Rechtspopulisten ohne Wiederkehr
Intellektuelle, die in den Rechtspopulismus rutschen oder einwandern (wie Sarrazin, Boder, Matussek und Co) - ich weiß, es tut weh, sie Intellektuelle zu nennen - kommen da nie wieder heraus. Eine Exit-Strategie ist da unmöglich. Man wird sie nie wieder als ernsthafte Gesprächspartner akzeptieren können. Letztlich sind sie alle dann auf sich selbst angewiesen. Das schweißt sie über ihren Eigengeruch hinaus zusammen. In dieser Einbahnstraßen-Sackgasse stecken sie dann fest und kreisen am Wendehammer herum, fluchend, wütend. Denn, sie nehmen sich selbst ja…