{"id":369,"date":"2004-03-05T11:58:47","date_gmt":"2004-03-05T10:58:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kritische-masse.de\/wordpress\/blog\/adorno-und-das-urheberrecht\/"},"modified":"2023-12-18T08:49:51","modified_gmt":"2023-12-18T07:49:51","slug":"adorno-und-das-urheberrecht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kritische-masse.de\/logbuch\/2004\/03\/adorno-und-das-urheberrecht\/","title":{"rendered":"Adorno und das Urheberrecht"},"content":{"rendered":"<p>Der Streit um Fragen von Kunst und Urheberrecht ist in den letzten Tagen am Beispiel zweier Adorno-Texte durch die Medien gegeistert. Den Ausgang nahm es in der taz mit dem Kommentar von <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2004\/02\/24\/a0195.nf\/text\">Niklaus Habl\u00fctzel<\/a>, der die Forderungen der durch Anw\u00e4lte vertretenen <b>Hamburger Stiftung zur F\u00f6rderung von Wissenschaft und Kultur<\/b> als wenig gescheit empfand.  Sebastian L\u00fctgert, um den es dabei geht, hat auf seinen Seiten <a href=\"http:\/\/textz.com\/\">textz.com<\/a> offenbar zwei Texte Adornos bereitgehalten. Der <a href=\"http:\/\/textz.com\/adorno\/documentation.de.txt\">Briefwechsel<\/a> zwischen L\u00fctgert und Jan Philipp Reemtsma (als dem Vorstand der &#8220;Hamburger Stiftung zur F\u00f6rderung von Wissenschaft  und Kultur&#8221; (bzw. deren Anw\u00e4lten) kann man nachlesen. Aber besonders aufschlussreich ist der nicht. Schlie\u00dflich hat Reemtsma in einem <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2004\/03\/04\/a0172.nf\/textdruck\">Interview der taz<\/a> dazu Stellung nehmen k\u00f6nnen. Das trug ihm einen <a href=\"http:\/\/www.monochrom.at\/adorno-textz\/kommentar.htm\">Kommentar<\/a> der L\u00fctgert unterst\u00fcztenden Gruppe von <a href=\"http:\/\/www.monochrom.at\/\">monochrom<\/a> und einen Kommentar <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/deutsch\/special\/copy\/16890\/1.html\">&#8220;Katzen w\u00fcrden Adorno lesen&#8221;<\/a> von Brigitte Zarzer in der <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/\">&#8220;Telepolis&#8221;<\/a> ein. In zahlreichen Weblogs (<a href=\"http:\/\/arrog.antville.org\/stories\/703248\/\">sofa<\/a>, <a href=\"http:\/\/kleingarten.antville.org\/stories\/702642\/\">etc.pp.<\/a> &#8230;) wurde \u00fcber diesen Vorgang diskutiert.<\/p>\n<p>Worum geht es denn?<br \/>\n<!--break--><br \/>\nDie einen sagen, um den freien Zugang zu wichtigen Texten, die anderen, um die Verteilung und Sicherung von Urheber- und Verwertungsrechten. Eigentlich ist die Sache klar. Ein Autor schreibt ein Text und schlie\u00dft \u00fcber die Verwertungsrechte dieses Textes Vertr\u00e4ge ab &#8211; mit Verlagen zum Beispiel. Das hat Adorno gemacht, seinerzeit mit dem Suhrkamp-Verlag. Durch den Tod Adornos wurde die Sache etwas schwieriger, weil er selbst die Verwertungsrechte nicht mehr wahrnehmen konnte. Letztlich \u00fcber verschiedene Wege sind sie gelandet bei der &#8220;Hamburger Stiftung zur F\u00f6rderung von Wissenschaft und Kultur.&#8221; Ob das Adorno gut gefunden h\u00e4tte oder nicht? Das ist nicht die Frage. Man kann sie einfach nicht beantworten.<\/p>\n<p>Adorno selbst hat sich in seinen Texten nie konkret zur Frage des Urheberrechtes oder des &#8220;Geistigen Eigentums&#8221; ge\u00e4u\u00dfert. Es gibt nur einen kleinen Text, der damit in Verbindung gebracht werden k\u00f6nnte: &#8220;Musikalische Diebe, unmusikalische Richter&#8221; von 1934 (Gesammelte Schriften Bd. 17, S. 292-296). Und in dem geht es um die Verwendung musikalischer Idiome in verschiedenen Zeiten. &#8220;Die einzigen Dinge der Musik, die sich stehlen lassen, sind me\u00dfbare, z\u00e4hlbare Folgen von T\u00f6nen: Motive und Themen&#8221; (S. 292). Oder \u00fcber Schuberts Musik, bei dem Themen wie Zitate kl\u00e4ngen. &#8220;Aber um sie braucht kein H\u00f6rer sich Sorgen zu machen. Sie sind gefeit; niemand kann sie sich aneignen, weil sie kein Eigentum sind, sondern Figuren der erscheinenden Wahrheit selber. Sie lassen sich so wenig stehlen wie die authentischen Sprichw\u00f6rter&#8221; (S. 296). Aber in dem oben genannten Zusammenhang ist dies kaum von Belang.<\/p>\n<p>Da kann man vielleicht einmal anders herum fragen: Warum hat Adorno die Verwertungsrechte auf seine Texte so und nicht anders geregelt. Er h\u00e4tte es machen k\u00f6nnen, aber er hat es nicht. Mercedes Bunz schreibt in der aktuellen De:Bug (80 &#8211; 03.2004) auf Seite 26: &#8220;Kultur als Ware war ihm ein Greuel.&#8221; Das mag sein, aber was hei\u00dft das im konkreten Verh\u00e4ltnis? War Adorno einfach nur blau\u00e4ugig, als er mit Suhrkamp, mit rowohlt, mit Fischer Vertr\u00e4ge \u00fcber den Druck seiner Texte geschlossen hat? Ist das das Resultat seines Diktums aus den &#8220;Minima moralia&#8221;: &#8220;Es gibt kein richtiges Leben im falschen.&#8221;<\/p>\n<p>Was mich wundert dabei, ist, dass so zahlreiche Menschen diese Fragen ganz schnell und einfach beantworten k\u00f6nnen. &#8220;Adorno h\u00e4tte das alles nicht gefallen.&#8221; Aber wir k\u00f6nnen es schlichtweg nicht wissen. Adorno hat so und so gehandelt und es gebietet der <b>Respekt<\/b> vor der einmal gew\u00e4hlten Form seiner Handlung, dass man sich nicht zum F\u00fcrsprecher einer problematischen privaten Auslegung macht. Internet hin oder her. Wie gesagt, es steht jedem Autoren offen, seine Rechte in differenzierter Form wahrzunehmen &#8211; und das war auch schon fr\u00fcher so. Wie h\u00e4lt es denn ein Sennett, wie ein Virilio, wie ein Habermas, wie ein Vogl? Publizieren sie unter einer <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/\">&#8220;creative-commons-Lizenz&#8221;<\/a>. Dazu h\u00e4tten sie die M\u00f6glichkeit, selbst vor Beginn des Projektes gehabt. Sind diese Herrschaften deshalb b\u00f6se, dem Warencharakter verfallen, dumm? Sie machen es auf ihre Weise unter den gegenw\u00e4rtigen rechtlichen Bedingungen, eben so, wie sie es wollen. Und das ist <b>ihr<\/b> Recht.<\/p>\n<p>Brigitte Zarzer schreibt in der Telepolis schlie\u00dflich:<br \/>\n<br \/>\n<cite>&#8220;Internetzugang schlie\u00dflich liegt vielen Menschen n\u00e4her als die Staatsbibliothek, wie es die Hamburger Anw\u00e4lte vorschlagen. Und warum sollte man f\u00fcr ein nicht kommerzielles Medienprojekt nicht auch intelligente Texte von Adorno nutzen d\u00fcrfen? W\u00fcrden die Verlage dadurch tats\u00e4chlich verhungern? W\u00e4re es nicht viel eher Werbung, die eventuell auch zum Kauf von Adorno-Schriften animiert? Und last but not least: Ist es nicht schlicht und einfach erfreulich, im Web auch mal etwas Gescheites zu lesen?&#8221;<br \/>\n<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/deutsch\/special\/copy\/16890\/1.html\">TP: Katzen w\u00fcrden Adorno lesen<\/a><\/cite><br \/>\n<br \/>\nAlles das sei zugegeben. Aber dar\u00fcber entscheidet nun mal der Autor, wie er das handhaben m\u00f6chte. Man kann ihm das vorschlagen, man kann es dem Verlag vorschlagen. Ob die Verlage verhungern w\u00fcrden? Ist das die Frage? Sie kalkulieren nach ihrem Ermessen &#8211; ob Suhrkamp dadurch verhungern w\u00fcrde, dass sie etwas zum freien Download anbieten oder gerade deshalb, weil sie es nicht tun? Das darf man den Autoren \u00fcberlassen.<\/p>\n<p>Wie gesagt, kein Autor, kein Komponist etc. ist dazu verpflichtet, einer Verwertungsgesellschaft beizutreten oder sich an einen Verlag zu binden. Als Urheber kann er Nutzungs- und Verwertungsrechte verwalten, wie er es will &#8211; ob er so oder so reich werden oder verhungern will. Mit dem Fall Adorno-L\u00fctgert macht man es sich da von Seiten der Copyright-Gegner etwas einfach. Es g\u00e4be aber genug lebende Autoren, mit denen man sich dar\u00fcber auseinandersetzen k\u00f6nnte. Das hielte ich f\u00fcr gescheiter.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nDer Streit um Fragen von Kunst und Urheberrecht ist in den letzten Tagen am Beispiel zweier Adorno-Texte durch die Medien gegeistert. Den Ausgang nahm es in der taz mit dem Kommentar von <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2004\/02\/24\/a0195.nf\/text\">Niklaus Habl\u00fctzel<\/a>, der die Forderungen der durch Anw\u00e4lte vertretenen <b>Hamburger Stiftung zur F\u00f6rderung von Wissenschaft und Kultur<\/b> als wenig gescheit empfand.  Sebastian L\u00fctgert, um den es dabei geht, hat auf seinen Seiten <a href=\"http:\/\/textz.com\/\">textz.com<\/a> offenbar zwei Texte Adornos bereitgehalten. Der <a href=\"http:\/\/textz.com\/adorno\/documentation.de.txt\">Briefwechsel<\/a> zwischen L\u00fctgert und Jan Philipp Reemtsma (als dem Vorstand der &#8220;Hamburger Stiftung zur F\u00f6rderung von Wissenschaft  und Kultur&#8221; (bzw. deren Anw\u00e4lten) kann man nachlesen. Aber besonders aufschlussreich ist der nicht. Schlie\u00dflich hat Reemtsma in einem <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2004\/03\/04\/a0172.nf\/textdruck\">Interview der taz<\/a> dazu Stellung nehmen k\u00f6nnen. Das trug ihm einen <a href=\"http:\/\/www.monochrom.at\/adorno-textz\/kommentar.htm\">Kommentar<\/a> der L\u00fctgert unterst\u00fcztenden Gruppe von <a href=\"http:\/\/www.monochrom.at\/\">monochrom<\/a> und einen Kommentar <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/deutsch\/special\/copy\/16890\/1.html\">&#8220;Katzen w\u00fcrden Adorno lesen&#8221;<\/a> von Brigitte Zarzer in der <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/\">&#8220;Telepolis&#8221;<\/a> ein. In zahlreichen Weblogs (<a href=\"http:\/\/arrog.antville.org\/stories\/703248\/\">sofa<\/a>, <a href=\"http:\/\/kleingarten.antville.org\/stories\/702642\/\">etc.pp.<\/a> &#8230;) wurde \u00fcber diesen Vorgang diskutiert.<\/p>\n<p>Worum geht es denn?<br \/>\n<!--break--><br \/>\nDie einen sagen, um den freien Zugang zu wichtigen Texten, die anderen, um die Verteilung und Sicherung von Urheber- und Verwertungsrechten. Eigentlich ist die Sache klar. Ein Autor schreibt ein Text und schlie\u00dft \u00fcber die Verwertungsrechte dieses Textes Vertr\u00e4ge ab &#8211; mit Verlagen zum Beispiel. Das hat Adorno gemacht, seinerzeit mit dem Suhrkamp-Verlag. Durch den Tod Adornos wurde die Sache etwas schwieriger, weil er selbst die Verwertungsrechte nicht mehr wahrnehmen konnte. Letztlich \u00fcber verschiedene Wege sind sie gelandet bei der &#8220;Hamburger Stiftung zur F\u00f6rderung von Wissenschaft und Kultur.&#8221; Ob das Adorno gut gefunden h\u00e4tte oder nicht? Das ist nicht die Frage. Man kann sie einfach nicht beantworten.<\/p>\n<p>Adorno selbst hat sich in seinen Texten nie konkret zur Frage des Urheberrechtes oder des &#8220;Geistigen Eigentums&#8221; ge\u00e4u\u00dfert. Es gibt nur einen kleinen Text, der damit in Verbindung gebracht werden k\u00f6nnte: &#8220;Musikalische Diebe, unmusikalische Richter&#8221; von 1934 (Gesammelte Schriften Bd. 17, S. 292-296). Und in dem geht es um die Verwendung musikalischer Idiome in verschiedenen Zeiten. &#8220;Die einzigen Dinge der Musik, die sich stehlen lassen, sind me\u00dfbare, z\u00e4hlbare Folgen von T\u00f6nen: Motive und Themen&#8221; (S. 292). Oder \u00fcber Schuberts Musik, bei dem Themen wie Zitate kl\u00e4ngen. &#8220;Aber um sie braucht kein H\u00f6rer sich Sorgen zu machen. Sie sind gefeit; niemand kann sie sich aneignen, weil sie kein Eigentum sind, sondern Figuren der erscheinenden Wahrheit selber. Sie lassen sich so wenig stehlen wie die authentischen Sprichw\u00f6rter&#8221; (S. 296). Aber in dem oben genannten Zusammenhang ist dies kaum von Belang.<\/p>\n<p>Da kann man vielleicht einmal anders herum fragen: Warum hat Adorno die Verwertungsrechte auf seine Texte so und nicht anders geregelt. Er h\u00e4tte es machen k\u00f6nnen, aber er hat es nicht. Mercedes Bunz schreibt in der aktuellen De:Bug (80 &#8211; 03.2004) auf Seite 26: &#8220;Kultur als Ware war ihm ein Greuel.&#8221; Das mag sein, aber was hei\u00dft das im konkreten Verh\u00e4ltnis? War Adorno einfach nur blau\u00e4ugig, als er mit Suhrkamp, mit rowohlt, mit Fischer Vertr\u00e4ge \u00fcber den Druck seiner Texte geschlossen hat? Ist das das Resultat seines Diktums aus den &#8220;Minima moralia&#8221;: &#8220;Es gibt kein richtiges Leben im falschen.&#8221;<\/p>\n<p>Was mich wundert dabei, ist, dass so zahlreiche Menschen diese Fragen ganz schnell und einfach beantworten k\u00f6nnen. &#8220;Adorno h\u00e4tte das alles nicht gefallen.&#8221; Aber wir k\u00f6nnen es schlichtweg nicht wissen. Adorno hat so und so gehandelt und es gebietet der <b>Respekt<\/b> vor der einmal gew\u00e4hlten Form seiner Handlung, dass man sich nicht zum F\u00fcrsprecher einer problematischen privaten Auslegung macht. Internet hin oder her. Wie gesagt, es steht jedem Autoren offen, seine Rechte in differenzierter Form wahrzunehmen &#8211; und das war auch schon fr\u00fcher so. Wie h\u00e4lt es denn ein Sennett, wie ein Virilio, wie ein Habermas, wie ein Vogl? Publizieren sie unter einer <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/\">&#8220;creative-commons-Lizenz&#8221;<\/a>. Dazu h\u00e4tten sie die M\u00f6glichkeit, selbst vor Beginn des Projektes gehabt. Sind diese Herrschaften deshalb b\u00f6se, dem Warencharakter verfallen, dumm? Sie machen es auf ihre Weise unter den gegenw\u00e4rtigen rechtlichen Bedingungen, eben so, wie sie es wollen. Und das ist <b>ihr<\/b> Recht.<\/p>\n<p>Brigitte Zarzer schreibt in der Telepolis schlie\u00dflich:<br \/>\n<br \/>\n<cite>&#8220;Internetzugang schlie\u00dflich liegt vielen Menschen n\u00e4her als die Staatsbibliothek, wie es die Hamburger Anw\u00e4lte vorschlagen. Und warum sollte man f\u00fcr ein nicht kommerzielles Medienprojekt nicht auch intelligente Texte von Adorno nutzen d\u00fcrfen? W\u00fcrden die Verlage dadurch tats\u00e4chlich verhungern? W\u00e4re es nicht viel eher Werbung, die eventuell auch zum Kauf von Adorno-Schriften animiert? Und last but not least: Ist es nicht schlicht und einfach erfreulich, im Web auch mal etwas Gescheites zu lesen?&#8221;<br \/>\n<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/deutsch\/special\/copy\/16890\/1.html\">TP: Katzen w\u00fcrden Adorno lesen<\/a><\/cite><br \/>\n<br \/>\nAlles das sei zugegeben. Aber dar\u00fcber entscheidet nun mal der Autor, wie er das handhaben m\u00f6chte. Man kann ihm das vorschlagen, man kann es dem Verlag vorschlagen. Ob die Verlage verhungern w\u00fcrden? Ist das die Frage? Sie kalkulieren nach ihrem Ermessen &#8211; ob Suhrkamp dadurch verhungern w\u00fcrde, dass sie etwas zum freien Download anbieten oder gerade deshalb, weil sie es nicht tun? Das darf man den Autoren \u00fcberlassen.<\/p>\n<p>Wie gesagt, kein Autor, kein Komponist etc. ist dazu verpflichtet, einer Verwertungsgesellschaft beizutreten oder sich an einen Verlag zu binden. Als Urheber kann er Nutzungs- und Verwertungsrechte verwalten, wie er es will &#8211; ob er so oder so reich werden oder verhungern will. Mit dem Fall Adorno-L\u00fctgert macht man es sich da von Seiten der Copyright-Gegner etwas einfach. Es g\u00e4be aber genug lebende Autoren, mit denen man sich dar\u00fcber auseinandersetzen k\u00f6nnte. Das hielte ich f\u00fcr gescheiter.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-white orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button mastodon shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#563ACC\"><a href=\"https:\/\/s2f.kytta.dev\/?text=Adorno%20und%20das%20Urheberrecht https%3A%2F%2Fwww.kritische-masse.de%2Flogbuch%2F2004%2F03%2Fadorno-und-das-urheberrecht%2F\" title=\"Bei Mastodon teilen\" aria-label=\"Bei Mastodon teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#6364FF; color:#6364FF\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"fill:#6364FF\"><svg width=\"75\" height=\"79\" viewBox=\"0 0 75 79\" fill=\"none\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\"><path d=\"M37.813-.025C32.462-.058 27.114.13 21.79.598c-8.544.621-17.214 5.58-20.203 13.931C-1.12 23.318.408 32.622.465 41.65c.375 7.316.943 14.78 3.392 21.73 4.365 9.465 14.781 14.537 24.782 15.385 7.64.698 15.761-.213 22.517-4.026a54.1 54.1 0 0 0 .01-6.232c-6.855 1.316-14.101 2.609-21.049 1.074-3.883-.88-6.876-4.237-7.25-8.215-1.53-3.988 3.78-.43 5.584-.883 9.048 1.224 18.282.776 27.303-.462 7.044-.837 14.26-4.788 16.65-11.833 2.263-6.135 1.215-12.79 1.698-19.177.06-3.84.09-7.692-.262-11.52C72.596 7.844 63.223.981 53.834.684a219.453 219.453 0 0 0-16.022-.71zm11.294 12.882c5.5-.067 10.801 4.143 11.67 9.653.338 1.48.471 3 .471 4.515v21.088h-8.357c-.07-7.588.153-15.182-.131-22.765-.587-4.368-7.04-5.747-9.672-2.397-2.422 3.04-1.47 7.155-1.67 10.735v6.392h-8.307c-.146-4.996.359-10.045-.404-15.002-1.108-4.218-7.809-5.565-10.094-1.666-1.685 3.046-.712 6.634-.976 9.936v14.767h-8.354c.109-8.165-.238-16.344.215-24.5.674-5.346 5.095-10.389 10.676-10.627 4.902-.739 10.103 2.038 12.053 6.631.375 1.435 1.76 1.932 1.994.084 1.844-3.704 5.501-6.739 9.785-6.771.367-.044.735-.068 1.101-.073z\"\/><defs><linearGradient id=\"paint0_linear_549_34\" x1=\"37.0692\" y1=\"0\" x2=\"37.0692\" y2=\"79\" gradientUnits=\"userSpaceOnUse\"><stop stop-color=\"#6364FF\"\/><stop offset=\"1\" stop-color=\"#563ACC\"\/><\/linearGradient><\/defs><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\" style=\"color:#6364FF\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.kritische-masse.de%2Flogbuch%2F2004%2F03%2Fadorno-und-das-urheberrecht%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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