Warteschleifenschleifenmusik
Warteschleifenmusikschleifen +++ Ohrwurmschäden durch Krankenkassen-Warteschleifenmusik +++ Es gibt keine Natur mehr. +++ Der neue Sender in Uelzen-Sprakensehl +++
Warteschleifenmusikschleifen +++ Ohrwurmschäden durch Krankenkassen-Warteschleifenmusik +++ Es gibt keine Natur mehr. +++ Der neue Sender in Uelzen-Sprakensehl +++
Zwei Tage Taubenschach. Reicht. Ansonsten das Grundübel unserer Tage: Eitelkeit und Narzissmus. Trifft noch genügend aus der Umgebung nicht. Aber es ist täglich neu deprimierend. Jeden Tag schlimmer. Heute braucht man nicht mehr Corona, um der Schwurbelei freien Lauf zu lassen. Jeder Versuch, dagegen anzugehen, wird mit Taubenschach beantwortet. Da ist nix zu holen. Gatze in Potsdam vor sechs Jahren Zugfahrt zwischen Nürnberg und Halle vor 13 Jahren
„Das 'Manifest für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland' sorgt aktuell für Aufsehen und Schlagzeilen in der Medienbranche“ – schreibt Horizont. Ich verlinke das absichtlich nicht. Denn es versammeln sich unter diesem Manifest die üblichen Verdächtigen wie Guerot, Walach, Fitz, Bohn … etc. und so viele andere, die Pluralismus damit verbinden, dass auch menschenfeindliche, wissenschafterodierende Positionen nicht nur in ihren rechten Blasen platzen dürfen, sondern gefälligst auch öffentlich-rechtlich zu berücksichtigen sind. Tatsächlich ist es ein weiterer Versuch rechtskonservativer Schwurbler, Raum in der…
Der Kulturfunk meditiert +++ Das Automobil mit fossiler Energie schon 1973 ein Fluch, findet W. H. Auden +++ Kafka gräbt den Schacht von Babel +++ Der Kulturfunk verabschiedet sich aus dem Radio +++
Ein Jahr Tsuki +++ Wer Musik „wirklich“ hört, ist verloren.
ARD stellt Hörspielpreis ein +++ Musik AI mit neuem geistlichen Lied – ästhetischer Kunstfehler +++ Radio wunderbar war mal, am Kar-Dienstag macht man Kar-Sharing +++ Nachrichten aus Welt des abfließenden Hirns +++ Ein röhrender Giersch im Garten +++ Unterschreiben und Denken +++ Regieren, wenn man keine Lust dazu hat +++
Es verschwindet immer wieder vor allem auch das Falsche. Warum verschwinden dagegen nicht die Sorgen. Warum bleibt die Wut und die Verzweiflung? +++ Kulturfunk-Abbau statt Auferstehung und Zuversicht +++
Wenn ein Umzug zu einem neuen kundenfreundlichen Provider nicht klappt. +++ Da ist die Enttäuschung groß. +++ Zeit verloren, Nerven verloren +++
Beethoven nimmt mit +++ Deprimiertheit im Nachgang +++ Die Tage werden länger +++ Ein bisschen weniger die Welt verschmutzen +++ Veganer Karotten-Lachs No. 1 (muss besser werden) +++
Welttag des Holzes und Internationaler Tag des Waldes (21.03.) +++ Welttheatertag (27.03.) mit der Kampagne Theater für Demokratie +++ „Mindestens eine große Terz Abstand halten!“ – Ludwig van Beethovens „Für Elise“ (Corona-Version) +++ Stoppelfelder und Birkenwäldchen