Angriff auf

  • Käse hoch 3

    Alle, die hier regelmäßig mitlesen, kennen das Faible der Kritischen Masse für Äußerungen des Deutschen Musikrates. Das ist immer prickelnd und sorgt für speziell meine Erheiterung. Jetzt fühlt sich der Präsident herausgefordert, folgende Mitteilung zu machen: „Eine bessere musische Erziehung würde nach Ansicht des Deutschen Musikrates die Gewaltbereitschaft von Kindern und Jugendlichen deutlich senken. Gerade

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  • Erstmal. Ich verstehe gar nix. Luhmann ist, sozialisationsbedingt, bäh (kurzes „ä“). Was ich dann verstehe, ist so banal, dass es kaum zu glauben ist, dass das vorher niemand so gesagt haben soll. Zum Beispiel: „Beobachtet man das reformierte System, hat man den Eindruck, daß das Hauptresultat von Reformen die Erzeugung des Bedarfs für weitere Reformen

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  • Nicht (Nacht) – Nuss

    „Eine Nuß aufknacken ist wahrhaftig keine Kunst, deshalb wird es auch niemand wagen, ein Publikum zusammenzurufen und vor ihm, um es zu unterhalten, Nüsse knacken. Tut er es dennoch und gelingt seine Absicht, dann kann es sich eben doch nicht nur um bloßes Nüsseknacken handeln. Oder es handelt sich um Nüsseknacken, aber es stellt sich

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  • Nachtrag zum vorhergehenden Beitrag. Wie tief die Dummheit und die Dreistigkeit geht, zeigt die von Google eingeblendete Werbung bei der Suche nach „rechtes Gedankengut in Bayern.“ Es folgt ein Screenshot! — keine Werbung: Man könnte es ja glatt für komisch nehmen. Aber es ist dies der schon längst automatisierte Terror. Machen wir halt den Preisvergleich.

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  • Bayern vorn

    Relativ klein blieb die Reaktion der Öffentlichkeit auf eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung mit dem Titel „Vom Rand zur Mitte“: Präsentation einer bundesweiten Repräsentativbefragung zu rechtsextremen Einstellungen in der deutschen Bevölkerung (hier als pdf). Weder ging das groß durch die Zeitungen noch war es offenbar ein Thema für Alpha-, Beta- und Omega-Blogger. (Muss es auch nicht,

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  • Heute habe ich gemerkt, was der Chinese wirklich will. Er will Content, Inhalt. Zackig und sofort und in jedem Zusammenhang. Irgendwelche zwei chinesische Wolfs-Crawler haben soviel von meinen Seiten gesaugt, dass der ganze Server lahmte. Und ganz zwei Tage hat es gedauert, bis ich eine Strategie gefunden habe, um diese Saugorgie zu beenden. Und ich

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  • Heute hat offenbar wieder einmal der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages getagt. Im Zentrum standen Fragen der Privatkopie — erfreulicherweise auch einmal aus Sicht der Nutzer. Man muss es doch mal ganz offen sagen: Wenn keiner diese Werke hören und sehen wollte, dann hätten die Urheber aber auch nichts, rein gar nichts. Sicher gibt es unter

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  • Der Bayerische Rundfunk denkt intensiv über die Abschaffung des Senders Bayern4Klassik nach. Siehe diesen Leitartikel „Jugendwahn“ in der nmz. Das hat für erstaunlich viel Wirbel gesorgt. Nun legt die SZ mit einem Interview des Hörfunkdirektors nach. Auffällig ist die Wortwahl von Herrn Grotzky. Da gilt es wie in einer Schlacht, „Menschen ins Feld zu führen“

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  • Nix mit Grass, Fest und Habermas. Obwohl ich mir nicht verkneifen kann, zu sagen, der Fest hatja über den Grass über die Bild-„Zeitung“ verlauten lassen, dass er bei ihm keinen Gebrauchtwagen kaufen würde. Brauchte er ja auch nicht. Er hat den alten Schlitten vom Oberfritzen Speer. (Siehe hier — allzumal ein lesenswerter Text von Albrecht

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  • Angemessen

    ist auch gemessen. Könnte man meinen. Der Streit um die Urheberrechtsnovelle geht weiter und weiter (siehe auch „Nutzungswert“ und „Unkoordiniert“). Privatkopien sollen zulässig sein (es sei denn, es ist durch technische Maßnahmen unmöglich, solche zu erstellen, dann nicht). Immerhin gibt es noch diese Möglichkeit. Aber wer A sagt müsse auch B sagen, meint der Deutsche

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