thg – 58

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Ein Blick nach vor einem Jahr: Oha, wieder eine Geburtstag.

„thg“ — das war in Wolfsburg das Theodor-Heuss-Gymnasium. Da war ich aber nicht drauf, ist ja auch eigentlich egal. Unser Geburtstagskind dagegen lässt sich gerade irgendwo auf der Welt wohlergehen, an einem Ort, der auch mir nicht bekannt ist. Aus dem Staub machen, so nennt man das wohl. Aber dies sei ihm von Herzem gegönnt.

Aber ich bin es ihm schuldig, einen Sinnspruch mitzugeben. Dazu schlage ich eine fast x-beliebige Seite in Lukacs’ Ästhetik, Band IV auf. Und siehe, Seite 96, er zitiert Goethe aus den Maximen und Reflexionen:
Die Literatur verdirbt sich nur in dem Maße, als die Menschen verdorbener werden.
Das könnte man jetzt tiefgründig auslegen; nun Widerspiegelungsästhetik etc.. Aber ich bin da nicht so in Übung.

PS: Das Foddo zeigt die gute Maria Joao (mit so ‘nem Dingens überm a, eigentlich.) Sie scheint nur erschrocken, weil ich ihr Goethe entgegenhielt.

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huflaikhan

Musikwissenschaftler, Ideologiekritiker seit 1964.