Und Semmel auch …

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Und heute hat noch Semmel ein paar Minuten Geburtstag. Mannomann, am Rosenmontag, der Mainzer. Wenn das nicht ist wie Tippkönig und Gewerkschaftschef für einen Tag ;-) Burstag. Dir auch alles Gute.

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Schwester B. – Burtstag

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Den Eintrag muss ich natürlich etwas türken, denn er ist nachträglich und wird vordatiert. Es ist also alles in Ordnung, Schwester, du hast nichts verpasst oder übersehen. Aber ich habe keine einfache Minute gefunden, war in Sachen Rauchen unterwegs. Morgen, dann (also eigentlich übermorgen) - fast im Prinzip heute nämlich - was wollte ich sagen … will I call You. Ja das Foto zeigt einen Moment in einer stillgestellten Kirche an. Etwas, was vermutlich…

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And the winner is:

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Anne-Sophie Mutter. Genau. Die hat den jetzt wohl nicht mehr ganz so renommierten Ernst-von-Siemens-Musikpreis erhalten, der den Ruf hat, der Nobelpreis der Musik zu sein. "Musik ist ja nichts anderes, als die Welt zu verändern, die Welt zusammenzubringen. Musik als Weltreligion wäre sehr wahrscheinlich die Lösung aller interkulturellen Probleme. Ja, man kann mit Musik die Welt verändern." Das sagt sie in einem Beitrag des Bayerischen Rundfunks. Und damit erhält sie 200.000 Euro. Das sei…

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Kalenderblatt Februar 2007 – Hauptsache Hauptstadtproblem.

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Da juckt es den Mann im Ohr, der da gerade bloggt, was eine Unverschämtheit ist, denn man bloggt ja nur dann und wann, also bestensfalls wenn es einem passt, sonst ja nie. Neenee, nimmer. Ach was. Es passt gar nicht dazu, dass gerade die „Songs For Sad Women“ von Rabih Abou-Khalil im Hintergrund spielen. Könnte man meinen. Ist doch wurscht, sagt der Mann im Ohr, der im kaputten. Der im heilen sagt zwar irgendwas…

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Semmel, bist scho a alder Hundling

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Ist ja mal wieder tüpisch Semmel. Blog ist wieder weg. Kann ich wie immer immer wieder verstehen. Eigentlich hatte ich in einem Anfall von Unglückseligkeit letzten Dienstag auch selbiges vor. Weil mir wieder alles auf die Sack ging. Und das mit dem Internetz keine Freude trug. Aber ich weiß, dass Semmel oder Redunzl oder werauchimmer irgendwann irgendwo wieder tanzen wird. Ich würde mal sagen. Semmelredunzl, für dich würde ich auch die Masse oder die…

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Zeitschichtenverschiebung

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Es ist häufig so mit Personen. Erst, wenn sie aus dem Leben geschieden sind, nimmt man sie sich richtig zur Brust. So, als ob das Leben eine Sperre für die Annäherung darstellt. So geschehen jetzt auch mit Karlheinz Stockhausen. Einstmals erstand ich die Texte Band 2, den Zeitraum 1951 bis 1963 betreffend. Unter den Texten ein Bericht über eine USA-Reise Ende 1958. Die hat viele detailinteressante Aspekte, aber ein Hinweis macht mich schon richtig…

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Zeitschichtenverschiebung

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Es ist häufig so mit Personen. Erst, wenn sie aus dem Leben geschieden sind, n immt man sie sich richtig zur Brust. So, als ob das Leben ein Sperre für die Annäherung darstellt. So geschehen jetzt auch mit Karlheinz Stockhausen.

Einstmals erstand ich die Texte Band 2, den Zeitraum 1951 bis 1963 betreffend. Unter den Texten ein Bericht über eine USA-Reise Ende 1958. Die hat viele detailinteressante Aspekte, aber ein Hinweis macht mich schon richtig Erstaunen. Stockhausen zitiert eine Person, die er dort traf, einen Großfabrikanten C.L.. Der sagte über die “jungen Leute”:

In der Fabrik gibt es kein Autoritätsempfinden und keine Arbeitsmoral mehr. Die jungen Leute, die in den letzten 20 Jahren mit der Psychologie groß gezogen sind (laß jedes Kind machen, was ihm einfällt und sag ihm ja nur nichts), diese Jungen können sich im Berufsleben überhaupt nicht einordnen. Sie sind ohne Selbstdisziplin, können keine Stunde lang konzentriert arbeiten, wechseln die Arbeitsstelle, ohne ‘auf Wiedersehen’ zu sagen, und haben an nichts wirklich Freude. Karlheinz Stockhausen, Eindrücke einer Amerikareise, in: ders.: Texte, Band 2, Köln 1988, S. 231

Man macht sich ja häufig ungenaue Vorstellungen, wann wem welche Idee zuzuschreiben wäre. Wenn ich bei Stockhausen zurückrechne, komme ich auf 1938. Was da vom Großfabrikanten vorgebracht wird ist ja diese Art von “antiautoritärer Erziehung” wie sie im allgemeinen Volksglauben sich festgebissen hat, die aber nur wenig mit etwas wie Summerhill zu tun hat. Nur schreibt man hier eben nicht die Zeit der bösen 60er Jahre mit ihrem Aufbegehren an den Universitäten, sondern die 40er Jahre, die in Deutschland wegen einer gewissen Heterogenität von Erziehungsidealen kaum in einer Klarheit erforscht wurden. Zwischen den Nazi-Idealen und der Re-Education, die dann eigentlich auf diesem Motto mitfußen müsste, wäre ein problematische Spannung.

Man kann natürlich einwenden, dass dies eine spontane Beobachtung des Großfabrikanten ist. Und dass sie sehr übertrieben dargestellt wurde. Doch das fast egal. Dass so ein Phänomen 1958 (subjektiv) festgestellt wurde, macht es aus. Man würde so eine Aussage ganz einfach 1958 nicht erwarten. Jedenfalls nicht so, wie es sich in den Rückblicksdiskursen unserer Gesellschaft darstellt (und wie es beispielsweise eine Eva Herman für sich reklamieren will, ebenso wie zahlreiche Neo-Konservative – denen es übrigens sehr gut ins Konzept passen dürfte, endlich 1933 bis 1945 abschalten zu dürfen angesichts eine Neubetonung des Jahrestages der 68er Zeit. Allerdings steht nicht zu erwarten, dass diese “Aufarbeitung” ernsthaft geschehen wird. Im Gegenteil, es bietet sich die gleich zweifache Chance deutsche Vergangenheit zu entsorgen).
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Gäääähn

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Gähn

Aber es tut sich doch etwas.

Zum Beispiel bei Sven Scholz: Hewlett-Packard kommt mir erstmal nicht mehr ins Haus, sagt der. Und ich kann das bestens nachvollziehen.

Oder Semmel, der gibt es der SPD aber so richtig und vor allem dem Klemnet. Aber was wäre denn die Lösung? Dass sich die SPD selbst rausschmeißt. So kurz vor den Wahlen zu den Landtagen.

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