Emanzipatives Internet oder Auslastung der Demokratie

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Beim Blick auf das Besondere verliert man aus den Augen, was nebenbei automatisch auch passiert.  Beim Internet und seinen zugehörigen Möglichkeiten, Dinge auf einfache und schnelle Art zu veröffentlichen (im Gegensatz zur Organisation einer Druckmaschine und dem Vertrieb der Erzeugnisse), ist immer der emanzpipative Charakter bei Vertretern der Gegenöffentlchkeit herausgestellt worden. Jeder kann sagen, was er will. Die Hürden sind schon sehr niedrig. Das Internet demokratisiert irgendwie und irgendwo, Das ist toll. Aber die…

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Emanzipatives Internet oder Auslastung der Demokratie

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Beim Blick auf das Besondere verliert man aus den Augen, was nebenbei automatisch auch passiert.  Beim Internet und seinen zugehörigen Möglichkeiten, Dinge auf einfache und schnelle Art zu veröffentlichen (im Gegensatz zur Organisation einer Druckmaschine und dem Vertrieb der Erzeugnisse), ist immer der emanzpipative Charakter bei Vertretern der Gegenöffentlichkeit herausgestellt worden. Jeder kann sagen, was er will. Die Hürden sind schon sehr niedrig. Das Internet demokratisiert irgendwie und irgendwo, Das ist toll. Aber die…

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Kluges Apotheose des Tausches und die Emanzipation der Gefühle

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Ich habe jetzt endlich in das etwas ältere Buch „Die Kunst, Unterschiede zu machen” von Alexander Kluge hineingelugt. Da geht es viel um Sehnsucht und unausbrennbare Gefühle. Es ist ja mal wieder schön, etwas zu lesen, was nicht direkt mit den neuen Medien zu tun hat. Dennoch steht da ein hoffnungsvoller Satz, den man herausreißen kann. Im Abschnitt “Kopf der Leidenschaften – – Fuß der Leidenschaften”: Der Einfallsreichtum der Menschheit, Mißbrauch mit Gefühlen zu…

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