Drohende Dauererfahrung
Handlungsempfehlung: Kontinuierlicher Aufbau einer Demütigungsresistenz. Sonst Zunahme von Erkrankungen wie eritreischer Wirbelsäulenphobie. Treteimerentmüllung naheliegend.
Handlungsempfehlung: Kontinuierlicher Aufbau einer Demütigungsresistenz. Sonst Zunahme von Erkrankungen wie eritreischer Wirbelsäulenphobie. Treteimerentmüllung naheliegend.
Am letzten Sonntag wurde aus dem Studio 9 des Bayerischen Rundfunks eine neue Ausgabe von taktlos gesendet. Es ging um Schall und Rauch und über das bayerische Rauchverbot und die Zukunft des Jazz und so weiter. Um all das ging es und um Gesundheit und Nichtraucher und um heroische Zeiten im Jazz, um Hot Jazz und Kifferjagden und um die nordischen Trällertrinen auch.
Mit einem zärtlichen Beitrag meinerseits. Die Musik ist das beste daran.
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Und heute hat noch Semmel ein paar Minuten Geburtstag. Mannomann, am Rosenmontag, der Mainzer. Wenn das nicht ist wie Tippkönig und Gewerkschaftschef für einen Tag ;-) Burstag. Dir auch alles Gute.
Den Eintrag muss ich natürlich etwas türken, denn er ist nachträglich und wird vordatiert. Es ist also alles in Ordnung, Schwester, du hast nichts verpasst oder übersehen. Aber ich habe keine einfache Minute gefunden, war in Sachen Rauchen unterwegs. Morgen, dann (also eigentlich übermorgen) - fast im Prinzip heute nämlich - was wollte ich sagen will I call You. Ja das Foto zeigt einen Moment in einer stillgestellten Kirche an. Etwas, was vermutlich unserem alten St. Raphael auch passieren wird. Wenn…
Anne-Sophie Mutter. Genau. Die hat den jetzt wohl nicht mehr ganz so renommierten Ernst-von-Siemens-Musikpreis erhalten, der den Ruf hat, der Nobelpreis der Musik zu sein. "Musik ist ja nichts anderes, als die Welt zu verändern, die Welt zusammenzubringen. Musik als Weltreligion wäre sehr wahrscheinlich die Lösung aller interkulturellen Probleme. Ja, man kann mit Musik die Welt verändern." Das sagt sie in einem Beitrag des Bayerischen Rundfunks. Und damit erhält sie 200.000 Euro. Das sei ihr gegönnt, aber ob der Preis hier die…
Da juckt es den Mann im Ohr, der da gerade bloggt, was eine Unverschämtheit ist, denn man bloggt ja nur dann und wann, also bestensfalls wenn es einem passt, sonst ja nie. Neenee, nimmer. Ach was. Es passt gar nicht dazu, dass gerade die „Songs For Sad Women“ von Rabih Abou-Khalil im Hintergrund spielen. Könnte man meinen. Ist doch wurscht, sagt der Mann im Ohr, der im kaputten. Der im heilen sagt zwar irgendwas ähnliches. Aber das fällt in die Ritze zwischen…
Während die aktuellen Wahlen für allerhand auch sprachlich hochinteressante Formulieren sorgt, wie "Es gilt das gebrochene Wort" in der Berliner Zeitung, ist es sonst auch nicht still.
Ist ja mal wieder tüpisch Semmel. Blog ist wieder weg. Kann ich wie immer immer wieder verstehen. Eigentlich hatte ich in einem Anfall von Unglückseligkeit letzten Dienstag auch selbiges vor. Weil mir wieder alles auf die Sack ging. Und das mit dem Internetz keine Freude trug. Aber ich weiß, dass Semmel oder Redunzl oder werauchimmer irgendwann irgendwo wieder tanzen wird. Ich würde mal sagen. Semmelredunzl, für dich würde ich auch die Masse oder die Urteilskraft aufgeben. Aber dich kann ich nicht aufgeben.…
Es ist häufig so mit Personen. Erst, wenn sie aus dem Leben geschieden sind, nimmt man sie sich richtig zur Brust. So, als ob das Leben eine Sperre für die Annäherung darstellt. So geschehen jetzt auch mit Karlheinz Stockhausen. Einstmals erstand ich die Texte Band 2, den Zeitraum 1951 bis 1963 betreffend. Unter den Texten ein Bericht über eine USA-Reise Ende 1958. Die hat viele detailinteressante Aspekte, aber ein Hinweis macht mich schon richtig Erstaunen. Stockhausen zitiert eine Person, die er dort…