Angriff auf

  • Brand eins – bzw. null

    Brand eins muss man lesen. Das macht klug. Abstimmungen sind der Kern der Demokratie. Und genauso unvollkommen (IHV) Der klassischen Kultur droht das Ende. Das macht ihr Angst. Und fördert Ideen (IHV) Nach langem Siechtum ging das Traditionsunternehmen ein. Und findet keine Ruhe (IHV) Er war der Vorstandsvorsitzende von …. Bis Wolfgang Urban im Mai

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  • Unsympathisch

    Und man sollte euch alle Rechte aberkennen, GRÜNE sein zu wollen. Grüne das waren mal welche, die hatten was zwischen den Ohren, sowas wie Gehirn. Und die hatte Courage. Die wären auf Bäume geklettert und hätten sich von Panzern überrollen lassen. Und ihr? Heute? Blaßhirne. Dummpfeifen. Sesselfurzer. Man schämt sich für euch. ich jedenfalls. Gut,

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  • Zur Praxis der Zwangsinverlagnahme: Einschätzungen und Aussichten Gewöhnlich gilt bei Verträgen zwischen Partnern, dass sie gerecht sein sollen und fair. Der eine gibt etwas und der andere bekommt etwas. In der Musik ist das auch so, zum Beispiel beim Abschluss eines Verlagsvertrages zwischen Komponist und Verleger. Der Komponist komponiert ein Stück Musik und der Verlag

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  • Unkoordiniert

    Während sich der Deutsche Kulturrat über den 2. Korb beim Urheberrecht ereifert, dass nämlich die Geräteindustrie dabei zu gut, die Urheber zu schlecht wegkommen, machen die Komponisten einen Schuss von hinten nach vorn ins Knie. So kann man heute auf der Website des Deutschen Komponistenverbandes lesen: Ein Gesetzesentwurf, der am 22.12.2005 im französischen Parlament Assemblée

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  • Violinkonzert

    Das Urheberrecht erlischt — wie bekannt — 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers. 1935 starb der Komponist Alban Berg. Somit läuft da das Urheberrecht an den Werken aus. Vielleicht nicht ganz, weil einige Dinge erst nachträglich in eine Fassung kamen, die erst ab diesem Zeitpunkt dann laufen. Das hängt auch mit der Veröffentlichungslage zusammen.

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  • Neulich sind Karikaturen über die Scientology Church aufgetaucht, irgendwo in Chile. Dazu sagte die Chefin der Goethe-Institute: „Wir können uns die Verletzlichkeit anderer Kulturen bzw. Religionen kaum vorstellen.“ Weniger also aus presserechtlicher Sicht, als aus dem Ethos einer verantwortlichen Presse heraus, hält Jutta Limbach die Veröffentlichung der Karikaturen für bedenklich: „Es ist eine Geschmacklosigkeit höchsten

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  • Seit kurzem gibt es einen neuen Referentenentwurf zum Urheberrecht. Zweiter Korb oder dritter Korb: egal. Darin ist eine Bagatellklausel enthalten, die vorsieht, dass unauthorisierte Kopien in kleinerem Umfang, nicht strafrechtlich verfolgt werden sollen, die sogenannte Bagatellklausel. Dagegen wendet sich der Deutsche Kulturrat unter der reißerischen Überschrift: „Justizministerin will Kleinkriminalität legalisieren“. Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates,

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  • Volker Hagedorn will in der ZEIT populären Irrtümern begegnen, die mit Mozart verbunden seien. Zum Beispiel: Mozarts Musik sei einfach: Mozart sei doch »einfach«, meinen viele und pfeifen dazu die Kleine Nachtmusik. Dabei fängt die schon ziemlich durchtrieben an. Verschobene Betonungen, Kreiselbewegungen, Fragezeichen – man muss diese Musik nicht erst neben Alle meine Entchen halten,

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  • CDs mit Trojanern

    Die alte Musikindustrie das Kopieren von Tonträgern nicht und auch nicht die Verbreitung der von ihr produzierten Musik in nervösen Netzen. Tauschbörsen werden seit kurzer Zeit in die Haftung genommen. Deren Betreiber proben gar nicht erst Widerstand, sondern suchen neue Verbündete – in der Musikindustrie. Nichts mit Anarchie und alternativen Formen der Würdigung kreativer Arbeit,

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  • Der frohe Tote

    Es gehört einfach zu meinen Lieblingsgedichten, auch und gerade weil ich es nicht ganz nachvollziehen kann. Der frohe Tote von Baudelaire, hier in einer Übersetzung von Stefan George. Ich weiß gar nicht, wie viele Übersetzungen ins Deutsche es davon gibt. Bekannt und angeschaut habe ich nur die von Stefan George und von Carlo Schmidt. Auszüge

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