Geir Lysne Listening Ensemble: Korall

Eine durchaus krude Platte mit einer Big-Band, die wenig gemein hat mit alten Sounds und dennoch nicht komplett durchgeknallt ist. Süffig mit chaotischem Anteil. Durchaus vergnüglichen Hören ist gewährleistet. Steile…

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Google ist einfach zu süß

Aus der Übersetzungmaschine bei Google konnte man einem Text folgende Infos entnehmen: Ein Felsenband wird für Beschädigungen ¤1.3 Million durch die Ventilatoren geklagt, die mit der Konzertleistung seines Leitungsängers unglücklich…

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BahnCard – neu – schlimm!

Letzte Woche habe ich mir leider die neue BahnCard zulegen müssen. Billiger ist sie ja, aber besser? Wohl nicht. 1. Man muss jetzt zwingend eine Einzugsermächtigung erteilen, weil sich die…

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68er Musik – aus der Sendereihe contrapunkt

Seit eben gerade ist die Sendung “++ contrapunkt ++ westöstlicher dialog” online. Eine spannende Sendung über eine spannende Zeit. Mit dabei Fotos der Sendung vom 15.4.2003 im Goethe-Forum München. Als…

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taktlos 63 – nachrichten – Rockmusik wird Schulfach

Frankfurt am Main. Auf der gestrigen Tagung der deutschen Kultusministerkonferenz wurde der Lehrplan für Musik komplett runderneuert. Aktuelle Forschungsergebnisse des renommierten Musikpädagogen Hans-Günter Bastian hätten ergeben, dass Kinder und Jugendliche,…

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Anruf wird mitgeschnitten!

Heute überlegte ich mir, ob ich nicht eine Macromedia-Suite für meinen anderen Rechner zulege. Ich habe ja eine für meinen Normalo-Windows-PC (9. Also bei der 0800-Nummer angerufen, was es da…

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Geld-Wert

Abgänge, Fusionen, Auflösungen: Die Politik hat die Kultur im Griff, im Schwitzkasten sozusagen. Zahlenmeister regieren in der Kulturpolitik. Komisch, dass einem das erst seit kurzer Zeit auffällt. Ist die Erosion des Kulturlandes Deutschland wirklich so dramatisch. Nein, sie ist es nicht, es ist viel schlimmer. Es ist doch schon sehr merkwürdig, dass man sich bis in die 60er und 70er Jahre hinein, nie wirklich Gedanken um die Finanzierung von Kultur machen musste, mehr noch: man musste sich überhaupt keine Gedanken machen. Jetzt, da es ums Geld geht, steht kultureller Populismus ganz weit oben, denn es geht um Geld und darum, wo es herkommen soll. Man merkt es in weiten Teilen der neuen-Musik-Szene, die auf musikalische Knaller aus ist; man merkt es an den letzten und kommenden Rundfunkreformen, die allein auf Quoten schielen; man merkt es fast überall. Es geht um Geldwerte, ob in der Tonträgerindustrie (Wirtschaftsverband), ob bei der Gema (Musik hat ihren Wert), ob im Rundfunk (Einschalten statt Zuhören). Geld stiftet allerdings keine Kultur und die nur über Geld vermittelte Kultur ist eine kaum noch verschleierte Form der Barbarei. Auf dem Weg der Hochkultur vom Elfenbeinturm zur Kreditkarte gab es keine Umwege. So rächen sich jetzt die Fehler der Vergangenheit mit den Fehlern der Gegenwart: Aber andere Pfade sind weiterhin aktiv: Da könnte man von den unabhängigen Strömungen der Popkultur immer noch lernen. Doch wer Kultur immer nur in einem Verwertungszusammenhang sieht, der entwertet sie unweigerlich.

Es geht um Geldwerte, ob in der Tonträgerindustrie (Wirtschaftsverband), ob bei der Gema (Musik hat ihren Wert), ob im Rundfunk (Einschalten statt Zuhören). Geld stiftet allerdings keine Kultur und die nur über Geld vermittelte Kultur ist eine kaum noch verschleierte Form der Barbarei. Auf dem Weg der Hochkultur vom Elfenbeinturm zur Kreditkarte gab es keine Umwege. So rächen sich jetzt die Fehler der Vergangenheit mit den Fehlern der Gegenwart: Aber andere Pfade sind weiterhin aktiv: Da könnte man von den unabhängigen Strömungen der Popkultur immer noch lernen. Doch wer Kultur immer nur in einem Verwertungszusammenhang sieht, der entwertet sie unweigerlich.

Martin Hufner
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Musikressource Musikforum

Die Zeitschrift „Musikforum“ des Deutschen Musikrates beschäftigt sich in ihrer aktuellen Ausgabe Nr. 96 unter anderem auch auf 18 Seiten mit Musikressourcen im Internet. Danach gehört das Angebot der neuen…

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OpenOffice statt MS-Office

Ich habe ja sowieso seit 1996 nur mit Word für Windows 95 gearbeitet. Das Programm war auch noch einigermaßen schlank, schnell - und man musste auch gar nicht so viele…

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Web-Watch 2002/04: Tauschen und Spionieren

Noch während des Drucks der letzten nmz hat sich im so genannten Tauschbörsengeschäft einiges Merkwürdiges getan. Eines der beliebtesten Tauschbörsensysteme, Morpheus, funktionierte plötzlich nicht mehr. Grund dafür war kein Rechtsproblem,…

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