Ganz die Mama irgendwie und jetzt schlägt sie Zwölfe
Jojo macht Fotos. Rette wer kann sich. Weiter eher drüben. Tradilidüü, ausnahmsweise irgenwas wollte ich sagen. Oh bitter, jezze hab ich die Bijonziieh-CD an der Backe.
Jojo macht Fotos. Rette wer kann sich. Weiter eher drüben. Tradilidüü, ausnahmsweise irgenwas wollte ich sagen. Oh bitter, jezze hab ich die Bijonziieh-CD an der Backe.

Vor einiger Zeit sollte hier etwas zu einer Entscheidung beim Bundesverfassungsgericht stehen. Jetzt habe ich mich jedoch an anderer Stelle in Kommentaren verewigt. Aber so richtig Vergnügen macht das nicht, darauf zu warten, dass ein Kommentar freigeschaltet wird.
Und, wie geht es den Berlinern jetzt? Schlecht? I wo! Keine Meldungen über Masseneinweisungen in die Charité, keine kollektiven Brechorgien auf dem Alexanderplatz. (ZEIT)
Geht ja auch durch die Blogs, aber genauso duch die Zeitungen. Britney Spears Auftritt bei den mtv-music-video-awards. (MTV, was ist denn das, fragt man da vielleicht, gibt es da überhaupt noch musik-videos – und man weiß nicht einmal, wo man die Betonung hinlegen soll, scheint geradezu alles so absurd.)
In der neuen musikzeitung, Ausgabe September, durfte ich mir ein paar Gedanken machen über das Thema “Verklaufen”. Unter dem Titel “Wenn Schutzzonen Todesstreifen werden – Kultur und Kunst im Kartell ihrer Vermarktung” geht es darum, inwieweit Kunst und Kultur ihren Begriffen zu widersprechen beginnen, in dem Moment, in dem sie vorwiegend mit Begriffen wie Eigentum und Verwertung zusammenfallen – und zwar deckungsgleich.
Für die aktuelle Ausgabe von taktlos, dem musikmagazin des bayerischen rundfunks und der neuen musikzeitung, wurde ich um eine Stellungnahme zur Zukunft des Komponisten Johann Sebastian Bach gebeten. Das Ergebnis ist ernüchternd. (Könnte man sagen, zu Bach oder zum Beitrag selbst, stimmt schon.) So wie Stuttgart, also die Stadt. Man hat da Berge und eine wahnsinnig schöne Aussicht aus dem Hotel, welches sich als grüne Oase zu schmücken anschickt. (Das Foto ist nicht ganz typisch für die Situation dort, eigentlich ist es…
Gerade mal wieder den Fehler gemacht, die dünnhäutige Welt dickschädliger Weltkommentatoren zu durchkämmen. Mein Fazit: "Über mangelnde Ignoranz kann ich mich nicht beklagen."
Fast vergessen. Aber trotzdem eine schwierige Sache.