Stöckchen-Spiel Semmel lässt arbeiten
Warum bloggst du?
Aus Spaß. Aus Arbeit. Als Dokumentation von irgendwas, damit ich eines Tages aufstehen kann und sehen kann, siehste, haste gestern doch was gemacht. Haste doch gelebt. War doch nicht alles nur Schein und Trug, alter Rabensohn.
Seit wann bloggst du?
Bloggen seit irgendwann 2003, aber davor dokumentiert.
Selbstporträt
180 cm. 82 kg. Gehirn zu Teilen vorhanden. Postmarxist. Frankfuturist. Tui. Angsthase. Angeber. Schwätzer. Müllentsorger. Faß bodenlos. 44/42/2. Mehrere Sockenpaare und Unterhosen. Hellhäutig. Harte und dicke Fingernägel. Linkes Ohr kaputt. Kurzsinnig. Gleitsichtig.
Mann ohne Rückgrat
Knuffel. Ernst! Öde? Leckt mich doch alle?? Keiner Zuhause!So, ich gabe jetzt mal meine Wahlempfehlung ab. Wählt die BayernPartei!Schönen Abend noch.
Der Egogermane
Sölbst Pölözöö-Föddös können nöcht gömöönör söön. Dass so ein Bengel in der Schule nicht gerade wohlgelitten war, einer, um den die Mädels einen großen Bogen machten und die Jungs einen noch größeren, liegt ja wohl auf der Hand. Aber Sperren ohne Ball, das war damals meine Spezialität. Wie ich damals den Star der B1 bodygecheckt hatte, das brachte mir großen Ruhm in der Klasse ein. Vorteilhaft an dieser Mickergestalt war ferner, dass man einfach…
Wie finde ich meine Vergangenheit?
Per Google-Suche selbstredend. Das wusste ich selbst nicht mehr, dass ich seit 1996 im Internet bin. Damals auf t-online-home gestrickt unter dem Titel Huflaikhans Heimat (siehe Logo, welches ich brav archiviert habe), alles für kleinere Bildschirme und NetscapeGold (oder wie das damals hieß). Von der damaligen Seite habe ich keine Schau mehr (die alten Grafiken eben). Aber ein erster Eintrag in das Gästebuch damals zeigt, dass da etwas war. Der Nachweis der Abwesenheit, könnte man sagen.
Ein ernstes Wort zu Semmel(n)
Spaß beiseite. Lobididudelidu. Als studierter Deutschlandbummler hat man mit Semmeln so seine Probleme (allerdings nicht ihm seine). Als Niedersachse war man stolzer Brötchen-Käufer (der einzige Zusammenhang, in dem ich das Wort Stolz übrigens ertrage). Als Berliner wünscht man sich bekanntlich Schrippen, habe ich auch umgelernt ohne Probleme, zumal wenn dieses Wort “Schrippe” in unnachahmlich liebesflöterischem Ton aus dem Munde meiner Geliebten kam. Und als Südländer fragt man gerne nach Semmeln - und da habe…