Selbstverkackte Scheiße

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Die Berliner Gazette hat mal wieder einen Artikel von mir übernommen – sie darf hier wildern – und damit mich herausgefordert, wieder den Professorenhut zu zücken:

Szenen müssen sich wohl abschotten, damit sie Szenen sein können. Meistens ist das ja auch kein Problem. Aber wenn eine Szene zugleich Funda-Mental von sich selbst als dem Medium der glücklichmachenden und sinnlich positiv herausfordernden Haltung ausgeht, die zugleich höchste Aktualität wie Zukünftigkeit für sich reklamiert (alle anderen sind doof!), dann hat es seine schlimme Bewandsamkeit zugleich. [Berliner Gazette: Kommentar von hufi]

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Lobologik

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Lobo logigt. Das ist immer ein Spaß.

"Eine Lesung mit Beiträgen von SMS-Länge? Ist das nicht ein bisschen bescheuert? Diese naheliegenden Gedanken kamen auch uns zunächst auch", gibt Sascha Lobo, einer der Macher von Twitkrit, zu. "Bis wir uns entschlossen, es einfach auszuprobieren." [Quelle: tagesspiegel]

Die Probe auf die Logik, denn was man macht, wenn man es macht, weil man es macht, kann nicht mehr becheuert sein.

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Gänsehaut und Musiktypberatung

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An der Hochschule für Musikphysiologie und Musikermedizin in Hannover sind zur Zeit zwei recht originelle Experimente oder Studien online, an denen man auch über das Internet (oder nur) teilnehmen kann. In einer Studie geht es um die Frage, welcher Musiktyp man sei, die zweite geht der Frage "Gänsehaut durch Musik" nach (leider stürzte mein Browser dabei ab) - dem Chill-Faktor in der Musik.Die Studie zum Musiktyp ist nett mit flash gemacht und mit mehreren…

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Denken am falschen Ende

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Wenn nur eine von acht CDs rentabel ist und die durchschnittliche Gewinnspanne 9,1% beträgt, muss diese eine rentable CD eine Gewinnspanne ausweisen, die hoch genug ist, um sieben unrentable CDs zu kompensieren und danach noch einen Gesamtgewinn von 9,1% zu generieren.

Und weil dem so ist, muss man die Urheberrechte sowie die Leistungsschutzrechte verlängern, ist doch klar. Wenn man einmal sieht, wieviel Aufmerksamkeit sochen langsam absterbenden Produkten zuwendet, und wie wenig dabei an Zukunft gedacht wird, da kann man schon traurig werden.

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Letzte Erinnerung – GEZ und anderes

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Was sich die GEZ teilweise erlaubt, ist nicht feierlich. Da ist es schön, wenn sie ab und an einen Dämpfer erhält. So geschehen vor dem Landgericht Braunschweig.

Ein von der Gebühreneinzugszentrale für Rundfunkgebühren (GEZ) für einen in der Privatwohnung beruflich genutzten PC ausgestellter Bescheid über eine Rundfunkgebühr zusätzlich zu bereits angemeldeten und bezahlten Privatgeräten ist rechtswidrig. Das hat das Verwaltungsgericht Braunschweig in einer Verwaltungsrechtssache am heutigen Mittwoch entschieden (Az. 4 A 149/07).

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Gefahr aus Genf

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Wer weiß, vielleicht ist alles schneller vorbei als man denkt. Da liest man in den Nachrichten des Forschungsmagazins des Deutschlandfunks etwas darüber, dass in 100.000 Jahren die Adria kein Meer mehr ist und Sizilien auch verschwunden sein wird, und in einer weiteren Mitteilung steht, dass regelmäßiger Fischkonsum die Haut ranzig mache (regelmäßig: jeden Tag, jede Woche, jeden Monat, jedes Jahr?), man erfährt, dass der Meter auch nicht mehr ein Meter lang ist, Also: Der…

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Schlag-Zeug

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Ist immer etwas schwierig, wenn man Vorsätzen untreu wird. Etwa: Videos einbauen. Denn das machen viele ganz gerne und auch manchmal sympathisch. Das Dekorative überwiegt jedoch in vielen Fällen und das Auffinden des Absurden oder Kuriosen. Im Bereich der sog. E-Musik entwickelt sich aber eine ganze andere Welt auch. Nämlich zwar auch unterhaltsame Filme, aber auch interpretatorisch interessant. Ganz sicher ist man sich bei den Rechten zwar nicht, zumal wenn man Neue Musik einfließen lässt. Ich nehme einfach mal an, dass es geht.

Hier ein Schlagzeuger mit einem Stück (Rebonds B – 1988) von Xenakis.

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Auslaufmodell Darmstadt

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Wenn man einen Blick in die aktuellen Informationen aus der Hölle der Neuen Musik wirft, dann fragt man sich, warum eine Institution wie die Ferienkurse für Neue Musik in Darmstadt überhaupt noch irgendeine Art von Bedeutung erzielen können.

Wenn man dann, wie Theo Geißler nachweist, einen Blick in die Historie wagt, der auf der einen Seite ernüchternd, andererseits wenigstens erfischend in Aktion und Reaktion wirkt. Da wurden noch Töne produziert

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