Jetzt Claude LeJeune Beitrags-Autor:huflaikhan Beitrag veröffentlicht:23. November 2012 Lesedauer:1 Min. Lesezeit Que je porte d’envie … kommt immer gut. Das Stück zieht sich in einem Zug vom ersten bis zum letzten Ton, ohne Redundanz. Eine wirklich endliche Melodie. Aber nur eine. teilen teilen teilen teilen Bitte dieses Feld leer lassenkritische masse newsletter Wir senden keinen Spam! Erfahre mehr in unserer Datenschutzerklärung. Prüfen Sie Ihren Posteingang oder Spam-Ordner, um das Abonnement zu bestätigen. Ähnliche Beiträge Schlagwörter: Claude LeJeune, Musik Weitere Artikel ansehen Vorheriger BeitragBollo – Trollolo Nächster BeitragIch muss nachdenken, aber andererseits auch nicht huflaikhan Musikwissenschaftler, Ideologiekritiker seit 1964.