Erkenntnis, plötzliche
Stefan Raab ist der George W. Bush der deutschen Comedy.
Stefan Raab ist der George W. Bush der deutschen Comedy.
Es hatte sich mit Clement angedeutet, jetzt haben politische Pflaumen Konjunktur.
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Ein Bild von der letzten Reise in den Norden an den Strand von Prerow.
Immer die Verbindung mit dem Weltspartag. So war seitens der Sparkasse umgekehrt mit Geschenken zu rechnen. Ich vermisse Dich.
Sicher, es gab einmal eine Zeit, so um 1998 herum, da habe auch ich morgens von 4 Uhr in der Frühe bis nachmittags die immergleiche CD immer wieder gehört und dabei ein Stück später insoliert.
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Kommt doch heute das Kind nach Hause und sagt: "Ich habe mir eine CD gekauft." Und ich denke, warum auch nicht, verdammt.
Und dann noch die Beschäftigungsexperten an den Plätzen der Kapitalmacht. Vergesslich über ihr Kapital, von dem sie nicht wissen wollen.
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Eine Stunde mehr kann manchem schaden sehr. So der eine oder andere konnte heute gleich mehrfach schreiben zur gleichen Zeit oder auch davor.
Der Aufschrei war groß, aber das Gejammer blieb klein, als Marcel Reich-Ranicki die Annahme des Deutschen Fernsehpreise ablehnte: Vor einem teils ungläubigen Publikum, das sich in seiner glotzenden Einfältigkeit hinsonnte. Zaghaft schubste man den alten Mann von der Bühne mit dem Versprechen, öffentlich die Sache auszudiskutieren. Denn es gehe schließlich um Kultur und Bildung. Eine ganz erstaunliche Angelegenheit in dem sonst so komplett zur Verblödung tendierenden Medium, das Hans Magnus Enzensberger einmal ein Nullmedium nannte. Nur wurde nichts draus, aus der Diskussion.…