Komm ins Offene, Freund! (Hölderlin)

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Rostlaube

Gang aufs Land

Komm! ins Offene, Freund! zwar glänzt ein Weniges heute
    Nur herunter und eng schließet der Himmel uns ein.
Weder die Berge sind noch aufgegangen des Waldes
    Gipfel nach Wunsch und leer ruht von Gesange die Luft.
Trüb ists heut, es schlummern die Gäng’ und die Gassen und fast will
    Mir es scheinen, es sei, als in der bleiernen Zeit.
Dennoch gelinget der Wunsch, Rechtglaubige zweifeln an Einer
    Stunde nicht und der Lust bleibe geweihet der Tag. …

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huflaikhan

Musikwissenschaftler, Ideologiekritiker seit 1964.

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. bärbel kühn

    denn nichts mächtige sist

    denn nichts mächtige sist unser singen zum leben aber gehört es was wir wollen

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