfer gewesen, den Staat zu einen und mit sich selbst auszus\u00f6hnen. So jedenfalls g\u00e4rt es unter der administrativ vorgeblich beruhigten Oberfl\u00e4che. Ost-und-West-Dialoge k\u00f6nnen dabei im Nachhinein zwar die Probleme aufdecken, Verst\u00e4ndnis wecken, sie bleiben aber ohne politische Arbeit Randph\u00e4nomene. Da erscheint das Wortnehmen von der Globalisierung schon wie ein kultureller und politischer Rettungsanker, der zugleich die wirklichen Ursachen f\u00fcr Probleme der Identit\u00e4t des \u201egeeinten\u201c Deutschlands verschleiert. Nun ist die Entwicklung der gegenw\u00e4rtigen Geschichte nicht r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen. Bewegungen in ein vermeintliches traditionelles \u201eZur\u00fcck\u201c sind zwar individuell m\u00f6glich, \u00e4ndern jedoch an der globalen Situation nichts. Auch eine R\u00fcck-Besinnung auf \u201eNation\u201c ist unter dem Druck multilateraler Beziehungen in der Welt nicht begehbar (weil \u201eNation\u201c wie in Deutschland ein mehr fiktionaler Begriff denn ein geschichtlich ausformulierter ist) oder f\u00fchrt, wie man an den Entkolonialisierungsprozessen in der so genannten Dritten Welt oder in den nationalen Bewegungen der ehemaligen GUS-Staaten und des Balkan-Gebietes sehen konnte und kann, zu bisweilen f\u00fcrchterlichen Resultaten. Man kommt nicht daran vorbei, in dieser Welt zu leben.<\/p>\n<p>Nie waren die Grenzen innerhalb Europas, im Wesentlichen aber auch \u00fcber den Globus verteilt, so durchl\u00e4ssig wie seit den letzten Jahren. Es ist ohne Probleme m\u00f6glich, dass brasilianische Musiker mit norwegischen, englische mit japanischen, s\u00fcdafrikanische mit franz\u00f6sischen, westdeutsche mit ostdeutschen zusammen musizieren. Die Musikwelt des Jazz macht es vor: \u201eStep across the border.\u201c Das hat allerdings nichts mit dem vielfach beschworenen Multikulturalismus zu tun, der seinerseits selten mehr als eine Phase darstellt. Es geht dabei auch nicht um eine Rekonstruktion der Musik als einer Weltsprache, als eines sprachlichen Esperanto-Kitts, sondern vielmehr um die gegenseitige Anerkenntnis des Anderen. Um andere anerkennen zu k\u00f6nnen, muss man jedoch selbst genug in sich selbst gefestigt sein.<\/p>\n<p>Nur wenn die Ich-Bildung an einem selbst sich gl\u00fccklich vollzieht, ist auch die M\u00f6glichkeit gegeben, sich zu \u00f6ffnen f\u00fcr den Anderen. Theodor W. Adorno hatte f\u00fcr die Problematik der Ich-Bildung und die Entwicklung von Ich-Identit\u00e4t ein sehr feines Gesp\u00fcr und verwies auf seine normativ-dialektischen Implikationen. In seiner \u201eNegativen Dialektik\u201c schreibt er: \u201eFrei sind die Subjekte, nach Kantischem Modell, soweit, wie sie ihrer selbst bewu\u00dft sind, mit sich identisch sind; und in solcher Identit\u00e4t auch wieder unfrei, soweit sie deren Zwang unterstehen und ihn perpetuieren. Unfrei sind sie als nichtidentische, als diffuse Natur, und doch als solche frei, weil sie in den Regungen, die sie \u00fcberw\u00e4ltigen \u2013 nichts anderes ist die Nichtidentit\u00e4t des Subjektes mit sich \u2013, auch des Zwangscharakters der Identit\u00e4t ledig werden.\u201c<\/p>\n<p>In dieser Denkweise liegt auch eine Chance f\u00fcr die problematische nationale Identit\u00e4tsfindung Deutschlands. Sie k\u00f6nnte daran ein hohes Ma\u00df an Flexibilit\u00e4t zeigen und die vermeintliche nationale Schw\u00e4che gerade auch kulturell zu ihrer St\u00e4rke machen: Selbstbewusstsein hinsichtlich ihrer aufkl\u00e4rerischen und emanzipativen Traditionen zeigen und diese Tradition immer auch selbstkritisch hinterfragen und damit ein wertvoller und offener kultureller und politischer Gespr\u00e4chspartner im Kreis der Weltgemeinschaft sein. Gegenw\u00e4rtig scheint die Bewegung leider in eine andere Richtung zu gehen. Die misslingende Identit\u00e4tsbildung im Innern (Ost\/West \u2013 Nord\/S\u00fcd) h\u00e4lt an und verringert dadurch den so bitter notwendigen Solidarit\u00e4tsbeitrag f\u00fcr das Funktionieren des inneren F\u00f6deralismus.<\/p>\n<p align=\"right\">\n<blockquote><p>Literatur<\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li>Theodor W. Adorno: Negative Dialektik, Frankfurt\/Main 1975.<\/li>\n<li>G\u00fcnther Anders: Die Antiquiertheit des Menschen. \u00dcber die Zerst\u00f6rung des Menschen im Zeitalter der dritten industriellen Revolution, M\u00fcnchen 1980.<\/li>\n<li>Ulrich Beck: Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne, Frankfurt\/Main 1986.<\/li>\n<li>J\u00fcrgen Habermas: K\u00f6nnen komplexe Gesellschaften eine vern\u00fcnftige Identit\u00e4t ausbilden, in: ders.: Zur Rekonstruktion des historischen Materialismus, Frankfurt\/Main 1982.<\/li>\n<li>J\u00fcrgen Habermas: Geschichtsbewu\u00dftsein und posttraditionale Identit\u00e4t. Die Westorientierung der Bundesrepublik, in: ders.: Eine Art Schadensabwicklung, Frankfurt\/Main 1987.<\/li>\n<li>J\u00fcrgen Habermas: Die postnationale Konstellation und die Zukunft der Demokratie, in: ders.: Die postnationale Konstellation. Politische Essays, Frankfurt\/Main 1998.<\/li>\n<li>J\u00fcrgen Kocka: Das Problem der Nation in der deutschen Geschichte 1870\u20131945, in: ders.: Geschichte und Aufkl\u00e4rung, G\u00f6ttingen 1989.<\/li>\n<li>J\u00fcrgen Kocka: Zerst\u00f6rung und Befreiung: Das Jahr 1945 als Wendepunkt deutscher Geschichte, in: ders.: Geschichte und Aufkl\u00e4rung, G\u00f6ttingen 1989.<\/li>\n<li>Reinhart Koselleck: Deutschland \u2013 eine versp\u00e4tete Nation? in: ders: Zeitschichten. Studien zur Historik, Frankfurt\/Main 2000.<\/li>\n<li>Alexander und Margarethe Mitscherlich: Die Unf\u00e4higkeit zu trauern. Grundlagen kollektiven Verhaltens, Frankfurt\/Wien\/Z\u00fcrich o.J.<\/li>\n<li>Hellmuth Plessner: Die versp\u00e4tete Nation. \u00dcber die politische Verf\u00fchrbarkeit b\u00fcrgerlichen Geistes, Frankfurt\/Main 1988.<\/li>\n<li>Karl Polanyi: The Great Transformation. Politische und \u00f6konomische Urspr\u00fcnge von Gesellschaften und Wirtschaftssystemen, Frankfurt\/M. 1978.<\/li>\n<li>George Ritzer: Die McDonaldisierung der Gesellschaft, Frankfurt\/Main 1995.<\/li>\n<li>Philosophisches W\u00f6rterbuch in zwei B\u00e4nden, herausgegeben von Georg Klaus und Manfred Buhr, Leipzig 1964, Berlin\/West 1972 (achte Auflage).<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eOhne Zweifel, der Weg der Deutschen zu jener Nationenbildung, die sie jetzt erreicht haben, war ein Weg scheinbarer Erfolge, bitterer Katastrophen, s\u00e4kularer Verbrechen, die sie begangen haben, und schlie\u00dflich einer Bescheidung, die es begreiflich macht, warum der Begriff einer deutschen Staatsnation heute nicht ohne emotionale Belastung verwendet wird,\u201c schreibt der Historiker Reinhart Koselleck. 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