Verbindungshilfe für p2p – unernst

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meinen “die”: Intro Wie gelang ich an Filme, Spiele, MP3´s und Programme ? Hier erfährst du es ! Was findest du hier ? P2P steht für Peer to(2) Peer (Filesharing) ! Filesharing ist heutzutage unumgänglich, um stets an neue » Filme, » Lieder, » Programme oder auch » Erotik zu kommen. Das Prinzip des Filesharing ist simpel -- [1] Du verbindest dich mit dem Internet und startest eines der vielen Programme (z.B. KaZaA) --…

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Bendian, Gauthier, Liebig, Stinson: Bone Structure

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Ein Jazz-Quartett, dem es gelingt feine Soundfäden zu weben, gleichwohl das Drumset sehr robust und genau zuschlägt. Diese scheint aber die Grundlage zu legen für diese Überfliegermusik. Angereichert durch Frickel-Equipment entsteht hier eine sehr sorgfältige gegliederte Musik mit vielen Farbnuancen. Das Tonspektrum ist weit aufgefächert. Das alles wirkt ineinander auch dann, wenn die Stimmen ihre sehr eigenen Wege gehen. Mit anderen Worten, es klingt einfach gut. Bendian, Gauthier, Liebig, Stinson: Bone Structure Crypto Gramophone,…

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Mülheim-Regensburg über Bingen

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12.4.2004 Bahnfahren Da kann man sagen, was man will, obwohl ich zunächst sauer war wegen der Zugverbindung nach Regensburg, die mich erst um halb zwölf zuhause sein ließ, ist es doch eine der schönsten Strecken links vom Rhein über Bonn und Mainz zu fahren. Die späte Nachmittagssonne und dazu wahrlich hübsche Musik aus dem ICE-Kanal No. 1. Da fährt man durchs Mittelalter an Boppard und St. Goar vorbei, die Loreley kitzelnd an etwa Kilometer…

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Thomas Agergaard: Little Machines

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Dieses stark skandinavisch besetzte Oktett (plus französische Sängerin [Geraldine Keller], tschechischer Bassist [Miroslav Vitous] ...) kommt nicht so richtig in die Spur. Die Gebilde hinterlassen den Eindruck von Unentschlossenheit in der Wahl des Ausdrucks. Die musikalischen Einfälle, die sich zwischen Free und Mainstream bewegen, bleiben dabei in gewissem Sinne hastig – als wenn die Luft knapp wäre, auch ein bisschen korsettiert. Dabei will diese Musik eigentlich sprühen. Meines Erachtens hat der Leader und Komponist…

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Omar Sosa: A New Life

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Auf 18 Tracks packt Omar Sosa seine neueste Quintessenz seines Pianospiels. Die Platte ist nicht leicht einzuschätzen - der Klang des Klaviers ist sehr präsent und die musikalischen Strukturen wirken vielleicht auch etwas kalt. Klar, Sosa kann natürlich Klavier spielen an den Tasten wie im Innern und ganz viele Details wirken verblüffend. Die Kühle rührt vielleicht aus dem Fehlen begleitender Musiker her “Crash De La Tierra” (Track 4). Das paart sich mit einem melancholischen…

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Cecil Taylor & Italian Instabile Orchestra: The Owner Of The River Bank

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Eine Monsterscheibe mit Monstermusik. Auf sieben in einander übergehende Tracks hört man hier ein extrem impulsive, kratzstarke, energiereiche Musik. 18 Musik & Cecil Taylor bringen die Musik richtiggehend zum Kochen. Als Resultat hat man eine in dieser Form lange nicht mehr gehörte Free-Music-Explosion, einen musikalischer Schrei. Bei insgesamt 19 Musikern, die recht lose durch die Komposition Taylors geführt werden, kommt es dennoch nicht zu einem Klang-Brei sondern zu einer fast exstatischen Entladung von Raum,…

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Rückblick auf taktlos 76

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Gestern ging taktlos 76 „Gute Composer – Böse Komponisten” über den Äther. Die Sendung kann nun nachgehört werden als Real Audio.

Dabei prallten schon einige Gegensätze aufeinander. Da war Karl Heinz Wahren (seines Zeichens Chef des Deutschen Komponistenverbandes und Ex-Aufsichtsratmitglied der GEMA), der den Schwund der E-Komponisten kulturell beklagte und noch immer das Eindringen der Auftragskomponisten (hier Ralf Weigand und Enjott Schneider, letzterer sowohl in E- wie U-Musik zuhause) beklagte. Schneider und vor allem Weigand begrüßten jedoch den Wandel im Aufsichtsrat der GEMA, deren Mitglieder sie jetzt sind). Die Strukturen seien verkrustet und eingefahren. So ähnlich sah es auch der E-Komponist Manfred Trojahn, der kein Chef von irgendwas ist – außer der neuen Gruppierung und Initiative “Pro Klassik”, in der wiederum auch Enjott Schneider mitwirkt. Also, rein von ihren Verantwortungsbereichen ein ziemliches Durcheinander und Mitgemische: Weigand ist wiederum Vorsitzender des Deutschen Komponistenverbandes Bayern. Alles hängt miteinander zusammen und passt eben doch nicht zusammen. Jedenfalls im Moment.

Wie so oft sind die hard facts der Bewegungen außerhalb der Sendung besprochen worden: vorher und nachher beim Bier. Das Dumme daran, die Gespräche sind als vertraulich zu werten. Was man vielleicht aber schon erwähnen sollte ist, dass die künftigen Entwicklungen bei der GEMA nicht im Streit zwischen Composern und Komponisten liegen werden sondern in Richtung einer Neubewertung der Schlagersparte gehen könnten – aber so, dass die DJ-Kultur stärker berücksichtigt wird. Die sei nämlich so gut wie gar nicht existent in den GEMA-Ausschüttungen.

Am Ende der Sendung wurde mehrfach betont, dass die Solidargemeinschaft innerhalb der GEMA nicht aufgegeben werden sollte. Die sei Ursache und Resultat der de-facto-Monopolstellung. Angst haben alle davor, dass die Majors ihre eigenen Verwertungsgesellschaften eröffnen könnten. Insofern sehen alle Beteiligten etwaige Probleme bei der Harmonisierung der EU auf sich zukommen. Und wir wissen doch, dass zum Beispiel Universal in diesem Punkt schon ein Verfahren gegen die BIEM am Laufen hat. Obwohl: Wissen? Auch darüber schweigen alle Seiten heftigst.

Alles in allem machen Weigand und Schneider einen sehr guten und aufgeweckten Eindruck und sie, wie Trojahn, leiden an … (darf ich wohl nicht sagen). Also, auf gehts, probierts die Verkrustungen in der GEMA aufzulösen, vielleicht kann man bei der Gelegenheit auch einmal das Image dieses Ladens aufpolieren. Das Buch über die GEMA von Albrecht Dümling war ja schon ein erster Anstoß – leider wird es von der GEMA-Spitze selbst, die es beauftragte, kaum gewürdigt. Warum eigentlich?
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Regensburger Tarife

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In Regensburg gehen die Uhren anders, irgendwie. Das musste ich bei der Abfahrt aus Regensburg vor drei Tagen feststellen. Denn hier gilt auch ein Tages-Ticket maximal eine Stunde. Der Sinn solcher Tarife erschließt sich mir einfach nicht - kein bisschen nicht.

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Phonoindustrie: 19,8 Prozent Umsatzrückgang bei CDs

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Heute hatten die Phonoverbände zur Jahrespressekonferenz geladen. Es geht ihr schlecht. Sie beklagt einen Umsatzrückgang bei CDs von 19,8 Prozent. Das ist ein dicker Batzen. In realen Zahlen ging es von 2002: 2,054 Mrd. auf 2003 1,648 Milliarden Euro zurück. Der Absatz von Tonträgern sank von 223,9 auf 183,2 Millionen Stück (-18,2%). Große Schuld schob man Schuld einem illegalen Datentausch auf den sogenannten Tauschbörsen und der privaten CD-Vervielfältigung zu. Entsprechende Zahlen liegen vor (siehe Pressemeldung). Diesen trüben Blick kann auch nicht der Anstieg von mehr verkauften Musik-DVDs versüßen.

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Im gleichen Atemzug beginnt jetzt die rechtliche Verfolgung von Verwertungsrechtsverletzungen in den sogenannten Tauschbörsen. “In einer ersten Klagewelle haben die Deutsche Landesgruppe der IFPI und die von ihr beauftragte Hamburger Rechtsanwaltskanzlei Rasch 68 Strafanzeigen erstattet. Die Staatsanwaltschaft hat die Provider zur Information verpflichtet und Strafverfahren eingeleitet. Nach Kenntnis über die Identitäten werden die Rechteinhaber Zivilverfahren einleiten und Schadensersatz geltend machen,” heißt es dazu in einer zweiten Pressemeldung.

Wie die Ansprüche im Detail durchgesetzt werden können, wird die Zukunft zeigen. Im Sinne der Rechtssicherheit wäre es sicher begrüßenswert, wenn es tatsächlich zu Gerichtsverfahren käme und nicht zu außergerichtlichen Einigungen. Denn der Nachweis der Schuld einer Person dürfte selbst unter Verwendung von IP-Adressen nicht ganz einfach sein.

Phonowirtschaft büßte 2003 insgesamt 19,8% Umsatz ein

Deutsche Produktionen erreichen Rekordhoch in den Charts – DVD-Absatz boomt – PhonoLine erfolgreich gestartet – Musikkopien nehmen immer noch zu

“Der Umsatzrückgang der Phonowirtschaft in 2003 von rund 20% ist erschreckend”, erklärt Gerd Gebhardt, Vorsitzender der deutschen Phonoverbände. “Musik wird immer mehr gehört, aber immer weniger gekauft. Deutsche Produktionen sind erfolgreicher als je zuvor – trotzdem verliert die Musikwirtschaft Kunden. Kostenlose Musikkopien und illegale Internetangebote sind dabei unsere ärgsten Gegner. Die schlechte Wirtschaftslage und die Konsumzurückhaltung vieler Menschen treten noch hinzu.”

Der Umsatz der Branche zu Endverbraucherpreisen lag 2003 bei 1,648 Milliarden Euro und verlor im Vergleich zum Vorjahr 19,8% (2002: 2,054 Mrd.). Der Absatz von Tonträgern sank von 223,9 auf 183,2 Millionen Stück (-18,2%). Details sind der beigefügten Aufstellung zu entnehmen.

Deutsche Künstler waren 2003 so erfolgreich wie nie zuvor. Ihr Anteil an den Album-Charts stieg auf 29,5% (2002: 26,5%), an den Single-Charts sogar auf 54,7% (2002: 42,7%). Dies beweist die enorme Nachfrage nach Musik aus Deutschland und entlarvt zugleich das Vorurteil, sie sei nicht mehr so attraktiv wie früher. Im Gegenteil hat die Musiknutzung ein extrem hohes Niveau – es wird nur seltener dafür bezahlt.

Erfreulich ist der Absatz von Musik-DVDs, der sich im letzten Jahr auf rund 8 Millionen Stück verdoppelt hat. Alle anderen Formate haben jedoch, zum Teil drastische, Rückgänge zu verzeichnen. Besonders stark ist der Absatz von Singles gesunken, der in enormem Maß von illegalen Musikangeboten im Internet betroffen sind. Die deutsche Phonowirtschaft hat deswegen damit begonnen, Strafanzeigen gegen illegale Musikanbieter in sogenannten “Tauschbörsen” zu erstatten. Neben Singles sind aktuelles Toprepertoire und Hitcompilations am stärksten von Absatzrückgängen betroffen. Sie werden besonders häufig mit Hilfe von CD-Brennern geklont.

Zum fünften Mal hat die GfK im Auftrag der deutschen Phonoverbände 10.000 Personen eines repräsentativen Panels befragt. Die Ergebnisse sind in einer Studie zum Musikkopieren in Deutschland zusammengefasst, die unter www.ifpi.de komplett eingesehen werden kann. Sie hatte u.a. folgende Ergebnisse:

· Im vergangenen Jahr haben 21,4 Millionen Personen insgesamt 325 Millionen Rohlinge mit Musik bespielt (Vorjahr: 259 Mio., +26%).

· Jede Person brannte im Durchschnitt 15 Rohlinge mit Musik (Vorjahr: 12, + 25%).

· 12,7 Millionen Personen (+59,5%) brannten Musik auf CD-Rohlinge auch für nicht in ihrem Haushalt lebende Personen.

· 602 Millionen Songs wurden in Deutschland aus illegalen Quellen im Internet heruntergeladen. Die Anzahl stagnierte damit trotz des gestiegenen Unrechtsbewusstseins auf sehr hohem Niveau (2002: 622 Millionen). Neuerscheinungen wurden besonders häufig heruntergeladen.

· Die Zahl der Downloader wuchs weiter von 6,4 Millionen auf 7,3 Millionen (+14%). 98,3% davon luden keine kostenpflichtigen Angebote herunter.

Mit PhonoLine wurde Mitte März die technische Plattform der deutschen Musikwirtschaft für Musikdownloads in Kooperation mit T-Com eröffnet. Das Angebot startete mit mehreren tausend Downloads täglich. Die Handelspartner positionieren sich erfolgreich am Markt. Neben cts eventim und popfile wird auch viva.de in Kürze zugeschaltet werden.

Umfassende Informationen über die Phonobranche bietet das Jahrbuch 2004 der Phonographischen Wirtschaft, das im Musikmarkt Verlag erschienen ist. Es kann über info@musikmarkt.de oder im Buchhandel unter der ISBN 3 9809540-0-5 bezogen werden und kostet 24,50 Euro.

© Deutsche Landesgruppe der IFPI e.V. / Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft e.V.

Oranienburger Str. 67/68 . 10117 Berlin. http://www.ifpi.de
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Kulturelle Grundversorgung und Obdachlosigkeit

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In Zeiten knapper Kassen, stehen kulturelle Leistungen der öffentlichen Hand schnell zur Disposition. Brauchen wir wirklich in fast jeder Stadt ein Theater, muss man dicht an dicht neue Konzerthäuser errichten wie in Essen und Dortmund?! Wem soll diese kulturelle Grundversorgung dienen?! Werden wir nicht vielmehr geradezu mit Kultur zu Tode versorgt – so wie bei den Sybariten?! Überall und zu jeder Zeit: Festwochen, Festspiele, Feste, Feste, Feste – und auf der anderen Seite Obdachlosigkeit,…

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