{"id":8699,"date":"2017-05-21T17:09:11","date_gmt":"2017-05-21T15:09:11","guid":{"rendered":"http:\/\/musikunrat.de\/?p=459"},"modified":"2017-05-21T17:09:11","modified_gmt":"2017-05-21T15:09:11","slug":"aufhoeren-der-trennung-von-kuenstler-und-mensch-de-stijl-1922","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kritische-masse.de\/logbuch\/2017\/05\/aufhoeren-der-trennung-von-kuenstler-und-mensch-de-stijl-1922\/","title":{"rendered":"\u201eAufh\u00f6ren der Trennung von K\u00fcnstler und Mensch\u201c [De Stijl, 1922]"},"content":{"rendered":"<p>&#8220;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/De_Stijl\">De Stijl<\/a>&#8221; hatte in D\u00fcsseldorf im Jahr 1922 seine &#8220;sch\u00f6pferischen Forderungen&#8221; in f\u00fcnf Punkten zusammengefasst. Auch hier (wie beim polnischen <a href=\"https:\/\/www.kritische-masse.de\/logbuch\/2017\/05\/04\/jeder-kann-kuenstler-sein-krakau-20-april-1921\/\">Manifest von Bruno Jasienski<\/a>), unter Punkt 5 wird ein Zusammenfallen von K\u00fcnstler und Mensch gefordert, positiv gedeutet (&#8220;Aufh\u00f6ren der Trennung&#8221;). Bei Punkt 4 findet sich ebenfalls eine nicht unbekannte Forderung: &#8220;Aufh\u00f6ren der Trennung von Kunst und Leben. (Kunst wird Leben.) (Applaus)&#8221;. (Sch\u00f6pferische Forderungen von &#8220;De Stijl&#8221;, in: Manifeste und Proklamationen der europ\u00e4ischen Avantgarde (1909-1938), hg. von Wolfgang Asholt und Walter F\u00e4hnders, Stuttgart 2005, S. 275)<\/p>\n<p>&#8220;Kunst wird Leben&#8221; ist dabei pr\u00e4zise so zu verstehen, dass nicht das Leben zur Kunst wird, also nicht das Leben zu \u00e4sthetisieren ist, d agegen aber Kunst zum Lebensgegenstand zu werden habe. Wobei sicher &#8220;Gegenstand&#8221; hier nicht ganz die Sache trifft. Der &#8220;r\u00f6hrende Hirsch&#8221; an der Wand \u00fcber dem Sofa ist zum Beispiel l\u00e4ngst Gegenstand des Lebens. Vielleicht aber, so wird ein Schuh draus, ist er eben nicht Kunst. Damit handelt man sich ein kleines Problem ein, das man unter Punkt 3 zu eng angeht: &#8220;Entwicklung eines universalen eindeutigen Gestaltungsmittels f\u00fcr alle K\u00fcnste.&#8221; Was kann das sein?<\/p>\n<p>Man kann nur mutma\u00dfen, welche Motivation hinter der Forderung nach der Verbindung von Mensch und K\u00fcnstler steht. Ich denke, es wird damit unter anderem etwas gegen den Begriff der Kunst aus dem Volke, einer Volkskunst, entgegengesetzt und dadurch mit der &#8220;fortschrittlichen Kunst&#8221; verbunden. Eben, dass man sich gerade ja nicht eine Kunstelite verstanden wissen will, aber auch nicht als Verwalter einer dumpfen Volkstradition. Wenn jeder Mensch ein K\u00fcnstler sein kann, dann geh\u00f6rt die Kunst zum Leben und ist nicht von diesem zu trennen. Man gewinnt Abstand zur Tradition, der gegen\u00fcber niemand verpflichtet sein soll. Die Schwelle zur Kunst soll damit auf das Niveau des allgemeinen Lebens herabgesenkt werden.<\/p>\n<p>Diese Tendenzen k\u00f6nnte man nun zu der Zeit tats\u00e4chlich auch im musik\u00e4sthetischen Bereich nachvollziehen. Dokumente des Alltags wie Zeitungsausschnitte (Zeitungsausschnitte von Hanns Eisler 1925-1927) oder Transportmittel (immer wieder die Eisenbahn wie in Pacific 231 von Arthur Honegger von 1923) bekommen gehen in die Musik ein.<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/Bw-DukkgAmk?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Ich zitiere mich mal selbst:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die \u201eZeitungsausschnitte\u201c stehen in einer \u00e4sthetischen Tradition, die seit Duchamps \u201eFlaschenst\u00e4nder\u201c (1913) als Gegenbewegung zum ,19. Jahrhundert den menschlichen Alltag zum Kunstgegenstand erh\u00f6ht. Diese Tradition erh\u00e4lt bei Eisler eine eminent politische Sto\u00dfrichtung. So wie die Texte dem Tagesablauf des gew\u00f6hnlichen Lebens entnommen sind \u2013 hier reimt sich nicht Schmerz auf Herz, sondern Arbeitslosigkeit auf Inflation \u2013 stellt sich die Musik in sinnf\u00e4llige Beziehung zum Text. Wenn beim ersten St\u00fcck \u201eMariechen\u201c der deutsche M\u00e4nnerchor auftritt, wendet sich die Musik pl\u00f6tzlich ironisch auf das Feld der \u201eb\u00fcrgerlichen Gesangsvereine\u201c. Genauso eindringlich ist die Musik im \u201eLiebeslied eines Kleinb\u00fcrgerm\u00e4dchens \u2013 Heiratsannonce\u201c\u2018 das \u2013 gem\u00e4\u00df der Vortragsbezeichnung \u2013 sehr \u201eschlicht, einfach: ohne jede Parodie, Humor, Witz etc. vorzutragen sei. Durch die Verwendung rhythmisch und melodisch markanter Idiome f\u00fchrt Eisler den Text zur Selbstentlarvung, ohne sich dar\u00fcber lustig zu machen. Daf\u00fcr symptomatisch ist auch das \u201eLiebeslied eines Grundbesitzers \u2013 Heiratsannonce\u201c: Nach ausladenden melodischen Gesten verkriecht sich das Subjekt in seiner verzagten \u201eChiffre-Meldung\u201c. [<a href=\"https:\/\/www.musikkritik.org\/1995\/10\/hanns-eisler-zeitungsausschnitte-bis-ernste-gesaenge\/\">Musikkritik.Org<\/a>]<\/p>\n<p>Der Unterschied ist eben allein, hier wird &#8220;Leben zur Kunst&#8221; (eher Alttagswelt in Kunst umgeformt) und nicht &#8220;Kunst zu Leben&#8221;. Da kommt der zweite Schritt nach dem ersten: indem die K\u00fcnstler Kunst in die Lebenswelt zur\u00fcckspiegeln. Die Sache wird ja verzwickt dadurch und lie\u00dfe sich eigentlich nur dadurch l\u00f6sen, dass man die Trennung zwischen Kunst und Leben aufzuheben trachtete. Aber das gerade macht man nicht. Die Kunst bliebe Kunst, auch wenn sie zu Leben w\u00fcrde. Umgekehrt aber verschwindet Kunst in dem Moment, wenn sie das Leben w\u00e4re.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Die &#8220;Forderungen&#8221; waren Teil des umfangreichen Rechenschaftsberichtes der &#8220;Stijl&#8221;-Gruppe auf dem &#8220;Kongress der internationalen fortschrittlichen K\u00fcnstler&#8221; in D\u00fcsseldorf im Mai 1922. (Diese Quellenangabe erfolgt nach: Manifeste und Proklamationen der europ\u00e4ischen Avantgarde (1909-1938), hg. von Wolfgang Asholt und Walter F\u00e4hnders, Stuttgart 2005, S. 439).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;De Stijl&#8221; hatte in D\u00fcsseldorf im Jahr 1922 seine &#8220;sch\u00f6pferischen Forderungen&#8221; in f\u00fcnf Punkten zusammengefasst. Auch hier (wie beim polnischen Manifest von Bruno Jasienski), unter Punkt 5 wird ein Zusammenfallen von K\u00fcnstler und Mensch gefordert, positiv gedeutet (&#8220;Aufh\u00f6ren der Trennung&#8221;). 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Seit 2023 Wiederaufnahme. Promotion mit einer Arbeit \u00fcber Adornos kompositorische und theoretische Auseinandersetzung mit der Zw\u00f6lftontechnik. Arbeit f\u00fcr den Bayerischen und den Mitteldeutschen Rundfunk als freier Autor und Regisseur \u2013 zumindest bis Ende 2015. Online-Redaktion f\u00fcr neue musikzeitung, Jazzzeitung und Oper &amp; Tanz. 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