Auf allen sechsen

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FliegeJetzt aber geht es wieder langsam an. Nase ist noch stopfig. Der Berliner Gazette musste ich leider absagen. Umso mehr muss ich mich wohl ins Zeug legen. Und das dann bei so unhufnerschem Wetter. Entweder zu kalt/nass oder zu heiß/nass. Da brutzelt nicht nur einer in seiner Kränklichkeit, da brutzeln alle irgendwie. Den F!Xmbrn könnte ich auch mal wieder was sagen. Wegen Schäuble etc. und einem etwas ungewöhnlichen Angepisstseins von wegen Widerspruchs in der Sache.
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Herzlichkeit ist eine Zier

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— „Komm, leg dich wieder ins Bett, du bist krank“, sagt F. als ich in der Küche stand und wischte und räumte. — „Ja glaubst du, die Küche räumt sich von selbst auf?“ — „Stimmt auch wieder“, und verschwand.

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Simpli the best – sexy time

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WerbungMorgen feiert die Berliner Gazette ihren achten Geburtstag mit allerlei Gästen und so Zeug. Ich darf, soll, kann dabei sein. Sogar einen Text vortragen. Muss ich noch üben gehen. Ich bin in so Berliner Leben in Mitte und Prenzlauer Berg ja absolut unbeleckt. Die Gegend ist mir ferne und auch fremd. Angeblich soll dort das Leben ja pulsen und was abgehen. Kunst und Leben, Leben und Kunst. Das ist hier im Dorf ja so etwas ganz anderes. Unbunter. Uncooler. Aber sehr berlinerisch auf seine eigene Art und Weise. Also morgen ins Getümmel dieser Berliner Jung-Lümmel.
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Catzne-Countent

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Man sagte mir, es bedürfe noch an Kontent auf diesen Seiten. So sei der angeblich 100. Eintrag dem Terrorschnurror Minerva gewidmet.

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Support mal gut

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Nachdem F. durch ein unvorsichtiges Vorgehen beim Installieren, angeblich von Wissens-Software aus der letzten ct, statt dessen einen debian-server installiert hat, war seine Windows-Geschichte passé. Schlimm genug. Man muss ja nur die Original-CDs, die dem Rechner beigefügt sind, einlegen und kann den Rechner in den Originalzustand zurückversetzen. Doch das klappte nicht. Denn wie sich herausstellte, wird auf der Festplatte eine versteckte Datei angelegt, die die Zutaten des Rechners konfiguriert. Originalzustand heißt, mit allen Originalbauteilen, von der Maus bis zum Grafikkarte. Gut, wenn die noch im Einsatz sind. Waren sie, aber die vesretckte Datei war durch das Formatieren des Laufwerks eben futsch.

Man kann lange darüber nachdenken, ob das eine gute Idee ist, den Rechner so zu konfigurieren. So jedenfalls habe ich das erste mal kapiert, was OEM-Software ist. Sie ist gebunden an alles im Rechner. Und bei Massenware kann man es offenbar nicht so einrichten, dass dies ohne weiteres funktioniert. Deshalb die versteckte Datei mit den Informationen zum Rechner. Tagelang habe ich trotzdem versucht, mit Hilfe des Online-Support, die Sache in Ordnung zu bringen. Es musste sinnlose Zeit sein ohne Erfolg. Immerhin konnte man mit Ubuntu ein, eigentlich für die Zwecke der Nutzung, Betriebssystem für die nötigen Aufgaben bereitzustellen. Wären da nicht die Windows-Spiele, an denen F. so sehr gelegen wäre.

Nach dem letzten gescheiterten Versuch „Glue Parts Error 5“, dann die Support-Hotline angerufen — nicht ohne zuvor eine Beratung bei Redunzl in Erwägung ziehen zu wollen. 14 Cent die Minute. Geht. Keine Warteschleife, ein Techniker, der sofort wusste, was zu tun ist und der mit Fernansagen mich durch die Support-Menues zu führen verstand. Einige Codes musste man eingeben, Auswahlen erstellen etc. Kurzum, es ging so nach gefühlten acht Minuten alles wieder so, dass man von der CD Windows im Originalzustand wiederherstellen konnte. Kind war froh, ich auch. Und dank geht auch an den Mitarbeiter des Supports, deutschsprachig, klar und einwandfrei. Präzise.
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Zwischenstand

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An sich geärgert: Bestellung über das Internet falsch gelaufen. Wird an eine ungültige Adresse geliefert. Man sollte nicht nach 22 Uhr Bestellungen aufageben. An sich gefreut, dass der Versender so schnell zu liefern in der Lage ist, aber verärgert gewesen, weil eine Korrektur per Email, 14 Minuten nach Eingang der Bestellbestätigung erst zur Wirkung kommen konnte, als die Dinge da verpackt waren und dem Transportunternehmen übergeben. Auf den Versandkosten bleibe ich sitzen. Kein Pappenstiel. Man kann nur schwer sagen, ob und wie…

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Osten 8.7.07

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Das Auge ist einfach besser in der Darstellung und Aufnahme. Aber es geht so auch gerade noch.

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Schawan

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„Bericht zur theo- äh technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands“

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