tatort „volksmusik“: Fernsehen, Fiktion und Fundamentalismus

Die ganze Welt weiß, dass es Bielefeld nicht gibt, selbst in Nordkorea ist das bekannt. Mit schöner Regelmäßigkeit wird vor allem an Fernsehfilmen kritisiert, sie zeigten ein vollkommen falsches Bild jener Gruppen, die da abgebildet sind. Musiker sind da mindestens so empfindlich wie Ärzte, aber auch andere Gruppen, die sich benachteiligt fühlen, sehen sich durch die Fernsehpräsenz gleich doppelt benachteiligt. Vor allem auch religiöse Gruppen. Es gibt aber auch Religionen ohne Religion. Jetzt hat…

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Selbstverkackte Scheiße

Die Berliner Gazette hat mal wieder einen Artikel von mir übernommen – sie darf hier wildern – und damit mich herausgefordert, wieder den Professorenhut zu zücken:

Szenen müssen sich wohl abschotten, damit sie Szenen sein können. Meistens ist das ja auch kein Problem. Aber wenn eine Szene zugleich Funda-Mental von sich selbst als dem Medium der glücklichmachenden und sinnlich positiv herausfordernden Haltung ausgeht, die zugleich höchste Aktualität wie Zukünftigkeit für sich reklamiert (alle anderen sind doof!), dann hat es seine schlimme Bewandsamkeit zugleich. [Berliner Gazette: Kommentar von hufi]

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