Angriff auf

  • Mozart und das Mittelding. 🙂 das mittelding – das wahre in allen sachen kennt und schätzt man izt nimmer – um beyfall zu erhalten muß man sachen schreiben die so verständlich sind, daß es ein fiacre nachsingen könnte, oder so unverständlich – daß [durchstrichen: sie] es ihnen, eben weil es kein vernünftiger Mensch verstehen kann,

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  • Manchmal kommen Tage, da könnte man die ganze Zeit nur noch schimpfen. Das menschliche Wesen ist wohl so.

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  • Man redet und arbeitet mit einem Selbstverständnis von universitären Disziplinen, von Fakultäten und Fächern. Unterteilt das ganze in ein Angebot, das von Medizin über Physik zur Germanistik und Volkswirtschaftslehre reicht. Aber auch hier die Frage, warum? Dass etwas historisch sich so ausdifferenziert hat heißt ja nicht, das es richtig so ist. Wie kann kann man

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  • Immer wieder ist Niklas Luhmann, der Soziologe, für eine Grotestke gut. “Soll der Text Wissen werden, soll er also die noch nicht geführte Kommunikation vollenden, muß er einen Leser finden. Aber wie? Die Publikation sichert nicht, daß das Buch gelesen wird; schon gar nicht, wenn vor allem Bibliotheken es kaufen. Das Zusenden von Büchern an

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  • Rechtsextreme Musikveranstaltungen bilden die Grundlage einer kleinen Anfrage der LINKEN. Und die Antwort der Bundesregierung ist verschleiernd verschleiernd.

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  • Die Gema lässt verlauten, dass sie ab Dezember die Position der Abteilung Kommunikation neu besetzt haben wird.

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  • Wenn man mit anderem beschäftigt ist, also mit der Lebensführung im allgemeinen wie im besonderen, dann wir die Zeit für Internetaktivität kleiner und kleiner. Und es bleibt dann dabei. Keine Zeit für so etwas, lieber dann ein bisschen im Bett ruhen und ausruhen. Wenn man aber irgendwie doch was machen will, weil man machen muss,

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  • An der wunderschönen Stadt Regensburg kommt man in Regensburg nicht vorbei. Man hatte hier ein wunderbares Oktoberwochenende. Spaziergangfreundlich eigentlich. Da liegt manches herum. Die Stadt räumt sich auf. In Müllladen landet einiges aus der Welt Wahren, Schönen und Guten. Wie lange ich auch auf dieses Ensemble schaue, es fällt mir so recht kein Reim darauf

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  • Popkommisches

    Da fühlt man sich wie auf einem anderen Planeten. Ein ganz merkwürdiger Scherz, diese Veranstaltung ohne Inhalt. Firmen der Popbranche stellen Bänke auf, andere bauen nach außen verspiegelte Klötze. Dazwischen Klitschen mit eigenartigen Angeboten. Und dann in einer Halle, dieses:   Stand 712. Die Deutsche Orchestervereinigung, die man vielleicht nicht ganz unbedingt auf so einer

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  • Letzte Woche auf der Popkomm. Um Kunst ging es selten. Eigentlich ging es nur um Geld und Repräsentation. Keine Frage. Auf der einen Seite, Menschen, die mit aller Macht versuchen, den Status Quo der Rechtewahrnehmung beizubehalten oder gar auszudehnen, in der Mitte jene, die versuchen, ein Stück vom großen Kuchen abzubekommen, auf der anderen Seite

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