{"id":819,"date":"2004-10-07T03:18:00","date_gmt":"2004-10-07T02:18:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kritische-masse.de\/wordpress\/blog\/1926-1928-oktoberfest-muenchen\/"},"modified":"2023-12-18T08:49:45","modified_gmt":"2023-12-18T07:49:45","slug":"1926-1928-oktoberfest-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kritische-masse.de\/logbuch\/2004\/10\/1926-1928-oktoberfest-muenchen\/","title":{"rendered":"1926-1928 \u0096 Oktoberfest M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p>Jetzt ist das Oktoberfest in M\u00fcnchen rum und beinahe h\u00e4tte ich den Absprung verpasst, denn der gute \u00d6d\u00f6n von Horv\u00e1th hat einmal in einem Fragment das Treiben dort so eindr\u00fccklich geschildet wie auch die Wesensart der Beteiligten, dass man nicht recht wei\u00df, ob man dar\u00fcber lachen und erschrecken muss. [Nachtrag: Jetzt sehe ich, es ist gar nicht das Oktoberfest, also noch schlimmer, die Starkbierzeit.]<br \/>\n<!--break--><br \/>\n<cite><b>Charlotte. Roman einer Kellnerin<\/b><\/p>\n<p>Es waren drei Wochen vergangen seit dieser Redoute, der Fasching war aus, die Starkbiersaison begann, M\u00fcnchen flaggte zum Nationalfeiertag und es gab zwei Wochen hindurch t\u00e4glich f\u00fcnf- bis sechstausend Betrunkene. Die Stra\u00dfenbahnen konnten nicht weiterfahren, weil sich die Leute auf den Schienen auszogen, es wurden im ganzen zweiundzwanzig Leute erstochen, darunter zweiundzwanzig Norddeutsche, drei erschossen, einer hat sich selbst erschossen, aus lauter Gem\u00fctlichkeit. Die Leute standen von den Tischen nicht mehr auf, kotzten daneben hin, sangen: Deutschland, Deutschland \u00fcber alles, versicherten im Chor, da\u00df es nur ein Loisachtal gibt und frugen sich gegenseitig, ob sie auch das Tal im \u00bbAlpengl\u00fchen\u00ab kennen, Bayrischzell und die Alpenk\u00f6nigin Edelwei\u00df. Drei Frauen und neun M\u00e4nner wurden vergewaltigt und siebzehntausend-zweiundzwanzig Ehen gebrochen und ungef\u00e4hr dasselbe fast gebrochen. Vornehme Damen traten einfach heraus und pi\u00dften auf die Stra\u00dfe, die Schutzm\u00e4nner hatten anstrengenden Dienst. In einer Bierbude sa\u00dfen zehn M\u00e4nner um einen Tisch. Der eine wollte sich den Mantel holen, sah aber, da\u00df er gestohlen war, sprang auf den Tisch und schrie: \u00bbDamit ihr seht, wie ich mir das zu Herzen nehme, erschie\u00df ich mich\u00ab, und zog einen Revolver und erscho\u00df sich. Fiel tot \u00fcber den Tisch, an dem sein Bruder sa\u00df, der sagte nur: \u00bbIs d\u00f6s aba a Witz, jetzt derschieaast si der wegn an Mantl.\u00ab Das Blut rann mit dem Bier zusammen und die Ordner schafften die Leiche aus dem Saale. Es war sehr gem\u00fctlich. An Alkoholvergiftung erkrankten drei\u00dfig Personen, eine Frau wurde bewu\u00dftlos in das Krankenhaus gebracht. Ein w\u00fcrdiger alter Herr mit Bismarckblick stieg am Marienplatz ein und fiel mit seinem langen wei\u00dfen Bart um. Alles bem\u00fchte sich um den Patriarchen, als er zu sich kam, spie er den Wagen voll, der gute alte Herr, und r\u00fclpste nach Bier und Rettich. \u00bbHerzlichen Dank, meine Herren!\u00ab sagte er und fiel aus der Stra\u00dfenbahn. Die Sanit\u00e4ter brachten ihn mit einem komplizierten Oberschenkelbruch in das Krankenhaus. Er starb dort, der Arme, am S\u00e4uferwahn.<\/p>\n<p>Sein Delirium: Kleine Kinder bekamen Bier eingefl\u00f6\u00dft, die Brust der M\u00fcnchener Mutter hatte Bier statt Milch, und in den Kirchen verwandelte sich Bier in das Blut des Nazareners. Die ganze Stadt war ein Bierkeller, es gr\u00fcndete sich ein Verein gegen das schlechte Einschenken, der stellte den Ministerpr\u00e4sidenten, und man verga\u00df das Vaterland, es hie\u00df statt Bayern und Pfalz, Hopfen und Malz, Gott erh\u00e4lt&#8217;s!<\/p>\n<p>Und w\u00e4hrend der Arme am S\u00e4uferwahn starb, kam der Vater Charlottes nach Hause. Am Hute trug er Tannenreis. Er legte sich zu Bett.<\/p>\n<p>Der angestammte K\u00f6nig, Otto von Wittelsbach, war verr\u00fcckt und infolgedessen regierte der Prinzregent Luitpold, den die Welt von den Briefmarken her kennt. Er unterst\u00fctzte die K\u00fcnstler, ging auf die Ateliers, ging auf die Gemsjagd und Wilhelm der Zweite war ihm h\u00f6chst unsympathisch. Er war schon ein alter Herr, rauchte schwere Zigarren und war allseits beliebt, denn er st\u00f6rte nirgends, wo er hinkam. Er sah dekorativ aus, und der Bayer liebt das Kunstgewerbe.<\/p>\n<p>Die M\u00fcnchener B\u00fcrger k\u00fcmmerten sich nicht um Politik, und ihr ererbter Liberalismus \u00e4u\u00dferte sich nicht im Freihandel, sondern in einer Duldsamkeit gegen den Rausch, die Besoffenen. Freie Bahn dem Besoffenen, das war die Parole.<\/p>\n<p>Die Museen mu\u00dften wegen dem Fremdenverkehr errichtet werden, der bl\u00fchte. Jeder Maler war Professor, die Schwabinger beliebt, der Geist geduldet, die K\u00fcnstlerfeste,dazu mu\u00dfte man die Kunst haben. Der Mittelstand erwies wiedermal seine Kulturaufgabe, als der Stand, der die Kultur tr\u00e4gt. Der Kitsch bl\u00fchte, Zarathustra tanzte und Isar-Athen war so gem\u00fctlich, die Stadt der Musen, der Boheme, dieser b\u00fcrgerlichen spie\u00dfigen Anarchisten und des deutschen Museums, dieses Wunderwerkes der Technik.<\/p>\n<p>Charlottes Mutter las soeben in der Zettung, da\u00df Zar Nikolaus mit Imperator Rex Wilhelm zwo zusammentraf und [sie] sich herzlich begr\u00fc\u00dften und da\u00df der B\u00fcrgermeister von Berlin, Herr von Jagow, auf die Leute schie\u00dfen lie\u00df und da\u00df wieder so eine Schweinerei von einem gewissen Wedekind verboten worden ist und da\u00df Ludwig Thoma wegen Beleidigung von Vertretern von Sittlichkeitsvereinen eingesperrt worden ist, als ihr Mann eintrat. Sie f\u00fchlte sich in gewisser Weise als Siegerin \u00fcber ihn und seit dieser Redoute hatte sie es sich vorgenommen, ihn ab und zu zu \u00e4rgern. Er schien ihr pl\u00f6tzlich minderwertig, und da\u00df sie eine viel bessere Partie h\u00e4tte machen k\u00f6nnen. Es war ihr aber, als merkte er ihre Gedanken und [da] tat er ihr wieder leid. Er setzte sich in den Stuhl und las die kleinen Anzeigen, wer gestorben ist usw., das andere, denn ob unsere Zukunft am Wasser liegt, oder nicht, das interessierte ihn nicht. Sie bildete sich ein, da\u00df das Kind vom Attache war, und es war doch von ihm, denn nach jener Redoute nahm er sie auch, denn das dicke M\u00e4del war pl\u00f6tzlich mit einem jungen Studenten verschwunden mit wasserblauen Augen, der zum erstenmal auf einer Maskengaudi war. Der Attache konnte n\u00e4mlich gar kein Kind bekommen, das wu\u00dfte er. Er war unfruchtbar, und das war gut so. Also war Charlotte rechtlich korrekt erzeugt und die geheime Hoffnung der Mutter zu Schanden geworden.<\/cite><br \/>\nAus: Horv\u00e1th, Himmelw\u00e4rts und andere Prosa aus dem Nachla\u00df, Ffm 2001, S. 23 f.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nJetzt ist das Oktoberfest in M\u00fcnchen rum und beinahe h\u00e4tte ich den Absprung verpasst, denn der gute \u00d6d\u00f6n von Horv\u00e1th hat einmal in einem Fragment das Treiben dort so eindr\u00fccklich geschildet wie auch die Wesensart der Beteiligten, dass man nicht recht wei\u00df, ob man dar\u00fcber lachen und erschrecken muss. [Nachtrag: Jetzt sehe ich, es ist gar nicht das Oktoberfest, also noch schlimmer, die Starkbierzeit.]<br \/>\n<!--break--><br \/>\n<cite><b>Charlotte. Roman einer Kellnerin<\/b><\/p>\n<p>Es waren drei Wochen vergangen seit dieser Redoute, der Fasching war aus, die Starkbiersaison begann, M\u00fcnchen flaggte zum Nationalfeiertag und es gab zwei Wochen hindurch t\u00e4glich f\u00fcnf- bis sechstausend Betrunkene. Die Stra\u00dfenbahnen konnten nicht weiterfahren, weil sich die Leute auf den Schienen auszogen, es wurden im ganzen zweiundzwanzig Leute erstochen, darunter zweiundzwanzig Norddeutsche, drei erschossen, einer hat sich selbst erschossen, aus lauter Gem\u00fctlichkeit. Die Leute standen von den Tischen nicht mehr auf, kotzten daneben hin, sangen: Deutschland, Deutschland \u00fcber alles, versicherten im Chor, da\u00df es nur ein Loisachtal gibt und frugen sich gegenseitig, ob sie auch das Tal im \u00bbAlpengl\u00fchen\u00ab kennen, Bayrischzell und die Alpenk\u00f6nigin Edelwei\u00df. Drei Frauen und neun M\u00e4nner wurden vergewaltigt und siebzehntausend-zweiundzwanzig Ehen gebrochen und ungef\u00e4hr dasselbe fast gebrochen. Vornehme Damen traten einfach heraus und pi\u00dften auf die Stra\u00dfe, die Schutzm\u00e4nner hatten anstrengenden Dienst. In einer Bierbude sa\u00dfen zehn M\u00e4nner um einen Tisch. Der eine wollte sich den Mantel holen, sah aber, da\u00df er gestohlen war, sprang auf den Tisch und schrie: \u00bbDamit ihr seht, wie ich mir das zu Herzen nehme, erschie\u00df ich mich\u00ab, und zog einen Revolver und erscho\u00df sich. Fiel tot \u00fcber den Tisch, an dem sein Bruder sa\u00df, der sagte nur: \u00bbIs d\u00f6s aba a Witz, jetzt derschieaast si der wegn an Mantl.\u00ab Das Blut rann mit dem Bier zusammen und die Ordner schafften die Leiche aus dem Saale. Es war sehr gem\u00fctlich. An Alkoholvergiftung erkrankten drei\u00dfig Personen, eine Frau wurde bewu\u00dftlos in das Krankenhaus gebracht. Ein w\u00fcrdiger alter Herr mit Bismarckblick stieg am Marienplatz ein und fiel mit seinem langen wei\u00dfen Bart um. Alles bem\u00fchte sich um den Patriarchen, als er zu sich kam, spie er den Wagen voll, der gute alte Herr, und r\u00fclpste nach Bier und Rettich. \u00bbHerzlichen Dank, meine Herren!\u00ab sagte er und fiel aus der Stra\u00dfenbahn. Die Sanit\u00e4ter brachten ihn mit einem komplizierten Oberschenkelbruch in das Krankenhaus. Er starb dort, der Arme, am S\u00e4uferwahn.<\/p>\n<p>Sein Delirium: Kleine Kinder bekamen Bier eingefl\u00f6\u00dft, die Brust der M\u00fcnchener Mutter hatte Bier statt Milch, und in den Kirchen verwandelte sich Bier in das Blut des Nazareners. Die ganze Stadt war ein Bierkeller, es gr\u00fcndete sich ein Verein gegen das schlechte Einschenken, der stellte den Ministerpr\u00e4sidenten, und man verga\u00df das Vaterland, es hie\u00df statt Bayern und Pfalz, Hopfen und Malz, Gott erh\u00e4lt&#8217;s!<\/p>\n<p>Und w\u00e4hrend der Arme am S\u00e4uferwahn starb, kam der Vater Charlottes nach Hause. Am Hute trug er Tannenreis. Er legte sich zu Bett.<\/p>\n<p>Der angestammte K\u00f6nig, Otto von Wittelsbach, war verr\u00fcckt und infolgedessen regierte der Prinzregent Luitpold, den die Welt von den Briefmarken her kennt. Er unterst\u00fctzte die K\u00fcnstler, ging auf die Ateliers, ging auf die Gemsjagd und Wilhelm der Zweite war ihm h\u00f6chst unsympathisch. Er war schon ein alter Herr, rauchte schwere Zigarren und war allseits beliebt, denn er st\u00f6rte nirgends, wo er hinkam. Er sah dekorativ aus, und der Bayer liebt das Kunstgewerbe.<\/p>\n<p>Die M\u00fcnchener B\u00fcrger k\u00fcmmerten sich nicht um Politik, und ihr ererbter Liberalismus \u00e4u\u00dferte sich nicht im Freihandel, sondern in einer Duldsamkeit gegen den Rausch, die Besoffenen. Freie Bahn dem Besoffenen, das war die Parole.<\/p>\n<p>Die Museen mu\u00dften wegen dem Fremdenverkehr errichtet werden, der bl\u00fchte. Jeder Maler war Professor, die Schwabinger beliebt, der Geist geduldet, die K\u00fcnstlerfeste,dazu mu\u00dfte man die Kunst haben. Der Mittelstand erwies wiedermal seine Kulturaufgabe, als der Stand, der die Kultur tr\u00e4gt. Der Kitsch bl\u00fchte, Zarathustra tanzte und Isar-Athen war so gem\u00fctlich, die Stadt der Musen, der Boheme, dieser b\u00fcrgerlichen spie\u00dfigen Anarchisten und des deutschen Museums, dieses Wunderwerkes der Technik.<\/p>\n<p>Charlottes Mutter las soeben in der Zettung, da\u00df Zar Nikolaus mit Imperator Rex Wilhelm zwo zusammentraf und [sie] sich herzlich begr\u00fc\u00dften und da\u00df der B\u00fcrgermeister von Berlin, Herr von Jagow, auf die Leute schie\u00dfen lie\u00df und da\u00df wieder so eine Schweinerei von einem gewissen Wedekind verboten worden ist und da\u00df Ludwig Thoma wegen Beleidigung von Vertretern von Sittlichkeitsvereinen eingesperrt worden ist, als ihr Mann eintrat. Sie f\u00fchlte sich in gewisser Weise als Siegerin \u00fcber ihn und seit dieser Redoute hatte sie es sich vorgenommen, ihn ab und zu zu \u00e4rgern. Er schien ihr pl\u00f6tzlich minderwertig, und da\u00df sie eine viel bessere Partie h\u00e4tte machen k\u00f6nnen. Es war ihr aber, als merkte er ihre Gedanken und [da] tat er ihr wieder leid. Er setzte sich in den Stuhl und las die kleinen Anzeigen, wer gestorben ist usw., das andere, denn ob unsere Zukunft am Wasser liegt, oder nicht, das interessierte ihn nicht. Sie bildete sich ein, da\u00df das Kind vom Attache war, und es war doch von ihm, denn nach jener Redoute nahm er sie auch, denn das dicke M\u00e4del war pl\u00f6tzlich mit einem jungen Studenten verschwunden mit wasserblauen Augen, der zum erstenmal auf einer Maskengaudi war. Der Attache konnte n\u00e4mlich gar kein Kind bekommen, das wu\u00dfte er. Er war unfruchtbar, und das war gut so. Also war Charlotte rechtlich korrekt erzeugt und die geheime Hoffnung der Mutter zu Schanden geworden.<\/cite><br \/>\nAus: Horv\u00e1th, Himmelw\u00e4rts und andere Prosa aus dem Nachla\u00df, Ffm 2001, S. 23 f.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-white orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button mastodon shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#563ACC\"><a href=\"https:\/\/s2f.kytta.dev\/?text=1926-1928%20%C2%96%20Oktoberfest%20M%C3%BCnchen https%3A%2F%2Fwww.kritische-masse.de%2Flogbuch%2F2004%2F10%2F1926-1928-oktoberfest-muenchen%2F\" title=\"Bei Mastodon teilen\" aria-label=\"Bei Mastodon teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#6364FF; color:#6364FF\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"fill:#6364FF\"><svg width=\"75\" height=\"79\" viewBox=\"0 0 75 79\" fill=\"none\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\"><path d=\"M37.813-.025C32.462-.058 27.114.13 21.79.598c-8.544.621-17.214 5.58-20.203 13.931C-1.12 23.318.408 32.622.465 41.65c.375 7.316.943 14.78 3.392 21.73 4.365 9.465 14.781 14.537 24.782 15.385 7.64.698 15.761-.213 22.517-4.026a54.1 54.1 0 0 0 .01-6.232c-6.855 1.316-14.101 2.609-21.049 1.074-3.883-.88-6.876-4.237-7.25-8.215-1.53-3.988 3.78-.43 5.584-.883 9.048 1.224 18.282.776 27.303-.462 7.044-.837 14.26-4.788 16.65-11.833 2.263-6.135 1.215-12.79 1.698-19.177.06-3.84.09-7.692-.262-11.52C72.596 7.844 63.223.981 53.834.684a219.453 219.453 0 0 0-16.022-.71zm11.294 12.882c5.5-.067 10.801 4.143 11.67 9.653.338 1.48.471 3 .471 4.515v21.088h-8.357c-.07-7.588.153-15.182-.131-22.765-.587-4.368-7.04-5.747-9.672-2.397-2.422 3.04-1.47 7.155-1.67 10.735v6.392h-8.307c-.146-4.996.359-10.045-.404-15.002-1.108-4.218-7.809-5.565-10.094-1.666-1.685 3.046-.712 6.634-.976 9.936v14.767h-8.354c.109-8.165-.238-16.344.215-24.5.674-5.346 5.095-10.389 10.676-10.627 4.902-.739 10.103 2.038 12.053 6.631.375 1.435 1.76 1.932 1.994.084 1.844-3.704 5.501-6.739 9.785-6.771.367-.044.735-.068 1.101-.073z\"\/><defs><linearGradient id=\"paint0_linear_549_34\" x1=\"37.0692\" y1=\"0\" x2=\"37.0692\" y2=\"79\" gradientUnits=\"userSpaceOnUse\"><stop stop-color=\"#6364FF\"\/><stop offset=\"1\" stop-color=\"#563ACC\"\/><\/linearGradient><\/defs><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\" style=\"color:#6364FF\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.kritische-masse.de%2Flogbuch%2F2004%2F10%2F1926-1928-oktoberfest-muenchen%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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