Eine kleine Erklärung

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XEON CentOS 38 Domänen 72 Postfächer Diverse Scripte manche Programme Updates Downgrades Telefonieren Mailen Support Anfragen Problemberichte:Eine Woche Rumgemurkse. Ein Bild zwo drei vier. Dunkel wird es jetzt. Und im Prinzip geht es ja so weiter und so weiter. Jaja.

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Umzug II

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Dass der Umzug problemlos erfolgt sei, lässt sich nicht behaupten. Teilweise mussten Domainen wieder zurückgelegt werden. Vermutlich macht das neue PHP Probleme. Nunja, weiterprobieren.

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Das Mittelding [nach W. A. Mozart]

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Mozart und das Mittelding. :-) das mittelding – das wahre in allen sachen kennt und schätzt man izt nimmer – um beyfall zu erhalten muß man sachen schreiben die so verständlich sind, daß es ein fiacre nachsingen könnte, oder so unverständlich – daß [durchstrichen: sie] es ihnen, eben weil es kein vernünftiger Mensch verstehen kann, gerade eben deswegen gefällt; … ich hätte lust ein Buch – eine kleine Musicalische kritick mit Exemplen zu schreiben…

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Trinken – Definition

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An Tomatensuppe niemals Pfeffer. Niemals! Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen. Bier auf Wein, das geht gut rein. Nach dem Essen, sollst du ruhen oder tausend Schritte tuen. Gebietet der Einfalt doch bitte Einhalt. Einer geht noch … Der Wander schreibt übers Trinken: Da die Deutschen in dem Rufe stehen, von jeher gute Trinker gewesen zu sein, so ist es natürlich, dass ihre Sprache auf diesem Felde auch sehr ausgebildet ist und…

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Umzug

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Server zieht um. Diskontinuität now. For den Moment anyfalls.

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Das Mittelding

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Mozart und das Mittelding. :-) das mittelding – das wahre in allen sachen kennt und schätzt man izt nimmer – um beyfall zu erhalten muß man sachen schreiben die so verständlich sind, daß es ein fiacre nachsingen könnte, oder so unverständlich – daß [durchstrichen: sie] es ihnen, eben weil es kein vernünftiger Mensch verstehen kann, gerade eben deswegen gefällt; … ich hätte lust ein Buch – eine kleine Musicalische kritick mit Exemplen zu schreiben…

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Eisessen – Definition

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An Tomatensuppe niemals Pfeffer. Niemals! Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen. Bier auf Wein, das geht gut rein. Nach dem Essen, sollst du ruhen oder tausend Schritte tuen. Gebietet der Einfalt doch bitte Einhalt. Einer geht noch …

Der Wander schreibt übers Trinken:

Da die Deutschen in dem Rufe stehen, von jeher gute Trinker gewesen zu sein, so ist es natürlich, dass ihre Sprache auf diesem Felde auch sehr ausgebildet ist und einen grossen Reichthum an Bezeichnungen für Trinken besitzt, als: Bechern, bullen (pullen = aus der Bulle trinken), dutteln (tutteln, dudeln), füllen, seggen, (sich) sullen, suseln, güggeln (= gern und oft trinken), heben (gut heben können), klunkern, kümmeln (Kümmelbranntwein trinken), lecken (nur wenig trinken), luppen, lurken, lutschen, motzen, nippen, nollen, nudeln, nulken (nülken), nulpen, nünken, nutschen, pegeln, picheln, pichen, pitscheln, pulken (pülken), punschen, saufen (supen), saugen, schlabben, schlabbern, schlampen, schlickern, schluppen, schürfen, schlucken, schluttern, schnapsen, schöppeln, schüffeln, söpken (süpken), smuddern, smulzen, sobben oder sebben und supen, sulfern, supfen, surfen (sürfen), tüpseln, trinken, tschuggen, tüderlen (düderlen), tüncheln, tulken, ziehen, zechen. Diesen einfachen Ausdrücken schliessen sich eine Anzahl Bezeichnungen für Trinken an, die mit andern Wörtern verbunden unterscheidende Redensarten bilden, als: Getränke zu sich nehmen, ein Glas, ein Gläschen u.s.w., einen Schluck, einen Schnaps u.s.w. nehmen, einen Schluck, Trunk, Zug thun, gluglu oder gluckgluck machen; sehen, was die lieben Engelein machen (beim Trinken den Kopf rückwärts beugen und in die Höhe sehen), fleissig ins Glas gucken, dem Glase, Kruge u.s.w. gern auf den Boden sehen, gern Bescheid thun, eine Flasche ausstechen, einer Flasche nach der andern den Hals brechen, ein Glas nach dem andern hinunterstürzen, ein gutes Gefäll haben, sich antrinken, ansaufen, sich volltrinken, vollsaufen, saufen wie ein Loch, die Gurgel baden, schmieren, einen guten Stiefel vertragen, einen guten Pogel saufen, einen Henkelmann (eine Viertel Tonne) austrinken, dem Hagel das Bein absaufen (ausserordentlich trinken), eine durstige Leber haben, ein Bierigel sein (viel Bier trinken), immer auf der Bierbank, im Branntwein-, Wein-, Saufhause liegen. Dann für: sich betrinken und betrunken sein: Sich betrinken, besaufen, bezechen, berauschen, benebeln, bedutteln, besuseln, beguggeln, bekulen, beklunkern, bekümmeln, belecken (er hatte so lange geleckt und geleckt bis er sich beleckt hat), beluppen, belurken, belutschen, bemogen, benälen, benippen, benollen, benudeln, benulken, benulpen, bemünken, benüsseln, bepegeln, bepicheln, bepichen, bepulken, bepnuschen, beschickern, beschlickern, beschluppern, beschlürfen, beschlultern, beschmauchern, beschnapsen, beschnipsen, beschöppeln, beschöpken, besobbern, besurfen, belipseln, betischlern, betschuggen, betüderlen, betüncheln, betulken, betunteln, beweinen. Sprichwörterlexikon: Trinken. Deutsches Sprichwörter-Lexikon, S. 48112 ff. (vgl. Wander-DSL Bd. 1, S. 1322) http://www.digitale-bibliothek.de/band62.htm ]

Und dann gibt es Leute, die neidisch sind, weil die Inuit siebzigtausend Worte für Schnee haben.
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Xing

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Soeben geschwind Mitglied bei Xing geworden. So ein Quatsch. Meine ganzen Kollegen kann ich nur sehen, wenn ich upgrade. Da gehe doch einfach lieber vor die Tür. Xing erst neulich wieder gesehen, weil ein alter Blogger so wenig schreibt und nach XING nun Community Marketing Manager ist. Habe viel drüber nachgedacht, was das wohl sein mag. Jetzt ist es mir egal. Mitgliedschaft nach 5 Minuten beendet. Grund genannt: Ist doch alles nur Quatsch.

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Flock und Kaspersky

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Der Einsatz einer Software wie Flock macht unter dem Virenbeobachtungssoftwarebündelchen Kaspersky keinen Spaß so richtig. Der Prozessor fängt an zu kochen unter einer Art Dauerlast. Wie kann das sein. Nach einer gewissen Zeit schaltet sich der Rechner dann selbsttätig aus - um wohl auch die Wohnung nicht in Brand zu setzen. Kann mir das jemand erklären.

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