Datenschutz europäisch

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Mit dem Datenschutz stimmt etwas nicht. Während man einerseits über die Frage diskutiert, ob IP-Adressen personengebundene Daten seien, wie lange Daten von Logfiles eines Servers aufbewahrt werden dürften und welche Daten überhaupt irgendwo erhoben werden dürfen, ist es im Großraum Schule gelegentlich ziemlich egal. Zum Thema Maßnahmen zur vertieften Berufsorientierung werden beispielsweise folgende Daten erhoben, und zwar personengebunden von mit Archivierung bis 2017: Name und Vorname, Adresse, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Geburtsdatum, Muttersprache, Spätaussiedler, Vorliegen von Behinderung, Angaben zur Jahrgangsstufe, Eintritts- und Austrittsdatum und…

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Typisch Berlin

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Selten so ein wundervolles Hotel sehen können. Mit allen Schikanen. Zimmer ohne Bad und WC, mit einem automatischen Klavier, überhaupt sehr eigen. Vor allem charmant, eine Dame.

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Thüringen ist aber so was von

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von, von, mir fehlen die Worte, einem Schlingel. Fährt man mit dem Auto auf der Autobahn hinein oder hinaus, jedenfalls aus Bayern oder nach Bayern, so begrüßt oder verabschiedet einen ein Schild, dessen Sinn schwer nachzuvollziehen ist.Wie bitte darf man denn die Schlinge da verstehen: Ist das exostdeutscher Galgenhumor, ist es hier so schlimm, dass man sich einen Strick kaufen muss. Dass die Herrschaften nicht einmal ein "ü" richtig schreiben können, naja - wird so ein Gestaltungsfritze gemacht haben -, aber auch…

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Bayern vorn

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Relativ klein blieb die Reaktion der Öffentlichkeit auf eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung mit dem Titel „Vom Rand zur Mitte“: Präsentation einer bundesweiten Repräsentativbefragung zu rechtsextremen Einstellungen in der deutschen Bevölkerung (hier als pdf). Weder ging das groß durch die Zeitungen noch war es offenbar ein Thema für Alpha-, Beta- und Omega-Blogger. (Muss es auch nicht, die haben genug mit der Selbstorganisation der Alpha-. Beta-, Omega- und Web2.0-Welt an der Backe). Dennoch zeigt diese Studie, was man vielleicht auch ohnehin wusste, dass rechtsextreme…

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Hochbetonik (Detmerode)

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Kaltmamsell mag Hochbetonik. Das hatten prima im Stadtteil Detmerode der Fussballstadt (blöde Heimverlierer gestern) gerne gebaut. Gemischte Bauweise, mal hoch mal breit. Dazwischen viel grün. Das Foddo stammt aus der Reihe meiner ersten Bilder mit der Zorki. Transportprobleme sieht man an den Streifen auf dem Foddo. Aber zurück. Der Detmeroder (etwa 16.000 Einwohner) Volksmund nannte diesen Doppelhochbetonzahnkomplex „Don Camillo und Pepone“ — vielleicht wohnten gerade viele italienische Gastarbeiter dortdrin. Normal sterbliche wagten sich da nicht einmal in die Nähe. Die Gegend galt…

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