Ohne takt1 – Wie persönlich dürfen unpersönliche Mails sein

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Heute im Maileingang, die Anfrage, ich möchte doch takt1 - ein Portal zur Verbreitung von E-Musik (Oper & Konzert mit etwas, manchmal krudem Kommentar drumherum – Gutmenschentremolo) bewerten, nämlich, ob ich takt1 weiterempfehlen würde. Die Mail kommt von Niklas. Es wird mir eine Skala von 1 bis 10 angeboten. Was aber 1 ist und was 10, ist mir nicht klar. Ich orientiere mich an der Farbe und gebe 9, dabei denkend, dass wie in…

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Elfmeterschießn – Trier vorn!

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Leuteleuteleute. Das ist nix mehr für mich. Dieses Elfmeterzeug macht einen ja total nervös … . Ertappe mich, wie ich vor dem 11-Schießen noch was ganz wichtiges machen muss. Wusstet ihr, dass es in Trier für die Studis jetzt im Semesterticket kostenlosen Zugang zu Theater und Museen gibt, in Trier, also bei den acht Institutionen, die da mitmachen. Ich finde, da hat Trier den Einzug in Finale gleich geschafft.

Und dass in Frankfurt Babykonzerte in der Alten Oper besser laufen als alles andere. Ausverkauf nach zwei Stunden. Wenn man da jetzt die richtigen Konzerte reinpackt, dann wäre das die Erholung schlechthin für die Konzertszene. Nicht vom falschen Fußball kann man was lernen, wie Benedikt Stampa meinte, sondern von der Reproduktionsbiologie. Konzerte für Eltern von noch ungezeugten und gewünschten und ungewünschten Kindern.

Aber echt, mir schlottern immer noch die Knie und Kieferkrämpfe plagen mich auch vom Zähnezusammenbeißen. Aber wird müssen ernsthaft werden. Vor dem Achtelfinale ist ein Resümee zu ziehen. Das letzt Viertel ist zu tippen und so sieht es aus.

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Der heilige Benedikt Stampa der I. und der Fußball

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Was liegt eigentlich näher, als sich während der WM oder in ihrem Umfeld mit den kulturtheoretischen Fragen zu beschäftigen, die dieses globale Phänomen aufwirft. Das WM-Blog macht hier ja nichts anderes. Es ist ja immer das Gleiche, wenn man erst einmal anfängt, in so einem Themenhaufen herumzustochern, dann tun sich mit jedem Pieks neue Fragen auf – mal mehr lohnend, mal eher weniger, mal schießt man neben das Themen-Tor, mal randaliert man und wird vom Platz gestellt. Und schon hat man in Analogien seine Seele gebadet und Metapher übernommen. Aber man darf das natürlich nicht, wie Toni Polster sagt, hochsterilisieren.

Also: Im Umfeld erschien ein auf den ersten Blick recht anregender Artikel von Benedikt, dem Intendanten vom Konzerthaus Dortmund. Er erschien in der aktuellen Ausgabe des Monatsmagazins KM des Kulturmanagement Networks. Stampas Arbeit in Dortmund gilt gemeinhin als erfolgreich, er genießt einen guten Ruf. Im Magazin (Ausgabe 90, Thema Freizeit) versucht er sich an einem Vergleich zwischen den Kommerzialisierungsentwicklungen im Fußball, die er ungetrübt allgemein lobt und die Möglichkeiten einer Kommerzialisierung des Konzertbetriebs. Das klingt interessant, gehen wir der Spur Stampas nach.

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Halbzeit beim Tippen – Was man vom Fußball lernen kann

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Jetzt haben wir die Hälfte durch und eigentlich wäre es Zeit gewesen, sich mit Benedikt Stampas Auseinandersetzung mit dem Fußball als emotionaler Sache, die begeistert, obwohl kaum einer das Spiel kapiert, auseinanderzusetzen. Aber das muss wegen einer dreifachen Zahnextraktion der Schwiegermutti mal geschoben werden.

Tipps fürs Tippspiel: Die letzten Spiele der Vorrunde. Die sind noch schwieriger zu tippen als die anderen.

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