Rechnen können die auch nicht
Meine Rede, gratis heißt nicht umsonst!
Meine Rede, gratis heißt nicht umsonst!
Wo ist man da gelandet? fragt man sich. Und was soll man machen?
Muss man die dann nicht behandeln lassen? Wegen gespaltenenen Gedanken und Lippen, wegen Verfolgungswahn oder ähnlichem? Macht man sich da nicht schuldig, wenn man die in ihr Schicksal laufen lässt wie hier?
Peter K. schreibt etwa: "Gepoltere und sonstige Agressivitäten waren ja nicht vorhanden." Natürlich nicht, schon gar nicht von seiner Seite. Ein Gestammel nach dem Motto von Geschäftsordnungsanträgen folgt, die man aber nie auf sich selbst zurückwerfen möchte. Das gildet nämlich nicht.Habe ja immer schon überlegt, wie jemand wie Don Alphonso das so lange immer ausgehalten hat. Trolle überall und unerklärliche Hinterhalte.Muss man nun die armen Seelen wirklich verstehen wollen? Weiß nicht, eher sinnlos.
Unversehends in die Schusslinie geraten. Aber Sentimentalimitätärätäten kann ich mir da nicht leisten.
Das Ende ist der Anfang - Moritz Eggert stellt den neuen "Bad Blog of Musick" und seine zwei Mitstreiter vor. Ein Anfang ist gemacht - jetzt seid ihr dran! [Bad Blog Of Musick]
Eigentlich wollte Kerner war anderes sagen wie: “Das ist mir egal.” Aber er sagte meinungsfrei so wie manche sagen, sie seien denkbefreit. Für den Kerner ist es wesentlich, nach außen den großen Neutralisator zu spielen, unparteiisch zu sein.
Aber an sich ist meinungsfrei leider noch nicht meinungsbefreit. Denn sein Tun und seine Sendungsbewusstsein besteht im Grundprinzip nur daraus, Meinungen in die Arena zu führen. Diese müssen nicht mehr bearbeitet werden, denn ihnen kommt eine Art Subjektschutz zu. Getreu dem Motto:
Jeder Meinung ihr Plaisierchen.
Die einen satteln auf die neuen Pferde um. Facebooken und Twittern, lifestreamen und bookmarken. Die anderen schweigen schon leiser. Die Hauptlinien des Geschäfts sind ja nicht so unwichtig, über Internetsperren wird mittlerweile durch alle Zeilen hindurch gegegengesprochen. Und Urheberrecht ist Allgemeingut. Aber was soll man dazu sonst noch sagen.
Eigentlich kann man nur zurückrollen – und so ertappe ich mich, wie ich die örtliche Zeitung der evang. Kirchen hier lese, Todesfälle beschaue, Geburten und Hinweise darauf, wann welcher Kirchenchor probt.