Auf dem Rückweg nach Weimar?

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Aus gegebenem Anlass dreht sich einiges bei mir um das Jahr 1933. Da fiel mir heute wieder Franz Neumanns „Behemoth – Struktur und Praxis des Nationalsozialismus 1933-1944“ in die Hände. Diese über 600 Seiten umfassende Werk stammt aus dem Jahr 1942 (überarbeitet 1944). Ein Schwerpunkt behandelt natürlich auch die Zeit davor. Neumann setzt sich mit dem Verständnis von Demokratie in der Zeit der Weimarer Republik auseinander. Er lässt Carl Schmitt zu Wort kommen:
Parlamentarismus ist nicht identisch mit Demokratie, sondern lediglich eine ihrer historischen Formen. Die Hauptprinzipien des Parlamentarismus sind öffentliche Diskussion, Teilung der Gewalten und Allgemeinheit des Gesetzes. Die öffentliche Debatte verlangt, daß die Instanzen politischer Macht sich der Diskussion als eines Mittels der Wahrheitsfindung aussetzen. Die öffentliche Debatte ermöglicht der Bürgerschaft die Überwachung und Kontrolle ihrer Vertreter. Aber, sagt Schmitt, die Praxis stimmt nicht mehr mit der Theorie überein. Die parlamentarische Debatte ist heute nichts weiter als ein Mittel, die zuvor außerhalb gefällten Entscheidungen zu registrieren. Jeder Abgeordnete ist durch starre Parteidisziplin gebunden. Er würde nicht wagen, sich von einem Gegner umstimmen zu lassen. Die parlamentarische Debatte ist ein Betrug. Die Reden werden nur für das Protokoll gehalten. Da die wichtigen Entscheidungen in geheim tagenden Ausschüssen oder in informellen Verhandlungen zwischen den herrschenden Gruppen fallen, ist die Öffentlichkeit der Debatte selbst leerer Schein. [S. 70 f.]
Für Schmitt sollte, so Neumann, daher die Demokratie abgelöst werden durch jemanden, der es selbst in die Hand nimmt. Neumann schreibt:
Das logische Resultat dieses vorsätzlichen Manövers war der Ruf nach einem starken Staat, der in dem Wahlspruch gipfelte: »Alle Macht dem Präsidenten.« Der Präsident, so wurde unterstellt, ist eine wahrhaft demokratische Insitution: Er ist vom Volke gewählt. [S. 72]
Das war in Zeiten der Weimarer Republik. Gleichwohl passiert es, mir passierte es, dass ich in Schmitts Kritik vieles wiederfand, was sich auch immer stärker in der gegenwärtigen Situation ausdrückt. Neumann machte dafür ein fehlendes verinnerlichtes Verstehen der Demokratie für diese Entwicklung verantwortlich.
In Wirklichkeit verschleierte die Weimarer Verfassung gar nichts. … Verfassungstheorie und -praxis enthüllten die Schwäche der demokratischen Kräfte und die Stärke ihrer Gegner. Ganz ebenso offenbarten sie, daß die Weimarer Verfassung ihre Existenz weit mehr der Duldung ihrer Feinde als der Stärke ihrer Anhänger verdankte. [S. 73]
Und da kann man schon eine neuerliche Analogie zur aktuellen Situation sehen. Das zeigt sich einerseits sicher auch in der nachlassenden Bereitschaft an Wahlen teilzunehmen, weil man dem Prinzip der aktuellen Demokratie nicht mehr traut. In der Tat kann der Zustand des Parlamentarismus heute als ziemlich heruntergekommen angesehen werden. Viele, zahlreiche Entscheidungen auf der politischen Ebene rufen nur noch Kopfschütteln hervor; nie weiß man mehr, ist dort oben der Bundeskanzler oder der Autokanzler. Die Regierten finden sich nicht wieder in der Regierung. Und eine der wesentlichen Entscheidungen der Bürgerschaft besteht nun einmal in Wahlen. Doch was, wenn es die Opposition nicht mehr gibt, wenn man sie nur noch als graduell empfindet? Was, wenn immer mehr Menschen so empfinden, wie es Carl Schmitt beschreibt?

Was vor allem, wenn politische Entscheidungen immer häufiger über die Köpfe der Beteiligten hinweg gefällt werden (siehe Hartz IV). Man ist sich dabei ja sogar einigermaßen klar darüber geworden, dass hier die Öffentlichkeit nicht in gewünschtem Maße eingebunden worden. Aber wie hat man darauf reagiert? Durch Überredungsparolen. Die Debatte wurde nicht nachgeholt sondern nur propagiert durch ganzseitige Anzeigen in Zeitungen etc.

Was also, wenn sich die Demokratie und der demokratische Parlamentarismus aus sich heraus zu einer totalitären Herrschaft verwandelt? Man gibt ein Programm auf, das wesentlich besser gestellt war als seinerzeit die Weimarer Demokratie. Man verbockt die gewesenen Chancen. Und welche Bedeutung hat dann noch ein so idiotisches Scharmüzel um den „Kapitalismus“, wie es die lärmenden Parteisoldaten ins Spiel bringen. Die Frage ist doch vielmehr zu stellen nach dem realen Zustand von Demokratie in der gegenwärtigen Gesellschaft.

Exkurs: Antikapitalistisch war auch das Programm der NSDAP — aber nur zum Scheine. Denn der nationalsozialistische Antikapitalismus habe stets, wie Neumann schreibt, „das »schaffende« Kapital, das Industriekapital, von seinen Anklagen ausgenommen und sich allein auf das »raffende« Kapital, das Bankkapital gerichtet.“
Der Kampf gegen das Bankkapital ist kein Antikapitalismus; er ist im Gegenteil kapitalistisch und tatsächlich oft faschistischer Kapitalismus, nicht nur in Deutschland, sondern auch in fast jedem anderen Land. Jene, die nicht müde werden, die Herrschaft des Finanzkapitals (worunter sie stets das Bankkapital verstehen) anzugreifen, spielen damit den mächtigsten und aggressivsten Gruppen der modernen Gesellschaft, den industriellen Monopolisten, in die Hände. Wann immer ein Schrei der Entrüstung gegen die Herrschaft des Bankkapitals einer Volksbewegung eingeimpft wird, ist es das sicherste Zeichen dafür, daß der Faschismus unterwegs ist. [S. 379].
Aber Neuman bleibt auch hier nicht stehen. Er versucht anhand der Analyse der Aufsichtsräte der Deutschen Bank und der Dresdner Bank die „Kongruenz von Industrie- und Bankkapital“ nachzuweisen, denn:
Der Finanzkapitalismus ist nicht tot; er ist Wirklichkeit, und eine sehr mächtige dazu. [S. 379]

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Hommage á Keith Jarrett

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Ich hatte es fast vergessen, obgleich ich mir sein neuestes Werk „Radiance“ heute zugelegt habe. Was macht man mit keinem Geld, man gibt es aus. Wozu gibt es denn auch Kreditkarten. — Habe mir sagen lassen, in den USA bekommt man eine solche nur, wenn man in den Miesen steckt. Jemand, der Geld auf dem Konto hat, für den sei es beinahe unmöglich eine Kreditkarte zu erwerben. Ist eben anders als mit der Schufa — Aber ich schweife ab. Jarrett, mein Piano-Gott aus alter Zeit, hatte nämlich am 8. Mai Geburtstag, seinen sechzigsten.
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BlogShares – Press Releases for Kritische Masse Weblog

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?????????????????????? ???????????????????????? ? „Kritische Masse Weblog was the subject of much speculation when analysts at several firms were heard to be very positive about it's recent performance. It's share price rose from B$184.97 to B$286.71. Much of the hype was said to originate from M. Aurora - Tiberias Kingdom of Heaven - Sibylla whose Oktoberfest (artefact) was said to be involved.“ BlogShares - Press Releases for Kritische Masse Weblog

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Die Brille des Köhlers

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In seiner Rede am 8. Mai hat unser BuPrä gesagt: Hier gegenüber, am Bundeskanzleramt, steht in diesen Wochen weithin lesbar ein Satz von Albert Einstein: „Der Staat ist für die Menschen und nicht die Menschen für den Staat.“ Wir wollen doch mal genau sein. Das steht weithin sichtbar angepinselt an der Wand er Botschaft der Schweiz! Sichtbar ist es für das Bundeskanzleramt wie für die Herren und Damen Abgeordneten, die das Paul-Löbe-Haus durch den…

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Zahlenjongleure in grün

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Die haushaltspolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Anja Hajduk, forderte eine Erhöhung der Mehrwertsteuer. Damit ließen sich die Sozialbeiträge von Arbeitgebern und Arbeitnehmern senken, sagte sie dem Tagesspiegel. Dies führe zu mehr Arbeitsplätzen. Wenn die Mehrwertsteuer um zwei Prozentpunkte erhöht würde, könnten die Sozialbeiträge auf 38 Prozent sinken, sagte Hajduk.
So gelesen im Netz der Süddeutschen Zeitung. Langsam geht einem das tierisch auf die Eier. Eine Steuer hoch, andere Beiträge runter = mehr Arbeitsplätze. So rechnet also die haushaltspolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag. Diese Zahlenakrobatik mit dem Zündwort Arbeitsplatz verbunden soll wohl wirken auf Wahlunentschiedene. Und man positioniert sich selbst auch einmal im Verein der Wirtschaftsfachidioten; warum sollte das nur den anderen Parteien überlassen sein. Vielleicht denkt sie so, die Anja Hajduk.

Ich würde es einmal sehr begrüßen, eine Darstellung zu finden, in der genau aufgelistet wird, mit welchen Mitteln in den letzten 15 Jahren die Verringerung der Arbeitslosenzahlen bewirkt werden sollte. Denn, wenn ich mich nicht täusche, dann haben alle Maßnahmen nämlich gar nichts gebracht, wohl aber die Rechte der Arbeitenden eingeschränkt.

Wenn das alles immer so einfach wäre, warum dann nicht radikal eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 30 Prozent und runter mit den Sozialbeiträge um — was weiß ich — 14 Punkte. Das würde dann doch wohl noch mehr Arbeitsplätze bringen, wenn nicht gar Vollbeschäftigung.

Die Kuh kann doch nicht mehr Milch geben, bloß weil man ihr einen Euter mehr schenkt. Oder irre ich da?

[Update]: Ich irre, wie ich gerade sehe. In das gleiche Horn stößt der Rürup, Chef-Weise der Wirtschaft. Ebenfalls in der Süddeutschen erwähnt:
Der Chef der Wirtschaftsweisen, Bert Rürup, sprach sich für eine deutliche Mehrwertsteueranhebung aus. „Mit den Mehreinnahmen sollte man aber keine Haushaltslöcher stopfen, sondern unsere Sozialversicherungen umfinanzieren“, sagte er „Focus“.
Ich stelle mich mal doof. Was sind eigentlich Sozialversicherungen? Wozu braucht man die überhaupt. Die scheinen ja die Superbremse der Konjunktur zu sein — die nämlich braucht man unbedingt. Ja, die Wirtschaft braucht man. Und wie! Ich auch, gestern abend, der Chefwirt des Landshuter Hofes nannte mich eine „Dauerbreze.“
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April 1933

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Ich bin voll auf Operette nun. Ein Buch über Kalman, das Tagebuch von Benatzky. Letzterer! Sehr gut zu lesen das Tagebuch. Natürlich für ‘mein’ Thema hochinteressant. Nach der Lektüre des nachstehenden Abschnitts sofort an Kraus gedacht, die „Dritte Walpurgisnacht.“ 1933, April. Na klar, sehen konnte niemand etwas, nicht wahr? Das ging erstaunlich schnell. Und was ja auch frappierend ist, Benatzky („Das weiße Rössl“) hatte noch wenige Tage zuvor, nun, wie soll man sagen, die…

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Drei Zitate

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Die Zeiten, die Zeiten: a) Rektor der Hochschule für Musik und Theater München, Siegfried Mauser (2005): Was mich ein bisschen gestört hat an dem Beitrag [über "Operette unterm Hakenkreuz"; M.H.], ist, was ich eigentlich mittlerweile wirklich komplett satt habe, dieses Gegeneinanderstellen von E- und U-Musik und dass man die U-Musik nicht desavouieren sollte aus dem Blickwinkel der E-Musik und umgekehrt das unterhaltsame Genre doch als etwas Gleichwertiges zu sehen habe. Es ist etwas Anderswertiges.…

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Hoffnung für die SPD

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Rettung naht für die SPD:
Art. 115h
(1) Während des Verteidigungsfalles ablaufende Wahlperioden des Bundestages oder der Volksvertretungen der Länder enden sechs Monate nach Beendigung des Verteidigungsfalles. …
(2) …
(3) Für die Dauer des Verteidigungsfalles ist die Auflösung des Bundestages ausgeschlossen.

Ist nicht das Leben, ist nicht der Zustand des Moments ein permanenter Verteidigungsfall. Wenn man so das Grundgesetz durchschaut, dann finden sich überall starke Worte und in Absatz Zwo die unnachahmliche Aushebelung durch Formulierungen wie beispielweise (selbst zu ergänzen):
Art. 2: (2) … In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
Art. 4: (2) … Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.
Art. 8: (2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.
Art. 10: (2) Beschränkungen dürfen nur auf Grund eines Gesetzes angeordnet werden.
Art. 11: (2) Dieses Recht darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes und nur für die Fälle eingeschränkt werden, …

Noch steht in Art. 12:
(3) Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.
Was ja auch schon ein Klopper ist übrigens. Aber die Entwicklungen nach Hartz IV etc. pp.?

Achso, ja, zurück zur SPD und der Bundesregierung. Wenn mich nicht alles täuscht, dann befinden wir uns doch unter dem Angriff von Terroristen und Islamisten. Was ist es denn anders, dass man das nicht als Verteidigungsfall deklariert? Denn die das nähere erklärenden Bundesgesetze undsoweiter machen doch genau dies zur Grundlage. Sicherheit geht vor Freiheit. Übrigens auch so ein Satz, mit dem man in Zeiten des kalten Krieges ja keine Schnitte machen konnte. I remember dis genau. Hey, wir hier im Westen haben doch die „Freiheit“, die da hinterm Zaun sind die armen Schweine mit ohne Reisefreizügigkeit und einem Staatssicherheitsdienst, den sich heute hier mancher gerne herüberwünschte. Ach ja. Rettung für die SPD naht.
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Traum nach Protokoll?

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New York, November oder Dezember 1938
Ich träumte: Hölderlin hieß Hölderlin, weil er immer auf einer Holunderflöte spielte.

Quelle: Theodor W. Adorno, Traumprotokolle, Frankfurt M. 2005, S. 10
Das ist schon ziemlich kindisch, aber was soll man machen, es ist ja ein Traum. Immerhin noch ganz lustig, wer es denn so sehen möchte. Ebenso dieser:
14. April 1967
A. sagte mir: ich bin jetzt 30 Jahre alt, aber ich sehe 28 Jahre jünger aus.

Quelle: Theodor W. Adorno, Traumprotokolle, Frankfurt M. 2005, S. 83
Derartige Träume gehören in die Kategorie des Verblüffenden. Andere sind freilich weniger freundlich kurios. Da fallen Monde herab, Menschen singen noch eine Woche lang, nachdem sie auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet wurden. „Namenloses Entsetzen“. Die komischen gefallen mir momentan besser, ich kenne sie selbst aus der eigenen Erfahrung leider eher nicht.
Frankfurt, Juli 1965
Mein Arzt hatte mir ein paar Furunkel aufgeschnitten. Ich träumte, er hätte ihnen auf einer Rechnung Namen gegeben. An einen erinnere ich mich: »Das muffige Geschwür ‘Etüde’«.

Quelle: Theodor W. Adorno, Traumprotokolle, Frankfurt M. 2005, S. 80
Es soll ja Menschen geben, die richten ihr Leben ein nach Träumen. Das ist aber doch vermutlich genau so bekloppt, wie sein Leben danach auszurichten, was man vom Hörensagen, von Vermutungen und Anruch empfindet. Gleichwohl ist dies anscheinend eine recht menschliche Verhaltungsweise. Doch dankt darin etwas ab, etwas, was ich gelernt habe, dem nicht zu vertrauen ist. Das ist vielleicht eine recht lustige Pointe in folgendem Traum:
Frankfurt, Februar 1967
Ich wollte meinen juristischen Doktor machen, hatte mir auch ein Thema ausgedacht, von dem mir schien, daß es mir gemäß sei. Es lautete: Der Übergang vom lebendigen Menschen zur jurististischen Person. Auch über die Methode bildete ich mir meine Vorstellungen. Sie sollte möglichst im Einklang mit der offiziell wissenschaftlichen sein. Ich wollte alle in der Literatur erreichbaren Bestimmungen der juristischen Person sammeln, ihre Differenzen von den lebendigen feststellen und daraus den Übergang konstruieren.

Quelle: Theodor W. Adorno, Traumprotokolle, Frankfurt M. 2005, S. 83
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