Tuts Thielemans echot antiringisch

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Besser der als der andere, der, wie gerade sehe, lauter Geburtstagsständchen für seinen R.W. bringt. In Bayreuth und in Dresden. Das Fernsehen soll ja demnächst dann voll sein mit dem Wagner-Sockenschuss. Flankiert von 100 Jahren Sacre du Printemps von Strawinsky. Der einzige Vorteil, neben Strawinsky, ist, dass es fast keinen Barockopernkäse mehr zu sehen gibt.

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Was heute noch essbar ißt

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Ich hatte diese Foto schon einmal im Blog verwendet. Aber da erinnert sich eh niemand mehr dran. Also, was kann man noch essen: Champigongs Die Musik scheint ja noch nicht so total betroffen zu sein von derlei Skandalen. Man denke sich nur, es käme heraus, dass Kurtags Musik in Wirklichkeit nur Material von abgehaltertem Bruckner ist. Oder Martin Schüttlers Musik tatsächlich von Martin Schüttler ist. Wenn man es freilich dann doch präzise ansieht, fällt…

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Das Gewissen

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„Aber man gibt den Menschen kein gutes Gewissen, wenn man ihnen sagt, daß sie überhaupt keins zu haben brauchen.“  

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Syndikat. Kulturfledderer stellen sich selbst ein Bein

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In einem Eintrag, auf den ich gesten abend verwiesen hatte, hat das Syndikat gemeldet „Piraten gegen Syndikatsplakat“ - In diesem Eintrag zitiert man dann vollständig den Eintrag des Deutschen Kulturrats, wie er sich auf dessen Website findet. Allerdings geht aus der Darstellung des Syndikats nicht hevor, dass es sich um ein Zitat handelt. Der Text wird weder in Anführungszeichen gesetzt, noch wird er per Link nachgewiesen, noch wird er ankommentiert, dass man hier die Stellungnahme…

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Bruchstücke: Alte Geister Meister – Musikindustrie bei Bernhard | Hmmm

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Alte Geister Meister - Musikindustrie bei Bernhard Joshua von Brain farts empfahl mir doch die Lektüre von Thomas Bernhards “Alte Geister Meister” – mein erstes Bernhard-Werk. Darin wunderbare Zeilen über die Musikindustrie, die einen mit Musik zumülle und einen “krankhaften Musikkonsumatismus” erzeuge. 1985 wurde der Text verfasst – visionär. "Den von der Musikindustrie total vernichteten Menschen sehe ich schon, sagte Reger, diese Massen von Musikindustrieopfern, die die Erdteile schließlich mit ihrem musikalischen Leichengestank bevölkern,…

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“Mittendrinsein” – Ein Paradox

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Die Rede von dem "Mittendrinsein". Bilde man doch zum Spaße mal den Superlativ. Am mittendrinsten ... Am mittendrinsten sind alle, die es sein wollen. Sind sie aber mittendrin, sind sie es nie allein. Man macht sich den Platz streitig, ist aber unstreitig genau dort, wo auch die anderen sind. Damit schließt man sich gegenseitig aus. Darum so viel Bedeutungskampf. Mittendrin in der Zukunft. Was ich nicht glaube: dass das Internet ein Potential hat, das…

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Potentiale von Technik bei Adorno: „Nicht die Technik ist das Verhängnis“

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Eigentlich bin ich immer davon ausgegangen, dass Adorno ziemlich große Probleme hatte mit der gesellschaftlichen Einschätzung von "Technik", die verknüpft ist mit den Begriff des Fortschritts. Gewiss hätte man auch wissen müssen, dass dies nicht so unbedingt der Fall ist. Klar, die Linie zog Adorno von der Steinschleuder zur Atombombe. Aber er zog auch eine von Bach zur musique informelle. Letztere blieb eine Vorstellung, die nie real wurde. Aspekte aber zeigten sich. Neulich habe…

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