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Textbaukasten des Entsetzens [Joerg Offer in der Berliner Gazette] 

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Logik

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Ein gewisser Logikzwang der Zweiwertigkeit zieht durch Deutschlands Stammtischstuben. Und es kommt zur Rechtfertigungsverzweiflungstaten. 

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Das Elend des Leisen

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Es scheint in unserer Zeit (vielleicht aber nicht nur in unserer sondern immer schon) zur bedeutenden Wichtigkeit gehört, sich bedeutend und wichtig zu nehmen. Und hinter jedes Tun muss ein Geräuschpegel gesetzt werden, der lauter ist als das, was getan wurde.Man kann sich blind machen und/oder ein Aug zudrücken. Ginge auch. Denn Arbeit ohne Lohn, das weiß man ja, ist zuvörderst keine Arbeit. Ehrenamt ist weniger als Sponsoring. So wird alles zum Sponsoring-Kalkül, selbst das Leben.

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Der Bankensong – Der sichere Schein der Scheinsicherheit

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Ich habe dies Stück als Beifahrer auf der Fahrt durch das Sendegebiet von MDR Jump hören müssen. Und konnte nicht fassen, wie schlimm es wirklich um die deutsche Poplyrik bestellt sein muss:

Gib mir’n kleines bisschen Sicherheit
in einer Welt in der nichts sicher scheint.
Gib mir in dieser schnellen Zeit irgendwas das bleibt.
Gib mir einfach nur’n bisschen Halt.
Und wieg mich einfach nur in Sicherheit.
Hol mich aus dieser schnellen Zeit.
Nimm mir ein bisschen Geschwindigkeit.
Gib mir was.. irgendwas, das bleibt.

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Gustav Falke, ein Name, der mir eigentlich gar nichts sagt. Auch wenn es nur schwer geht, dass man in einer digitalen Bibliothek stöbert, muss man das ab und zu machen. Solche komischen Dinge kann man dann da finden. Gebet Herr, laß mich hungern dann und wann, Satt sein macht stumpf und träge, Und schick mir Feinde, Mann um Mann, Kampf hält die Kräfte rege. Gib leichten Fuß zu Spiel und Tanz, Flugkraft in goldne Ferne, Und häng den Kranz, den vollen Kranz,…

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Gustav Falke, ein Name, der mir eigentlich gar nichts sagt. Auch wenn es nur schwer geht, dass man in einer digitalen Bibliothek stöbert, muss man das ab und zu machen. Solche komischen Dinge kann man dann da finden. Gebet             Herr, laß mich hungern dann und wann,            Satt sein macht stumpf und träge,            Und schick mir Feinde, Mann um Mann,            Kampf hält die Kräfte rege.             Gib leichten Fuß zu Spiel und Tanz,            Flugkraft in goldne Ferne,            Und häng den Kranz, den…

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