Wenn die Detektoren stumpf werden
Da wird die Sprachlosigkeit erneuert und zensiert den Gedanken, den man nicht aussprechen darf.
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Da wird die Sprachlosigkeit erneuert und zensiert den Gedanken, den man nicht aussprechen darf.
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Das von mir hochgeschätzte musikalische Feuilleton der Berliner Zeitung wartet in all den zahlreichen Besprechungen von musikalischen Ereignissen immer wieder einmal auch mit noch tiefergehenden Erläuterungen auf. Peter Uehling und Wolfgang Fuhrmann sind wunderbar präzise in ihren Berichten und ich lese sie immer gern - weil ich die Konzerte leider selten selbst besuchen kann. Zur Oper für alle in Berlin macht sich Uehling einige Gedanken, denen ich in fast allen Punkten zustimmen kann. Sein Kernsatz: "Für die Kultur sind solche abgespeckten Vermittlungsformen…
Zur Oper für alle in Berlin macht sich Uehling einige Gedanken, denen ich in fast allen Punkten zustimmen kann. Sein Kernsatz:
Für die Kultur sind solche abgespeckten Vermittlungsformen am Ende ruinöser als geringere Saal-Auslastungen, und man meint die Folgen schon am Drum und Dran des Konzerts ablesen zu können. (Quelle: Berliner Zeitung, 1.9.2008)
Fisch essen kann man da auch.
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Aber doch befällt mich einige Wehmut über das Absterben der Blogs mit denen ich aufwuchs. So viele Leute aus der alten Zeit haben ihre Tätigkeiten aufgegeben oder sind häufig einfach mal weg oder haben sich "anders" entwickelt. Ein paar gibt es immer noch, schön dass das so ist. Aber die Absenz allein von Semmel/Dunzl ist mehr als schmerzhaft.
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In Hessen wärmt man die 50er Jahre wieder an und fährt im Spruch- und Fahrwasser eines Felix Oberborbeck, der an der pädagogischen Hochschule Vechta ab 1949 das Ziel ausgab, dass ganz Friesland
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Interessiert sowieso niemanden wohl. Aber der Urlaub ist vorbei. Aus. Traurig so etwas.