sehr zu empfehlen
Und natürlich sollte man sowieso gelegentlich mal bei charming quark vorbeischauen.
Zunehmende Abnahme – nofollow
Woran erkannt der geübte Social Media-Kenner die Qualität eines Vortrages? Ganz einfach: Wenn kaum einer der Anwesend, während der Ausführungen twittert. (Quelle)
Antitwittertraining für Keynotespoker, der nun seinerseits Blasen entwickelte wie:
Der Finanzkrisensong – Wenn Aktienkurse Musik werden
Der Finanzkrisensong - Wenn Aktienkurse Musik werden - Jede Zeit hat ihre Musik. Fast ist man geneigt, den Komponisten Johannes Kreidler als composer in webpresence der nmz zu adoptieren. Nach seinem Sampling-Stück Product Placement und seinem Stück Call Wolfgang geht es in seinem neuesten Werk um die Finanzkrise: Chart Music. Er nennt es selbst Der Billion-Dollar-Song zur Finanzkrise, ein vorfinanzierter Hörsturz. Weiterlesen
Adagietto
Und nochmals: ich werde ein besserer Mensch, wenn mir dieser Bizet zuredet. Auch ein besserer Musikant, ein besserer Zuhörer. Kann man überhaupt noch besser zuhören?
[Friedrich Nietzsche: Werke und Briefe: Der Fall Wagner. Friedrich Nietzsche: Werke, S. 7472
(vgl. Nietzsche-W Bd. 2, S. 906) (c) C. Hanser Verlag
http://www.digitale-bibliothek.de/band31.htm ]
Endgültiges Versagen
Einen ehrbaren Kampf kann man nicht verwehren. Womit wir beim anderen Thema wären. Heute ganz ausgezeichnet:
- Weißes Haus unter CC-Lizenz, schreibt Matthias Spielkamp im Immateriblog.
Und im nahestehenden Arbeit 2.0 Blog bei irights.info geht es um ein schwieriges Thema:
In der Krypta – Die lange Fermate und das dünne Eis
Wir Heimatlosen. — (…) Wir Kinder der Zukunft, wie vermöchten wir in diesem Heute zu Hause zu sein! Wir sind allen Idealen abgünstig, auf welche hin einer sich sogar in dieser zerbrechlichen, zerbrochenen Übergangszeit noch heimisch fühlen könnte; was aber deren »Realitäten« betrifft, so glauben wir nicht daran, daß sie Dauer haben. Das Eis, das heute noch trägt, ist schon sehr dünn geworden: der Tauwind weht, wir selbst, wir Heimatlosen, sind etwas, das Eis und andre allzudünne »Realitäten« aufbricht…
[Friedrich Nietzsche: Werke und Briefe: Fünftes Buch. Wir Furchtlosen. Friedrich Nietzsche: Werke, S. 6305
(vgl. Nietzsche-W Bd. 2, S. 251-252) (c) C. Hanser Verlag
(mehr …)
Blähungen der Politik
Die Absenkung des Mehrwertseuersatzes brächte wirklich mehr. In Sachen Konsum, etc. Nicht diese läppischen 0,6 Prozent von sowieso nicht viel.