Unfug mit dem OPUS MUSIKunRAT

Der Deutsche Musikrat bekommt von mir den OPUS KLASSIK in der Kategorie: Unfug vom Feinsten. Nicht allein für seine Präsenz in den Sozialen Medien mit ihrer Selfie-Seligkeit (siehe nmz 2/2026), sondern für seinen Aktivismus in Schönfärberei ohne Sinn und Verstand. Warum? In einer Pressemeldung vom 3.2.2026 gibt er seine Kooperation mit dem wichtigsten Musikpreis ever, dem OPUS Klassik, bekannt. Er lässt den Erregungspreis um den „Musiklehrer:in des Jahres“ (ich habe das korrigiert, zuvor stand hier…

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Mehr über den Artikel erfahren Kulturstaatsministerin Wolfram Weimer will genderungerechte Sprache durchsetzen
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Kulturstaatsministerin Wolfram Weimer will genderungerechte Sprache durchsetzen

Die dpa meldet aus dem Hause Weimer (BKM): „Weimer: Wer öffentliches Geld erhält, soll nicht gendern“ – nur er selbst dürfe das, in dem er gendergerechte Sprache untersage. Dieser Oberpopanz ist jetzt Kulturstaatsminister. Warum? Für Vernunft steht er nicht, für Kultur steht er nicht, für Medien- und Kulturgängelung steht er dafür sehr. Ich kann nur sagen: Gottlob ist der nicht Minister, sondern bloß Bundesbeauftragter gegen Medien und Kultur im Bundeskanzleramt, wo ein Mensch sitzt,…

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Kann seine Meinung noch sagen. WOW! Foto: Hufner

Wolfram Weimer als Apologet des Muffs

Ein Blick zurück nach 1965. Cancel Culture ohne Internet und Soziale Medien! „Nach der Uraufführung von Canettis »Hochzeit« am 3. 11. 1965 in Braunschweig erstattete ein Anonymus Strafanzeige »wegen Erregung geschlechtlichen Ärgernisses« gegen den Intendanten des Staatstheaters Braunschweig und gegen den Regisseur der Aufführung; Adorno wurde von der Dramaturgie des Theaters um eine Stellungnahme gebeten. – Der Wortlaut der Anzeige, auf den Adorno sich bezieht, findet sich in der »Neuen Braunschweiger« vom 12./13. 11.…

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mann im meer. foto: hufner

Schnell alternde Nichtinformationen streuen im „Musikjournalismus“

Musikjournalismus am Limit. Manuel Brug ist auch schnell gealtert, während Andreas Schmidt als Autor von Klassik begeistert noch gar nicht so recht zur Welt gekommen zu sein scheint. Drei Veranstaltungstipps: Holocaust-Gedenken in Darmstadt, „Das wird man ja noch sagen dürfen?! Zukunft des Musikjournalismus“ und ein Hackbrett-Festival in München

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Potsdamer Platz mit viel Platz. Foto: Hufner

Kulturfeinde in der Weltgeschichte

Kulturfeinde eröffnen das Jahr der Stimme – Kulturfeinde sorgen für ein weniger offenes Theater in Mainz (Schnarchnasenappell beim AStA Mainz) – Musikfonds meldet, dass vielleicht sein Etat doch höher sein könnte als bisher vorgesehen – Ansonsten bleibt es seit fünf Jahren beim fortgesetzten Untergang der Welt durch Unterlassen

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Mehr über den Artikel erfahren Brüggemanns Backstage-Elegien
Freiberuflich Tätige in der Sparte Musik nach Tätigkeitsbereich und Durchschnittseinkommen miz org

Brüggemanns Backstage-Elegien

„Meckert nicht so elendig“ überschreibt der Musikjournalist Axel Brüggemann seinen Text, in dem er seinen neuen Endgegner für die kommenden Jahre vorstellt. Seit langer Zeit hat er dabei schon Gerald Mertens von unisono (ehemals DOV) auf dem Schirm, jetzt tritt Antje Valentin vom Deutschen Musikrat auch noch dazu. Brüggemanns Vorwurf: „Schlechtgelauntes Mahnen steigert die Akzeptanz für Musik in der Öffentlichkeit nicht.“ Und solche Kritik daran, tut es noch weniger. Zumal dann ein Rattenschwanz von…

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