Warten auf die Korrekturen

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!~~1/2006-06-blitzblume.jpg|Geblitzt, abends~~!

Wenn man fast fertig ist, aber irgendwie doch nicht, weil man noch Korrekturen abwarten muss, die teilweise, wie man mir sagte, sehr umfangreich seien, weil man sich in letzter Sekunde doch für die Überarbeitung bereits freigegebener Texte entschieden hat, da sitzt man doof da und weiß, später kommt der Hammer. Naja, vielleicht. Vielleicht ist das auch vom Mittelsmann übertrieben dargestellt worden.

Aber viel Spaß macht es nicht, bereits fertig gesetzte Texte, zwei mal zu setzen. Ach menno. Rucksack packen, Essen sortieren, Wäsche anhängen. Steuer ist erledigt. Rechnungen sind verfasst und raus. Sogar die Reperatur der Klospüllung (Geberit Feder zu Drueckertaste, Geberit Austauschschwimmerventil [tolles Wort, so schön lang], Heberglockendichtung plus eine Stunde Kundendiensttechniker (46,36 Euro) und Werkstattwagen) bezahlt.

Liebe Kollegen von der Angebotsseite eines meiner Auftraggeber, aufgepasst: Alles zusammen 91,86 netto. Also wenn ihr mal Angebote schreibt an Gott und die Welt, dann langt mal heftig zu und habt Verständnis dafür, dass ich es auch tue. Dieses Gutmenschentum ist Käse, vor allem denen gegenüber, die nur so im Gelde schwimmen. Ich nenne da mal keine Namen.

So, nun muss ich weiter warten. Vielleicht ein Salätchen machen? Muss ja weg, verdirbt sonst noch. Oder doch Wäscheabhängen und zusammenlegen. Ach, dieses Warten. Rosmarin besorgt, immerhin. Hey und beim schließenden Woolworth eingekauft: Für 3 Euro. Steht da echt als Summe. Und drunter: Gespart 26,92. Unterbuxen, sonst waren da nur noch Schultüten. Der Laden total leer gefegt bis auf die unbequemen Höschen, auf 400 oder mehr Quadratmeter außer Stellwänden, Schultüten und wenig anderem Zeug nur diese dutzenden Unterhosen. Achte davon habe ich erworben. Schad’ ja nix.

Mein Vater hätte immer gesagt: „26 Euro 92 gewonnen!“ Und mit diesem Argument wurder der Keller voller und voller und die Bücherregale auch. Von der Fotoapparate-Sammlung zu schweigen. Da komme ich ganz nach ihm.

Also weiter warten. Gut.
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1:0

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für die Familien," sagt die Leyen gerade in der Glotze. Aber gegen wen spielen denn die Familien. Merkwürdig das.

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Apropos Apriorismus

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ich meine natürlich Patriotismus. Vor wenigen Tagen jährte sich zum 20. Mal ein Meilenstein der Deutschen Demonstrationsumgangskultur: Der Hamburger Kessel. Vom 8. auf den 9. Juni 1986. Die Einkesselung der Demonstranten begann kurz nach 12 Uhr mittags und endete erst lange nach Mitternacht, als die letzten Menschen abtransportiert und auf Polizeiwachen in ganz Hamburg verteilt waren. Während der Einkesselung wurde z.B. den Eingeschlossenen bis 17 Uhr der Gang zur Toilette verwehrt. [Was nicht heißt,…

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Eine Blume ist eine Blume

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!~~1/2006-06-blume1.jpg|Irgendwo in Schrebergartenville~~!

Nun komme ich schon gleich zu gar nichts. Münchner Klaviersommer, Bach-Akademie? Da was, hier was. Assistieren, Konsultieren, Murksieren. Rumgegurke durch die Welt, durch Deutschland. Und Feststellen, dass viel gekocht wird mit Wasser. Was soll man machen.

Zum Beispiel der ewige Kampf zwischen Gestaltung und Inhalt. Da kann man noch so logisch und sinnvoll Bilder anordnen mit Text. Aber es kommt immer noch ein Text, immer noch ein Wunsch. Ist alles wichtig. Verstehe ich ja auch. Aus der Sicht der Macher ist das vollkommen logisch. Aus der Sicht der Benutzer aber? Die wissen ja nicht, was ihnen entgeht. Wie überhaupt und immer, nicht direkt sondern mittebelbar, spielen die Eitelkeiten eine Rolle. Die sind vielleicht nicht mal so groß wie sie gemacht werden. Von anderen gemacht und produziert werden. Aber man weiß es eben nicht.

Morgen frühe schauen wir mal weiter.
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Abspielen ganzer musikalischer Werke als „Weg in die Sackgasse“

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Der Programmaussschuss des NDR ist sehr klug und weise. Er weiß was geht! Der Programmausschuss weist die von der Initiative „Das ganze Werk“ erhobene Forderung nach Abspielen ganzer musikalischer Werke als „Weg in die Sackgasse“ zurück. Ein öffentlich-rechtlicher Radiosender ist kein Konzertsaal und keine bloße Abspielstation für CDs. Es geht nicht darum, die Wünsche einzelner Hörer/Innen zu erfüllen, sondern ein Programm für alle Kulturinteressierten im Norden zu gestalten. Der Programmausschuss begrüßt und unterstützt die…

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Die mit der Zunge schnalzen

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Der Programmaussschuss des NDR ist sehr klug und weise. Er weiß was geht! Der Programmausschuss weist die von der Initiative ‚Das ganze Werk’ erhobene Forderung nach Abspielen ganzer musikalischer Werke als ‚Weg in die Sackgasse’ zurück. Ein öffentlich-rechtlicher Radiosender ist kein Konzertsaal und keine bloße Abspielstation für CDs. Es geht nicht darum, die Wünsche einzelner Hörer/Innen zu erfüllen, sondern ein Programm für alle Kulturinteressierten im Norden zu gestalten. Der Programmausschuss begrüßt und unterstützt die…

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NDR – unwanted

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Mache ich für gewöhnlich nicht. Aber seit eben habe ich den Zugang für Server des Norddeutschen Rundfunks gesperrt, hoffe ich.

Klappt sicher nicht. Weiß wer wie? Ich will nicht, dass sami.ndr.de meine Seiten liest. Sollen die doch GEZ a la Hufner zahlen. Dann dürfen die auch lesen.
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Bestens

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Besters Thekengeflüster. Auf dem Weg zum Titel - die Experten. Von Semmel und Schnatterliese.

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NDR – taub

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Man stellt sich nicht den Diskussionen,aber man verfolgt sie. Warum nur so viele Zugriffe auf www.dasganzewerk.de seitens des NDR?

Denen geht der Arsch mächtig auf Grundeis? Wohl kaum, so ignorant wie sie nach außen sich darstellen. Wahrscheinlich sind es eher die Mitarbeiter des NDR, die sonst zu wenig erfahren über das, was ihre Vorgesetzten da verbrechen.
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