Musik aus den 90ern
Stereolab - Motoroller Scalatron Heerschaftszeiten
Stereolab - Motoroller Scalatron Heerschaftszeiten
Für manche sind die Dinge erledigt, wenn man sie angefangen hat. Besser als nix, denkt sich der eine oder andere. Wenn das Wort Nachhaltigkeit nicht so derartig auf den Hund gekommen wäre, müsste man es anwenden. Aber es genügt vielleicht einfach, den Gedanken angesprochen zu haben. ;-)
In der Reihe Horizonte sendet BR-Klassik um 22:05 in der Reihe Horizonte, Martin Hufners Beitrag: Zugfahrt durch Deutschland - The Sounding D-Project. In einer knapp einstündigen Sendung geht der Autor einer ungewöhnlichen Zugfahrt mit Klängen nach, die im Spätsommer rund und quer durch Deutschland ging. Im Zentrum steht (oder fährt) dabei ein Zug, den das Netzwerk Neue Musik in Gang gesetzt hat. Eine Installation von Robin Minard wird beleuchtet, der Gedanke des Netzwerkes Neue Musik ebenso, sowie zwei typische oder untypische Orte,…
Man soll auch nicht zu schnell aufgeben. Die Dinge lassen sich auch ändern. Manchmal aber wohl nur mit Gewalt?
Ein Dirigent mit seinem Orchester. Blindfisch schießt Foto: Ein Mann und ein Rücken via Posterize
1) Es wird schon sehr viel Zeit damit zugebracht, darüber nachzudenken, worüber jemand anderes vielleicht nachdenken könnte. 2) Seit wann ist es eigentlich üblich, in Mails unter den Namen (des Absenders) auch noch eine Berufsbezeichnung zu setzen? 3) Kann es sein, dass wir gerade das Zeitalter der Wichtigkeit erreicht haben? Ego-Trips der Vergangenheit mal als Ausnahme angenommen. 4) Angenommen, die Beobachtung stimmt, was heißt das für die Gegenwart und die Zukunft? a) In dem Maße, wie die Selbstbedeutung zunimmt, nimmt die Empathie…
Und nach alledem ist selbst der Bürger nicht frei. Daß er weiterhin uneingeschränkt seiner Illusion von Freiheit anhängt, verlangt uneingeschränkten Wettbewerb, und weil dieser Wettbewerb unbeschränkt ist, arbeitet er so chaotisch und blind wie das Wetter. Dieser Wettbewerb macht die Bürger unfrei, liefert ihn einem nicht verstandenen Schicksal aus, ganz so, als sei er ein auf den Wellen schaukelnder Korken. (Christopher Caudwell, Studien zu einer sterbenden Kultur, München 1974, S. 171.)
1) Es wird schon sehr viel Zeit damit zugebracht, darüber nachzudenken, worüber jemand anderes vielleicht nachdenken könnte. 2) Seit wann ist es eigentlich üblich, in Mails unter den Namen (des Absenders) auch noch eine Berufsbezeichnung zu setzen? 3) Kann es sein, dass wir gerade das Zeitalter der Wichtigkeit erreicht haben? Ego-Trips der Vergangenheit mal als Ausnahme angenommen. 4) Angenommen, die Beobachtung stimmt, was heißt das für die Gegenwart und die Zukunft? a) In dem Maße, wie die Selbstbedeutung zunimmt, nimmt die Empathie…