Mal was anderes

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Es ist ja nicht so, dass ich übermäßig Zeit hätte. Aber so eine halbe Stunde ist immer mal Zeit. Da habe ich mir so gedacht, installiere doch das WordPress-Zeug. Das benutzen doch auch so viele andere Leute. Sowas habe ich früher mit alten Versionen auch gemacht.

Dann fand ich aber Nucleus, das auch hier läuft, immer besser. Multiblog (braucht man zwar nicht unbedingt), zeitversetztes Veröffentlichen, die zahlreichen Plugins für alles und nichts. Und so weiter.

Aber ich muss sagen, das neue WordPress hat immens aufgeholt. Askismet zum Beispiel. Weiß zwar nicht, was das so bringt, aber das könnte ganz nützlich sein.

Damals, so vor ein, zwei Jahren, haben ja viele mir bekannte Blogger zu WordPress gewechselt und ich dachte mir dabei. Oha, das ist was, dieses blöde Nucleus scheint ausgelaufen zu sein. Damals habe ich das nicht verstanden, wie man so einen „Run“ auf WordPress machte. Es schien vor allem hip. Und plötzlich war alles kubrick-theme-mäßig.

Aber, wie immer auch, ich bleibe bei Nucleus, schon, weil das eben nicht so im Stream liegt. Aber spaßeshalber wird auf Urteilskraft, schon weil das ein so schöner Name ist, eine WordPress laufen. Mal sehen, ob ich da was reintue und wie ich das pflegen werde.

Der wahre Grund ist aber, dass ich einmal Semmels Statz einsetzen wollte. Funktioniert, ist schön. Feine Sache
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Le monde

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Ich wandre aus. Es reicht!

Auch eine Art, Valentinstag (was der Käse soll? — jetzt weiß ichs, bei Tchibo ist der Kaffee komplett auf 4 € runtergesetzt, da greif ich doch mal beherzt beim Brazil zu, der ist so stark und so mild, wie die Tchibo-Männer aus der Werbemail und den Prospekten, ich weiß ja auch nicht, warum die in den Hosen immer besser auszusehen pflegen als ich; auch ohne vermutlich, aber das ginge jetzt doch wohl eindeutig zu weit, würd’ ich mal sagen, aber ein Hommage an den Tchibo-Mann, an sich und überhauptz, ist gelegentlich fällig, das ist versprochen, solange mir das Leben freilich hold bleibt, was man nie ahnen kann; der Teufel dreht immer so seine Kurven, manchmal explodiert vielleicht auch ein Zug, wer weiß das schon) zu feiern:

(…)
Der Mond fiel auf die Erde drauf,
Mit kosmischem Geknalle,
Der Horizont schob sich zuhauf,
Jetzt sitz ich in der Falle.

Mir platzz das dritte Äderchen,
Das Blut spritzt aus den Ohren.
Ich denk’ mir, liebes Väterchen,
Gleich kommt es aus den Poren.

Und während mir die Haut abgeht
Und ich mich sanft verkrümme,
Und links und rechts die Welt vergeht,
Da hör’ ich eine Stimme:

Liebster, sag mir liebst du mich,
Sag mir, laß michs wissen.
Ich, du weißt es, liebe dich,
Und ich will dich küssen.

Konrad Bayer aus dem Gedächtnis

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Nachrichten von gestern

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Karl, der Taschenspieler lebt nicht mehr +++ Thomas Quasthoff erhält seinen dritten Grammy +++ Edgar Reitz wird Ehrendoktor der Mainzer Universität +++ Die Kritische Masse verabschiedet sich von Karl und gratuliert Herrn Reitz. Karl, Du warst wunderbar. Edgar, mach weiter so.

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Ein Kontrabassist spielt selten allein

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Eine Podcast-Serie von Friedrich Witt, der 40 Jahre lang bei den Berliner Philharmonikern den Kontrabass strich. Prima, dass es so etwas auch mal im Bereich der älteren Musik gibt. Schön gemacht mit auch Musik drin. Wirklich fein. (Seite wurde allerdings bei nicht im Firefox angezeigt, weiß der Geier warum.)

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Zeit für eine Umfrage

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Der Allensbach für die Kleinen, so nennt man auch die repräsentativen Umfragen der Kritischen Masse. Heute hat sich mal wieder eine neue. Für die richtige Antwort gibt es übrigens zehn Punkte. !++6++!

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Bad Saarow – Bahnhof

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Furchtbare Therme in Bad Saarow übrigens. Planschwasser nicht richtig warm, Liegen häufig voll, Raumluft kalt. Knutschende Pärchen überall, alles voller Samen - vielleicht daher doch etwas wärmer gelegentlich dort. Pfuibäh. Sprudelzonen ähnlich. Kaum benutzbar. Muss man echt nicht haben. Umkleide eng. Sauna-„Landschaft“ traurig, Körperfaschismus, Erholungsliegen werden mit Musik totberieselt. Keine Ruhe zu haben. Teuer! Steht nicht mehr zur Debatte. Bad Saarow sonst ganz hübsch. Bahnhof sehr niedlich.

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