Wahltag ist nicht Zahltag

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Entgegen der Verdummung. Falls wer wählt, wähle bitte was man wählen wolle - nicht was manche glauben machen, dass man wählen solle. Es geht nicht um Merkel oder Schröder. Es geht um eine verhältnismäßig freie Wahl. Wer heute angeblich oder vorgeblich taktisch zu wählen beabsichtigt, der hat das Wahlrecht (das Recht der Wahl) bereits abgegeben. Wahltag ist Wahltag. Nicht mehr, nicht weniger. Jedenfalls momentan noch. Meine Wahlprognose

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Wahl 2005

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Die Wahlprüfsteine des Aktionsbündnisses „Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft“ .

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Gut gesagt

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Der schönen Welt ist nichts so unerträglich als das Erklären. Mir selbst ist es schrecklich genug, wenn einer zu erklären anfängt, denn zur Not verstehe ich alles selbst. (Hegel: Wer denkt abstrakt? vgl. Hegel-W Bd. 2, S. 575)

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Fichten

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Der Mensch kann weder ererbt, noch verkauft, noch verschenkt werden; er kann niemandes Eigenthum seyn, weil er sein eigenes Eigenthum ist, und bleiben muss. [Fichte: Zurückforderung der Denkfreiheit. Quellen Philosophie: Deutscher Idealismus, S. 9159 (vgl. Fichte-W Bd. 6, S. 11)]
Was freilich niemanden anficht, ihn wie anderes nur unter dem Aspekt der Verwertung zu betrachten.
Den Körper der Menschen zu unterjochen ist euch ein leichtes; ihr könnt seine Füsse in den Stock, seine Hände in Fesseln legen, ihr könnt auch allenfalls durch Furcht des Hungers oder des Todes ihn verhindern zu reden, was er nicht reden soll. Aber ihr könnt doch nicht immer mit dem Stocke, oder mit Fesseln, oder mit Henkersknechten gegenwärtig seyn – auch eure Spürer können nicht allenthalben seyn; und eine solche mühsame Regierung würde euch doch gar keine Zeit zu menschlichen Vergnügungen übrig lassen. Ihr müsst also auf ein Mittel denken, ihn sicherer und zuverlässiger zu unterjochen, damit er auch ausser dem Stocke und der Fessel nicht anders athme, als ihr ihm winktet. Lähmt das erste Princip der Selbstthätigkeit in ihm, seinen Gedanken; untersteht er sich nicht mehr anders, als ihr es ihm, mittelbar oder unmittelbar, durch seinen Beichtvater, oder durch eure Religions-Edicte befehlt, zu denken: so ist er ganz die Maschine, die ihr haben wollt, und nun könnt ihr ihn nach Belieben brauchen. [Fichte: Zurückforderung der Denkfreiheit. Quellen Philosophie: Deutscher Idealismus, S. 9175, (vgl. Fichte-W Bd. 6, S. 21-22)]
In diese Richtung denn soll Politik wirken. Macht nur das Denken unbrauchbar. Die Menschen tun ihren Teil dann dazu. Das ist pervers genug. Lasst den Fichte nur fordern:
Mithin ist Nachforschen ins Unbegrenzte unveräusserliches Menschenrecht. [Fichte: Zurückforderung der Denkfreiheit. Quellen Philosophie: Deutscher Idealismus, S. 9178, (vgl. Fichte-W Bd. 6, S. 24)]
Wen interessierte das noch?
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