Urlauspause

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Freunde der Kritischen Masse, Gegner der Kritischen Masse, Besitzer und Eigentümer der Kritischen Masse!

Abkühlung Es ist Zeit! Zeit für mehr Gemütlichkeit. Zeit, Zeit zu sparen.  Zeit, Zeit zu verlieren. In den nächsten zwei Wochen wird hier nichts verbrochen. Es gibt auch keine automatischen Texte, keine Vorproduktionen außer vielleicht die eine oder andere.

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spam bei nachbars

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Delete kotzt das Blog.Und außerdem komme ich bald in den Besitz eines Kaoszillators. Ja, so heißt das Teil, wenn ich mich recht erinnere.

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Gedanken zum Sonntag

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Herr Wachtmeister, rief er, Gott ist mein Zeuge, er hatte seine Hand darauf.Gott ist ein Zeuge, der nicht unter Eid genommen werden kann.(Beckett: Watt, S. 8)

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Aufpoliert

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Die Zeit für Musikkultur scheint so gut zu sein wie nie zuvor. An allen Ecken und hinter allen Hecken sprießen Initiativen und Programme aus dem Boden. Netzwerke für Neue Musik werden gesponnen, Orchesterpartnerschaften geschlossen, Kinder an Instrumente gebracht, Verwertungsgesellschaften entwickeln Kulturprogramme, eine „Initiative Musik“ wird in Gang gesetzt. Traumhafte Entwicklungen geradezu. Man könnte sich freuen. Man könnte.Schaut man hinter die Kulissen, dann fällt viel vom Schön-Geträumten wie Schaumblasen in sich zusammen. „Tue Gutes und rede darüber“ heißt die neue Devise der GEMA.…

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überstundenfäulnis

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es gibt menschen, denen geht es nur gut, wenn sie krach machen. irgendwas muss da ein aufmerksamkeitsdefizit hervorgerufen haben.wer leise sein ding macht, unauffällig, der ist nicht existent, außer als gegenstand des eigenen echos.aber die andern ...

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Selbstverkackte Scheiße

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Die Berliner Gazette hat mal wieder einen Artikel von mir übernommen – sie darf hier wildern – und damit mich herausgefordert, wieder den Professorenhut zu zücken:

Szenen müssen sich wohl abschotten, damit sie Szenen sein können. Meistens ist das ja auch kein Problem. Aber wenn eine Szene zugleich Funda-Mental von sich selbst als dem Medium der glücklichmachenden und sinnlich positiv herausfordernden Haltung ausgeht, die zugleich höchste Aktualität wie Zukünftigkeit für sich reklamiert (alle anderen sind doof!), dann hat es seine schlimme Bewandsamkeit zugleich. [Berliner Gazette: Kommentar von hufi]

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Lobologik

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Lobo logigt. Das ist immer ein Spaß.

"Eine Lesung mit Beiträgen von SMS-Länge? Ist das nicht ein bisschen bescheuert? Diese naheliegenden Gedanken kamen auch uns zunächst auch", gibt Sascha Lobo, einer der Macher von Twitkrit, zu. "Bis wir uns entschlossen, es einfach auszuprobieren." [Quelle: tagesspiegel]

Die Probe auf die Logik, denn was man macht, wenn man es macht, weil man es macht, kann nicht mehr becheuert sein.

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Gänsehaut und Musiktypberatung

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An der Hochschule für Musikphysiologie und Musikermedizin in Hannover sind zur Zeit zwei recht originelle Experimente oder Studien online, an denen man auch über das Internet (oder nur) teilnehmen kann. In einer Studie geht es um die Frage, welcher Musiktyp man sei, die zweite geht der Frage "Gänsehaut durch Musik" nach (leider stürzte mein Browser dabei ab) - dem Chill-Faktor in der Musik.Die Studie zum Musiktyp ist nett mit flash gemacht und mit mehreren Zusatzfragen zum Verständnis. Ich fand das Ganze recht…

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Denken am falschen Ende

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Wenn nur eine von acht CDs rentabel ist und die durchschnittliche Gewinnspanne 9,1% beträgt, muss diese eine rentable CD eine Gewinnspanne ausweisen, die hoch genug ist, um sieben unrentable CDs zu kompensieren und danach noch einen Gesamtgewinn von 9,1% zu generieren.

Und weil dem so ist, muss man die Urheberrechte sowie die Leistungsschutzrechte verlängern, ist doch klar. Wenn man einmal sieht, wieviel Aufmerksamkeit sochen langsam absterbenden Produkten zuwendet, und wie wenig dabei an Zukunft gedacht wird, da kann man schon traurig werden.

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