{"id":820,"date":"2004-10-07T12:44:32","date_gmt":"2004-10-07T11:44:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kritische-masse.de\/wordpress\/blog\/hey-heute-ist-ja-nationalfeiertag\/"},"modified":"2023-12-18T08:49:45","modified_gmt":"2023-12-18T07:49:45","slug":"hey-heute-ist-ja-nationalfeiertag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kritische-masse.de\/logbuch\/2004\/10\/hey-heute-ist-ja-nationalfeiertag\/","title":{"rendered":"Hey, heute ist ja Nationalfeiertag"},"content":{"rendered":"<p>Eilige Arbeitsunterbrechung. Meine liebe Kollegin aus L\u00e4psch hat mir ein Geheimdokument zugeschanzt, welches die Bedeutung des heutigen Tages genial hevorhebt. Am heutigen 7. Oktober, dem 55. Gr\u00fcndungstag der DDR (wenn es ihn denn gegeben h\u00e4tte), erl\u00e4utert der MDR-Journalist J\u00f6rg Sobiella seine Sichtweise auf den \u0084Weg zur Befreiung unserer deutschen Landsleute\u0093. Und das auf MDR! FIGARO!! <\/p>\n<p>Nur mal so vorweg ein paar Kostproben:<br \/>\n<cite>\u0085 Zum 40. Jahrestag der DDR schenkten die Zeissianer dem SED-Generalsekret\u00e4r den ersten selbstgefertigten 1-Megabit-Ship. Man male sich aus, was dem Partei- und Staatschef dieses Jahr, zum 55. Jahrestag, als Spitzenleistung pr\u00e4sentiert worden w\u00e4re: das erste selbstgebaute Mobiltelefon vielleicht oder die Ank\u00fcndigung, da\u00df die ersten 100 Faxger\u00e4te in der Republik installiert werden. \u0085<\/p>\n<p>\u0085 Uns wendegepr\u00fcften Ostdeutschen wird die Dickfelligkeit und Perspektivlosigkeit der derzeitigen bundesrepublikanischen Gesellschaft nicht wirklich ersch\u00fcttern und sie scheinen uns auch nicht neu zu sein: der Niedergang der politischen Kaste und ihrer Parteien, die mit dem St\u00fcckwerk ihrer Reformen schon beim Dosenpfand scheitern und blind sind f\u00fcr die Verantwortungsflucht der Eliten, die es den Essers und Ackermanns erlaubt, unterm Victory-Zeichen sich gegenseitig Millionenbetr\u00e4ge in die Taschen zu stopfen, dieweil Hunderttausend andere auf eine Hartzwanderung durch die T\u00e4ler der Entsolidarisierung geschickt werden. \u0085<\/cite><\/p>\n<p>Langsam passt eben doch zusammen, was sich da ausw\u00e4chst.<br \/>\n<!--break--><br \/>\n<cite><b>&#8222;Mir f\u00e4llt zur Wende nichts ein&#8220; <\/b><br \/>\nvon J\u00f6rg Sobiella<\/p>\n<p>Mir f\u00e4llt zur Wende nichts ein. Mit diesem Ergebnis l\u00e4ngeren Nachdenkens bleibe ich betr\u00e4chtlich hinter meinen eigenen Erwartungen zur\u00fcck&#8230; <\/p>\n<p>&#8222;Denk, Dir&#8220;, sagte damals eine Bekannte zu mir, &#8222;wir erleben gerade Geschichte wie 1789 in Frankreich.&#8220; Erlebten wir Geschichte? Wir steckten mitten in einem historischen Wahnsinn. Wir sagten in den Herbstwochen 89, im Winter und Fr\u00fchjahr 90 nicht &#8222;Guten Tag&#8220;, wir begr\u00fc\u00dften uns mit der Versicherung, da\u00df das alles &#8222;Wahnsinn&#8220; sei, sp\u00e4testens seit dem 9. November.<\/p>\n<p><b>Keine Tante im Westen <\/b><br \/>\nFreudentr\u00e4nen, Begr\u00fc\u00dfungsgeld und Kulturschock, f\u00fcr all jene, die keine malade Tante im Glitzerreich des faulenden und sterbenden Kapitalismus heimsuchen konnten und die der R\u00fcckseite des antifaschistischen Schutzwalls noch nicht ihre eigene R\u00fcckseite voller Genugtuung hatten zeigen k\u00f6nnen. Binnen Wochen war die &#8222;Zukunft der Menschheit&#8220;, das &#8222;sozialistische Weltsystem&#8220; vom Mantel der Weltgeschichte verweht, waren die anscheinend so fest gef\u00fcgten Mauern rings um das kleine Land wie eine Sandburg zusammengesunken.<\/p>\n<p><b>Stickige Vorh\u00f6llen-Idylle <\/b><br \/>\nWir lebten in der stickigen Vorh\u00f6llen-Idylle dieser &#8222;Zukunft der Menschheit&#8220;, des Kommunismus, den wir mit (Staats-)Sicherheit niemals erleben w\u00fcrden. Von Privatleasing, feng shui, simplify your live, von Vorsteuer-R\u00fcckverg\u00fctungspauschal-Antr\u00e4gen, Schnupperangeboten und Entsch\u00e4digungsdebatten f\u00fcr Zwangsarbeiter erfuhren wir sp\u00e4ter. Wir hatten 5-Pfenning-Br\u00f6tchen, gen\u00fcgend Kindergartenpl\u00e4tze, Zeitungen, die man nicht lesen mu\u00dfte, Polikliniken, eine Schauspielkunst, die selbst kleinste Theater adelte und abends das Sandm\u00e4nnchen; alle B\u00fccher waren preiswert, aber alle B\u00fccher gab es nicht. Und wir verf\u00fcgten \u00fcber viel Zeit. 15 Jahre warteten wir auf ein kleines Auto. Wir fragten nicht, ob sich das &#8222;rechnete&#8220;, bis eine andere Rechnung nicht mehr aufging. Denn Zeit war uns nicht Geld, Zeit war Existenz.<\/p>\n<p><b>Schrumpfende Perspektive <\/b><br \/>\nDer menschheitsbegl\u00fcckende Zukunftshorizont war nach 40 Jahren Verhei\u00dfungspropaganda ins Verschwommene entr\u00fcckt und zugleich so erb\u00e4rmlich geschrumpft, da\u00df er f\u00fcr die individuellen Lebenszeiten mickrig und entfernt zugleich war. Die Perspektive der Menschheit bestand aus den parteit\u00e4glichen Bilanzen, wieviel Haushalte in der DDR einen Farbfernseher und eine K\u00fcchenmaschine hatten. <\/p>\n<p>Hier die entwickelte sozialistische Gesellschaft auf der Basis bescheidener Heimelektronik und K\u00fcchentechnik, dort die andauernd zu ber\u00fccksichtigenden, besonders versch\u00e4rften Situationen des internationalen Klassenkampfes. Die DDR &#8211; ein Staat, der 40 Jahre lang fast jedes Quartal mit einer neuen besonderen Lage zu k\u00e4mpfen hatte. Lenin sollte Recht behalten: Der Wettlauf der Systeme, schreibt er irgendwo, entscheide sich in letzter Instanz f\u00fcr das System mit der h\u00f6heren Arbeitsproduktivit\u00e4t. Zum 40. Jahrestag der DDR schenkten die Zeissianer dem SED-Generalsekret\u00e4r den ersten selbstgefertigten 1-Megabit-Ship. Man male sich aus, was dem Partei- und Staatschef dieses Jahr, zum 55. Jahrestag, als Spitzenleistung pr\u00e4sentiert worden w\u00e4re: das erste selbstgebaute Mobiltelefon vielleicht oder die Ank\u00fcndigung, da\u00df die ersten 100 Faxger\u00e4te in der Republik installiert werden. <\/p>\n<p>Wie die Zukunft aussehen werde, kr\u00e4hte Honecker auf dem XI. und letzten Parteitag der SED, das m\u00f6ge man in den Schriften von Marx und Engels nachlesen. Alte Pamphlete aus dem 19. Jahrhundert sollten uns den Weg weisen ins 21.. Auf solch sch\u00f6ne Aussichten wollten wir zum Schlu\u00df nicht mehr bauen. Obwohl viel gebaut wurde: die zwei-Millionste-Neubauwohnung. Wieder Originalton Honecker: Daran h\u00e4tte zu Kaisers Zeiten keiner gedacht. Wie wahr! Zu Kaisers Zeiten hatte man auch vieles andere noch nicht geahnt. Wir aber fragten uns: Mein Gott, wie alt ist der Mann, der sich so lebhaft an Kaisers Zeiten erinnert? Er war sehr alt und kurz nach Kaisers Zeiten einmal Dachdecker gewesen und nun der erste Mann in einem Staat, in dem die D\u00e4cher der H\u00e4user kaputt waren, die aus Kaisers Zeiten und davor stammten. &#8222;Aktion D\u00e4cher dicht!&#8220; hie\u00df deshalb eine Initiative in den 80ern. Sie ist der DDR gr\u00fcndlich mi\u00dflungen, anders als andere Dichtmach-Aktionen.<\/p>\n<p><b>Biografien durcheinander gew\u00fcrfelt <\/b><br \/>\nDie Wende hat die meisten der 17 Millionen ostdeutschen Lebensl\u00e4ufe durcheinander ger\u00fchrt wie Kleidungsst\u00fccke in einer Waschmaschine. Aus diesem Wirbel sind wir mit einer eigent\u00fcmlichen kleinen Schlagseite in der neuen Zeit gelandet. Ich will sie den Wendeblick nennen, in dessen skelettierendem Licht man den Dingen und Verh\u00e4ltnissen, den Versprechungen und manchmal auch den Menschen nicht mehr treuherzig vertraut. Es k\u00f6nnte, wer will, fortan auf eine Haltung aus Unersch\u00fctterlichkeit, entschlossener Skepsis und eine Prise Ignoranz zur\u00fcckgreifen, der einen Staat samt seiner sozialen Bindekraft verschwinden sah.<\/p>\n<p><b>Lang lebe der Sozialismus oder das Methusalem-Komplott! <\/b><br \/>\nEinerlei, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Uns wendegepr\u00fcften Ostdeutschen wird die Dickfelligkeit und Perspektivlosigkeit der derzeitigen bundesrepublikanischen Gesellschaft nicht wirklich ersch\u00fcttern und sie scheinen uns auch nicht neu zu sein: der Niedergang der politischen Kaste und ihrer Parteien, die mit dem St\u00fcckwerk ihrer Reformen schon beim Dosenpfand scheitern und blind sind f\u00fcr die Verantwortungsflucht der Eliten, die es den Essers und Ackermanns erlaubt, unterm Victory-Zeichen sich gegenseitig Millionenbetr\u00e4ge in die Taschen zu stopfen, dieweil Hunderttausend andere auf eine Hartzwanderung durch die T\u00e4ler der Entsolidarisierung geschickt werden.<\/p>\n<p><b>Demokratie mi\u00dfverstanden <\/b><br \/>\n&#8222;Wir wollten Gerechtigkeit und haben den Rechtsstaat bekommen&#8220;, bekannte B\u00e4rbel Bohley vor 10 Jahren resignierend, worauf sich ein gro\u00dfes Geschrei erhob, da\u00df, wer so argumentiere, die Demokratie mi\u00dfverstanden habe. Wer bl\u00fchende Landschaften versprach, verriet freilich auch blo\u00df sein embryonal entwickeltes Gesellschaftsbild, weil Wohlstand und Demokratie nicht als siamesische Zwillinge geboren werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Wenn jetzt W\u00e4hler in einer Schnauze-voll-Stimmung f\u00fcr Rechtspopulisten votieren, mu\u00df man ihnen nolens volens bescheinigen, das Funktionieren einer Demokratie ohne Gerechtigkeit und Wohlstand als politische Daseins- und Ausdrucksform durchaus richtig kapiert zu haben, vielleicht besser als Bohley und Kohl. Sollte man den Rechtsruck nach den Landtagswahlen von Sachsen und Brandenburg auch als Sehnsucht nach dem sauberen, starken Staat deuten k\u00f6nnen, bliebe die letzte demokratische W\u00e4hlerbelehrung blo\u00df die, da\u00df man in Demokratien die Freiheit hat, unter vielen Parteien auch eine rechte Partei w\u00e4hlen zu k\u00f6nnen, w\u00e4hrend man in allen anderen Staatsformen stets zur Pflicht gezwungen wird, der einen rechten Partei (auch wenn es eine linke ist) zuzustimmen.<\/p>\n<p><b>Freie Wahlen und Wahlfreiheit &#8211; Errungenschaften des 89er Herbstes <\/b><br \/>\nNiemand h\u00e4tte damals gedacht, da\u00df freie Wahlen einmal zum Problem werden. F\u00fcr freie Wahlen hatten wir demonstriert. Heute gehen immer weniger B\u00fcrger hin. F\u00fcr Meinungsfreiheit waren wir auf die Stra\u00dfe gegangen und nicht f\u00fcr das kl\u00e4gliche Versagen der Meinungsmacher am j\u00fcngsten Wahlabend, als diese an der vergleichsweise harmlosen Aufgabe scheiterten, die Spitzenkandidaten der Rechtsparteien zu befragen. Politkommissarisch verbiestert, die rechten Bauernf\u00e4nger als T\u00f6lpel vorzuf\u00fchren, entsprachen sie ihren Interviewpartnern exakt als t\u00f6lpelhafte Interviewer &#8211; und als mindere Demokraten.<\/p>\n<p><b>Hunger nach Normalit\u00e4t <\/b><br \/>\nDie aufputschenden Energien jenes 89er Wahnsinns sind l\u00e4ngst von den bleiernen Ritualen eines neuen grauen Alltags aufgefressen. Auch wenn man sich Wunder und Wahnsinn bewahren wollte, auch wenn pl\u00f6tzlich jeder andere Hunger gestillt werden konnte, wir hungerten bald schon nach Normalit\u00e4t: &#8222;Also wir fliegen ja jeden Winter nach Mallorca oder Teneriffa,&#8220; h\u00f6rte ich 1992 eine Ostdeutsche sagen. Man war kurz davor noch als Drei\u00dfigj\u00e4hriger 40 Jahre lang um diese Selbstverst\u00e4ndlichkeit betrogen worden. Inzwischen f\u00e4hrt man wieder an die Ostsee.<\/p>\n<p><b>Alles schon gesagt, enttarnt und erforscht <\/b><br \/>\nEine schwache Wende-Hintergrundstrahlung aber leuchtet noch immer aus unserem Denken, F\u00fchlen und Tun. Insofern haben wir tats\u00e4chlich Geschichte gl\u00fcck- und schmerzhaft erfahren. <br \/>\nWir k\u00f6nnen sagen: &#8222;Von hier und heute &#8230;. und wir sind dabei gewesen.&#8220; Alles andere ist schon gesagt, geschrieben, verfilmt und erdichtet worden. Die Wende &#8211; das am meisten erforschte Ph\u00e4nomen der deutschen Geschichte nach Hitler. Jeder war im Widerstand und hat eine Akte. Jeder, der als IM noch nicht enttarnt wurde, mu\u00df weiterhin f\u00fcrchten, da\u00df er es wird. Jeder ist ein Zonenkind, hat in der Sonnenallee gelebt und auf seine Weise &#8222;Good bye, Lenin&#8220; gesagt. Jeder schmunzelt, wenn vom &#8222;Hasen im Rausch&#8220;, und jeder ist ergriffen, wenn vom Schicksal der Brigitte Reimann gesprochen wird. <\/p>\n<p>Nein, es ist nicht alles schlecht gewesen. Aber wieder in der DDR leben, das will keiner.<\/cite><br \/>\n<!--more--><br \/>\nEilige Arbeitsunterbrechung. Meine liebe Kollegin aus L\u00e4psch hat mir ein Geheimdokument zugeschanzt, welches die Bedeutung des heutigen Tages genial hevorhebt. Am heutigen 7. Oktober, dem 55. Gr\u00fcndungstag der DDR (wenn es ihn denn gegeben h\u00e4tte), erl\u00e4utert der MDR-Journalist J\u00f6rg Sobiella seine Sichtweise auf den \u0084Weg zur Befreiung unserer deutschen Landsleute\u0093. Und das auf MDR! FIGARO!! <\/p>\n<p>Nur mal so vorweg ein paar Kostproben:<br \/>\n<cite>\u0085 Zum 40. Jahrestag der DDR schenkten die Zeissianer dem SED-Generalsekret\u00e4r den ersten selbstgefertigten 1-Megabit-Ship. Man male sich aus, was dem Partei- und Staatschef dieses Jahr, zum 55. Jahrestag, als Spitzenleistung pr\u00e4sentiert worden w\u00e4re: das erste selbstgebaute Mobiltelefon vielleicht oder die Ank\u00fcndigung, da\u00df die ersten 100 Faxger\u00e4te in der Republik installiert werden. \u0085<\/p>\n<p>\u0085 Uns wendegepr\u00fcften Ostdeutschen wird die Dickfelligkeit und Perspektivlosigkeit der derzeitigen bundesrepublikanischen Gesellschaft nicht wirklich ersch\u00fcttern und sie scheinen uns auch nicht neu zu sein: der Niedergang der politischen Kaste und ihrer Parteien, die mit dem St\u00fcckwerk ihrer Reformen schon beim Dosenpfand scheitern und blind sind f\u00fcr die Verantwortungsflucht der Eliten, die es den Essers und Ackermanns erlaubt, unterm Victory-Zeichen sich gegenseitig Millionenbetr\u00e4ge in die Taschen zu stopfen, dieweil Hunderttausend andere auf eine Hartzwanderung durch die T\u00e4ler der Entsolidarisierung geschickt werden. \u0085<\/cite><\/p>\n<p>Langsam passt eben doch zusammen, was sich da ausw\u00e4chst.<br \/>\n<!--break--><br \/>\n<cite><b>&#8222;Mir f\u00e4llt zur Wende nichts ein&#8220; <\/b><br \/>\nvon J\u00f6rg Sobiella<\/p>\n<p>Mir f\u00e4llt zur Wende nichts ein. Mit diesem Ergebnis l\u00e4ngeren Nachdenkens bleibe ich betr\u00e4chtlich hinter meinen eigenen Erwartungen zur\u00fcck&#8230; <\/p>\n<p>&#8222;Denk, Dir&#8220;, sagte damals eine Bekannte zu mir, &#8222;wir erleben gerade Geschichte wie 1789 in Frankreich.&#8220; Erlebten wir Geschichte? Wir steckten mitten in einem historischen Wahnsinn. Wir sagten in den Herbstwochen 89, im Winter und Fr\u00fchjahr 90 nicht &#8222;Guten Tag&#8220;, wir begr\u00fc\u00dften uns mit der Versicherung, da\u00df das alles &#8222;Wahnsinn&#8220; sei, sp\u00e4testens seit dem 9. November.<\/p>\n<p><b>Keine Tante im Westen <\/b><br \/>\nFreudentr\u00e4nen, Begr\u00fc\u00dfungsgeld und Kulturschock, f\u00fcr all jene, die keine malade Tante im Glitzerreich des faulenden und sterbenden Kapitalismus heimsuchen konnten und die der R\u00fcckseite des antifaschistischen Schutzwalls noch nicht ihre eigene R\u00fcckseite voller Genugtuung hatten zeigen k\u00f6nnen. Binnen Wochen war die &#8222;Zukunft der Menschheit&#8220;, das &#8222;sozialistische Weltsystem&#8220; vom Mantel der Weltgeschichte verweht, waren die anscheinend so fest gef\u00fcgten Mauern rings um das kleine Land wie eine Sandburg zusammengesunken.<\/p>\n<p><b>Stickige Vorh\u00f6llen-Idylle <\/b><br \/>\nWir lebten in der stickigen Vorh\u00f6llen-Idylle dieser &#8222;Zukunft der Menschheit&#8220;, des Kommunismus, den wir mit (Staats-)Sicherheit niemals erleben w\u00fcrden. Von Privatleasing, feng shui, simplify your live, von Vorsteuer-R\u00fcckverg\u00fctungspauschal-Antr\u00e4gen, Schnupperangeboten und Entsch\u00e4digungsdebatten f\u00fcr Zwangsarbeiter erfuhren wir sp\u00e4ter. Wir hatten 5-Pfenning-Br\u00f6tchen, gen\u00fcgend Kindergartenpl\u00e4tze, Zeitungen, die man nicht lesen mu\u00dfte, Polikliniken, eine Schauspielkunst, die selbst kleinste Theater adelte und abends das Sandm\u00e4nnchen; alle B\u00fccher waren preiswert, aber alle B\u00fccher gab es nicht. Und wir verf\u00fcgten \u00fcber viel Zeit. 15 Jahre warteten wir auf ein kleines Auto. Wir fragten nicht, ob sich das &#8222;rechnete&#8220;, bis eine andere Rechnung nicht mehr aufging. Denn Zeit war uns nicht Geld, Zeit war Existenz.<\/p>\n<p><b>Schrumpfende Perspektive <\/b><br \/>\nDer menschheitsbegl\u00fcckende Zukunftshorizont war nach 40 Jahren Verhei\u00dfungspropaganda ins Verschwommene entr\u00fcckt und zugleich so erb\u00e4rmlich geschrumpft, da\u00df er f\u00fcr die individuellen Lebenszeiten mickrig und entfernt zugleich war. Die Perspektive der Menschheit bestand aus den parteit\u00e4glichen Bilanzen, wieviel Haushalte in der DDR einen Farbfernseher und eine K\u00fcchenmaschine hatten. <\/p>\n<p>Hier die entwickelte sozialistische Gesellschaft auf der Basis bescheidener Heimelektronik und K\u00fcchentechnik, dort die andauernd zu ber\u00fccksichtigenden, besonders versch\u00e4rften Situationen des internationalen Klassenkampfes. Die DDR &#8211; ein Staat, der 40 Jahre lang fast jedes Quartal mit einer neuen besonderen Lage zu k\u00e4mpfen hatte. Lenin sollte Recht behalten: Der Wettlauf der Systeme, schreibt er irgendwo, entscheide sich in letzter Instanz f\u00fcr das System mit der h\u00f6heren Arbeitsproduktivit\u00e4t. Zum 40. Jahrestag der DDR schenkten die Zeissianer dem SED-Generalsekret\u00e4r den ersten selbstgefertigten 1-Megabit-Ship. Man male sich aus, was dem Partei- und Staatschef dieses Jahr, zum 55. Jahrestag, als Spitzenleistung pr\u00e4sentiert worden w\u00e4re: das erste selbstgebaute Mobiltelefon vielleicht oder die Ank\u00fcndigung, da\u00df die ersten 100 Faxger\u00e4te in der Republik installiert werden. <\/p>\n<p>Wie die Zukunft aussehen werde, kr\u00e4hte Honecker auf dem XI. und letzten Parteitag der SED, das m\u00f6ge man in den Schriften von Marx und Engels nachlesen. Alte Pamphlete aus dem 19. Jahrhundert sollten uns den Weg weisen ins 21.. Auf solch sch\u00f6ne Aussichten wollten wir zum Schlu\u00df nicht mehr bauen. Obwohl viel gebaut wurde: die zwei-Millionste-Neubauwohnung. Wieder Originalton Honecker: Daran h\u00e4tte zu Kaisers Zeiten keiner gedacht. Wie wahr! Zu Kaisers Zeiten hatte man auch vieles andere noch nicht geahnt. Wir aber fragten uns: Mein Gott, wie alt ist der Mann, der sich so lebhaft an Kaisers Zeiten erinnert? Er war sehr alt und kurz nach Kaisers Zeiten einmal Dachdecker gewesen und nun der erste Mann in einem Staat, in dem die D\u00e4cher der H\u00e4user kaputt waren, die aus Kaisers Zeiten und davor stammten. &#8222;Aktion D\u00e4cher dicht!&#8220; hie\u00df deshalb eine Initiative in den 80ern. Sie ist der DDR gr\u00fcndlich mi\u00dflungen, anders als andere Dichtmach-Aktionen.<\/p>\n<p><b>Biografien durcheinander gew\u00fcrfelt <\/b><br \/>\nDie Wende hat die meisten der 17 Millionen ostdeutschen Lebensl\u00e4ufe durcheinander ger\u00fchrt wie Kleidungsst\u00fccke in einer Waschmaschine. Aus diesem Wirbel sind wir mit einer eigent\u00fcmlichen kleinen Schlagseite in der neuen Zeit gelandet. Ich will sie den Wendeblick nennen, in dessen skelettierendem Licht man den Dingen und Verh\u00e4ltnissen, den Versprechungen und manchmal auch den Menschen nicht mehr treuherzig vertraut. Es k\u00f6nnte, wer will, fortan auf eine Haltung aus Unersch\u00fctterlichkeit, entschlossener Skepsis und eine Prise Ignoranz zur\u00fcckgreifen, der einen Staat samt seiner sozialen Bindekraft verschwinden sah.<\/p>\n<p><b>Lang lebe der Sozialismus oder das Methusalem-Komplott! <\/b><br \/>\nEinerlei, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Uns wendegepr\u00fcften Ostdeutschen wird die Dickfelligkeit und Perspektivlosigkeit der derzeitigen bundesrepublikanischen Gesellschaft nicht wirklich ersch\u00fcttern und sie scheinen uns auch nicht neu zu sein: der Niedergang der politischen Kaste und ihrer Parteien, die mit dem St\u00fcckwerk ihrer Reformen schon beim Dosenpfand scheitern und blind sind f\u00fcr die Verantwortungsflucht der Eliten, die es den Essers und Ackermanns erlaubt, unterm Victory-Zeichen sich gegenseitig Millionenbetr\u00e4ge in die Taschen zu stopfen, dieweil Hunderttausend andere auf eine Hartzwanderung durch die T\u00e4ler der Entsolidarisierung geschickt werden.<\/p>\n<p><b>Demokratie mi\u00dfverstanden <\/b><br \/>\n&#8222;Wir wollten Gerechtigkeit und haben den Rechtsstaat bekommen&#8220;, bekannte B\u00e4rbel Bohley vor 10 Jahren resignierend, worauf sich ein gro\u00dfes Geschrei erhob, da\u00df, wer so argumentiere, die Demokratie mi\u00dfverstanden habe. Wer bl\u00fchende Landschaften versprach, verriet freilich auch blo\u00df sein embryonal entwickeltes Gesellschaftsbild, weil Wohlstand und Demokratie nicht als siamesische Zwillinge geboren werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Wenn jetzt W\u00e4hler in einer Schnauze-voll-Stimmung f\u00fcr Rechtspopulisten votieren, mu\u00df man ihnen nolens volens bescheinigen, das Funktionieren einer Demokratie ohne Gerechtigkeit und Wohlstand als politische Daseins- und Ausdrucksform durchaus richtig kapiert zu haben, vielleicht besser als Bohley und Kohl. Sollte man den Rechtsruck nach den Landtagswahlen von Sachsen und Brandenburg auch als Sehnsucht nach dem sauberen, starken Staat deuten k\u00f6nnen, bliebe die letzte demokratische W\u00e4hlerbelehrung blo\u00df die, da\u00df man in Demokratien die Freiheit hat, unter vielen Parteien auch eine rechte Partei w\u00e4hlen zu k\u00f6nnen, w\u00e4hrend man in allen anderen Staatsformen stets zur Pflicht gezwungen wird, der einen rechten Partei (auch wenn es eine linke ist) zuzustimmen.<\/p>\n<p><b>Freie Wahlen und Wahlfreiheit &#8211; Errungenschaften des 89er Herbstes <\/b><br \/>\nNiemand h\u00e4tte damals gedacht, da\u00df freie Wahlen einmal zum Problem werden. F\u00fcr freie Wahlen hatten wir demonstriert. Heute gehen immer weniger B\u00fcrger hin. F\u00fcr Meinungsfreiheit waren wir auf die Stra\u00dfe gegangen und nicht f\u00fcr das kl\u00e4gliche Versagen der Meinungsmacher am j\u00fcngsten Wahlabend, als diese an der vergleichsweise harmlosen Aufgabe scheiterten, die Spitzenkandidaten der Rechtsparteien zu befragen. Politkommissarisch verbiestert, die rechten Bauernf\u00e4nger als T\u00f6lpel vorzuf\u00fchren, entsprachen sie ihren Interviewpartnern exakt als t\u00f6lpelhafte Interviewer &#8211; und als mindere Demokraten.<\/p>\n<p><b>Hunger nach Normalit\u00e4t <\/b><br \/>\nDie aufputschenden Energien jenes 89er Wahnsinns sind l\u00e4ngst von den bleiernen Ritualen eines neuen grauen Alltags aufgefressen. Auch wenn man sich Wunder und Wahnsinn bewahren wollte, auch wenn pl\u00f6tzlich jeder andere Hunger gestillt werden konnte, wir hungerten bald schon nach Normalit\u00e4t: &#8222;Also wir fliegen ja jeden Winter nach Mallorca oder Teneriffa,&#8220; h\u00f6rte ich 1992 eine Ostdeutsche sagen. Man war kurz davor noch als Drei\u00dfigj\u00e4hriger 40 Jahre lang um diese Selbstverst\u00e4ndlichkeit betrogen worden. Inzwischen f\u00e4hrt man wieder an die Ostsee.<\/p>\n<p><b>Alles schon gesagt, enttarnt und erforscht <\/b><br \/>\nEine schwache Wende-Hintergrundstrahlung aber leuchtet noch immer aus unserem Denken, F\u00fchlen und Tun. Insofern haben wir tats\u00e4chlich Geschichte gl\u00fcck- und schmerzhaft erfahren. <br \/>\nWir k\u00f6nnen sagen: &#8222;Von hier und heute &#8230;. und wir sind dabei gewesen.&#8220; Alles andere ist schon gesagt, geschrieben, verfilmt und erdichtet worden. Die Wende &#8211; das am meisten erforschte Ph\u00e4nomen der deutschen Geschichte nach Hitler. Jeder war im Widerstand und hat eine Akte. Jeder, der als IM noch nicht enttarnt wurde, mu\u00df weiterhin f\u00fcrchten, da\u00df er es wird. Jeder ist ein Zonenkind, hat in der Sonnenallee gelebt und auf seine Weise &#8222;Good bye, Lenin&#8220; gesagt. Jeder schmunzelt, wenn vom &#8222;Hasen im Rausch&#8220;, und jeder ist ergriffen, wenn vom Schicksal der Brigitte Reimann gesprochen wird. <\/p>\n<p>Nein, es ist nicht alles schlecht gewesen. Aber wieder in der DDR leben, das will keiner.<\/cite><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-white orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button mastodon shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#563ACC\"><a href=\"https:\/\/s2f.kytta.dev\/?text=Hey%2C%20heute%20ist%20ja%20Nationalfeiertag https%3A%2F%2Fwww.kritische-masse.de%2Flogbuch%2F2004%2F10%2Fhey-heute-ist-ja-nationalfeiertag%2F\" title=\"Bei Mastodon teilen\" aria-label=\"Bei Mastodon teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#6364FF; color:#6364FF\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"fill:#6364FF\"><svg width=\"75\" height=\"79\" viewBox=\"0 0 75 79\" fill=\"none\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\"><path d=\"M37.813-.025C32.462-.058 27.114.13 21.79.598c-8.544.621-17.214 5.58-20.203 13.931C-1.12 23.318.408 32.622.465 41.65c.375 7.316.943 14.78 3.392 21.73 4.365 9.465 14.781 14.537 24.782 15.385 7.64.698 15.761-.213 22.517-4.026a54.1 54.1 0 0 0 .01-6.232c-6.855 1.316-14.101 2.609-21.049 1.074-3.883-.88-6.876-4.237-7.25-8.215-1.53-3.988 3.78-.43 5.584-.883 9.048 1.224 18.282.776 27.303-.462 7.044-.837 14.26-4.788 16.65-11.833 2.263-6.135 1.215-12.79 1.698-19.177.06-3.84.09-7.692-.262-11.52C72.596 7.844 63.223.981 53.834.684a219.453 219.453 0 0 0-16.022-.71zm11.294 12.882c5.5-.067 10.801 4.143 11.67 9.653.338 1.48.471 3 .471 4.515v21.088h-8.357c-.07-7.588.153-15.182-.131-22.765-.587-4.368-7.04-5.747-9.672-2.397-2.422 3.04-1.47 7.155-1.67 10.735v6.392h-8.307c-.146-4.996.359-10.045-.404-15.002-1.108-4.218-7.809-5.565-10.094-1.666-1.685 3.046-.712 6.634-.976 9.936v14.767h-8.354c.109-8.165-.238-16.344.215-24.5.674-5.346 5.095-10.389 10.676-10.627 4.902-.739 10.103 2.038 12.053 6.631.375 1.435 1.76 1.932 1.994.084 1.844-3.704 5.501-6.739 9.785-6.771.367-.044.735-.068 1.101-.073z\"\/><defs><linearGradient id=\"paint0_linear_549_34\" x1=\"37.0692\" y1=\"0\" x2=\"37.0692\" y2=\"79\" gradientUnits=\"userSpaceOnUse\"><stop stop-color=\"#6364FF\"\/><stop offset=\"1\" stop-color=\"#563ACC\"\/><\/linearGradient><\/defs><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\" style=\"color:#6364FF\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.kritische-masse.de%2Flogbuch%2F2004%2F10%2Fhey-heute-ist-ja-nationalfeiertag%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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